Wir müssen bei uns in Dorsten etwas ändern!

Umwelt


Die Dorstener SPD ist nicht nur bei der Mahnwache dabei, sondern kämpft auch für Stadtwerke

Atomkatastrophe in Japan – Mahnwache in Dorsten
Ein Zwischenruf

Ja, es tut gut, sich zu treffen, um zu trauern, zu reden und zu mahnen.
Am Montag, 18 Uhr, ist es wieder soweit. Auf dem Marktplatz Dorsten treffen wir Gleichgesinnte.

Beim ersten Mal waren wir viele. Beim 2. Mal nur noch die Hälfte.
Jetzt am Montag werden es vielleicht noch weniger sein. Das tut weh. Wir wollen doch etwas verändern.
Aber reicht eine wöchentliche Mahnwache ohne Worte?
Wäre es nicht überlegenswert, parallel auf Möglichkeiten einer kommunalen Energieversorgung ohne Atomkraft hinzuweisen?
Die Stadtwerke-Diskussion in Dorsten nimmt gerade Fahrt auf.
Es besteht die Möglichkeit, aus der ehrlichen Betroffenheit zu offensivem Engagement vor Ort zu wechseln.
Eine Partei alleine reicht nicht.
Wir brauchen eine Bewegung von unten, die den anstehenden gewaltigen Prozess begleitet.
Diejenigen, die zur Mahnwache kommen, sollten auch auf die Möglichkeit einer neuen, nachhaltigen kommunalen Energieversorgung hingewiesen werden. Vielleicht, oder besser wahrscheinlich, sind sie für eine Initiative „Pro Stadtwerke Dorsten“ zu gewinnen.
Trauern – mahnen – und selbst aktiv werden. Das ist kein Widerspruch!

Dirk Hartwich

 
 

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