Wurde im Rathaus gezockt? (Teil 1)

Kommunalpolitik

Die Fragen werden drängender

Dorsten muss, um die Lippestadt zu verwalten, Geld in die Hand nehmen. Mehr als sie hat. Die Differenz gleicht sie mit Krediten aus. Also ein ganz normaler Vorgang. Kredite gibt es aber nicht umsonst. Banken als Geldgeber verdienen daran. Weil sie untereinander konkurrieren, bieten sie auch Finanzprodukte an, die nur noch Insider verstehen. Selbst Wetten gehören in diese Angebotspalette. Die Faustformel lautet: Das Risiko für den Kreditnehmer, also unsere Stadt, steigt immer dann, wenn der Eindruck des Rathauses vermittelt wird, ein besonders gutes „Kreditgeschäft“ vereinbart zu haben. Nun sieht es aber so aus, als ob in einem Fall nur zum Schein ein Kredit aufgenommen, dafür aber mit dem Zinssatz spekuliert wurde. Nicht heute, sondern kassenwirksam erst im Jahr 2033 beginnend, mit einer Laufzeit von 20 Jahren bis 2053! Kaum zu glauben? Doch! Berthold John ist tief in die Materie eingestiegen, hat alle öffentlichen Protokolle zu diesem Vorgang gesichtet und kritische Fragen gestellt. Nicht als Rhader SPD-Mitglied, sondern als besorgter Dorstener Bürger. Wir veröffentlichen ab morgen in mehreren Teilen seine gewonnenen Erkenntnisse und seine damit verbundenen Fragen an die Verwaltung und den Stadtrat.

 
 

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SPD Ortsverein Rhade

Christoph Kopp
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Jeden 2. Donnerstag im Monat, in der Gäststätte Pierick 18:30 Uhr.

 

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