Wir müssen beunruhigt sein – ICH ZUERST ist kein Zukunftsprogramm

Allgemein

  • USA: Donald Trump tut, was er sagt. Rücksichtslos. Damit gewinnt er (vielleicht) sogar wieder Wahlen nach innen, außen erzeugt er Ratlosigkeit und Instabilität.
  • Russland: Vladimir Putin ist Programm. Wer nicht für mich ist, ist gegen mich – und wird gnadenlos verfolgt. Damit gewinnt er nach innen Wahlen, nach außen erzeugt er Misstrauen, Unsicherheit, kurz: Instabilität.
  • Italien: Demokratische Wahlen ergeben keinen alleinigen Gewinner. Das Wort Kompromiss scheint es im Italienischen nicht zu geben. Die Selbstblockade der Parteien schadet nach innen, außen bleiben Ratlosigkeit und Unverständnis zurück. Letztlich stürzt damit Italien, als wichtige EUVolkswirtschaft, die Gemeinschaft der noch 27 in die schleichende Instabilität.
  • Venezuela: Nicolas Maduro, Nachfolger von Hugo Chavez. Beide sind als Volkstribunen gestartet und als Diktatoren gelandet. Armut, Hoffnungslosigkeit im ganzen Land und der Region, nur weil das ICH eines Machthabers keine demokratische Zukunftsentwicklung zulässt.
  • Nicaragua: Daniel Ortega. Da war doch mal was. Siehe Spiegelstrich Venezuela.

Die Liste der politischen Egomanen könnte seitenlang fortgeschrieben werden. Demokratie = Verantwortung auf Zeit. Verantwortung für ALLE. Betrachten wir die genannte Liste, müssen wir beunruhigt sein. Oder unsere demokratischen Rechte mehr als bisher wahrnehmen. Auf allen Ebenen.

Der Sonntagskommentar aus Rhade

 
 

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SPD Ortsverein Rhade

Christoph Kopp
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