Wir wollen das nicht - Fracking stößt auf einhellige Ablehnung

Umwelt

Unterschriftenübergabe
wird zur beeindruckenden Demonstration gegen Fracking

Damit hatte Hans-Willi Niemeyer, Vorsitzender der SPD in Dorsten und Rhade nicht gerechnet. Fast 30 Personen fanden sich vor der Rhader Mühle ein, um die Unterschriftenübergabe gegen Fracking in unserer Region an 2 SPD-Bundestagsabgeordnete live mitzuerleben.
Mehr als 500 Unterzeichner machten den Dorstener Appell zu einer Erfolgsgeschichte. Die letzten Unterschriften wurden direkt vor Ort noch von interessierten Bürgerinnen und Bürgern geleistet.

Nachdem Dirk Hartwich vom Arbeitskreis Energie, Klima, Umwelt der Dorstener SPD noch einmal aufgezeigt hat, warum das Bohren nach Gas in tiefen Schichten unter zu Hilfenahme von Sand, Wasser und hochgiftigen Chemikalien verantwortungslos ist, übergab Hans-Willi Niemeyer die vielen Listen.
Michael Gerdes, der Dorsten in Berlin vertritt und Frank Schwabe, ebenfalls MdB und Vorsitzender der SPD im Kreis Recklinhausen, sowie Berichterstatter der Fraktion zum Thema „Unkonventionelle Gasförderung/Fracking“, zeigten sich vom Engagement vor Ort tief beeindruckt und sagten zu, die Unterschriften an Frank-Walter Steinmeier, den Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion und an den neuen Umweltminister Altmeier, CDU mit entsprechendem Kommentar weiterzuleiten.
Frank Schwabe: „Was ich hier in Dorsten zum Thema Energie, Klima, Umwelt von der SPD erfahre, ist das Beste im Kreis RE. Ich kenne keinen Ortsverein oder Stadtverband, der so intensiv, sachkundig und konstruktiv an nachhaltigen Verbesserungen arbeitet und dabei die Bürgerbeteiligung besonders fördert.“
Ein Hinweis auf die gelungene Zusammenarbeit der SPD auch mit der Siedlergemeinschaft Rhade und der Bürgerinitiative „Gegen Gasbohren“ im Münsterland.

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