Zeit für mehr Gerechtigkeit und Mut

Bundespolitik

Martin Schulz macht die Union nervös. Er will mehr Gerechtigkeit und wird gehört. Gut so! Foto: über spd.de

Schulz und Steinmeier geben Richtung vor – Union reagiert unfair und nervös

Frank-Walter Steinmeier will Mut machen. Mut, um die gesellschaftspolitische Zukunft gemeinsam zu gestalten. Martin Schulz will die entstandene Gerechtigkeitslücke in unserem Land schließen. Zwei Politiker - zwei Botschaften, die sich ergänzen. Während Frank-Walter Steinmeier es bereits ins Bundespräsidentenamt geschafft hat, kämpft Martin Schulz, mit der SPD und dem Rückenwind vieler nicht parteigebundener Bürgerinnen und Bürger, um ins Bundeskanzleramt einzuziehen. Im September wird gewählt – und es sieht gut aus. An den nervösen und unfairen Reaktionen der Union ist abzulesen, dass mit Martin Schulz ein Neuanfang in der Bundespolitik, jenseits einer großen Koalition, möglich wäre. Das wäre ein normaler Vorgang in unserer funktionierenden Demokratie. Das sollten auch die Wadenbeißer der Union verinnerlichen und über ihre unfairen Attacken nachdenken.

Eigener Bericht

 
 

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SPD Ortsverein Rhade

Christoph Kopp
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