- Totgesagte leben länger. Das was für die Politik gilt, zeigt immer wieder erstaunliche Parallelen im Sport – oder umgekehrt. Schalke, klarer Außenseiter, überraschte nicht nur mit einem guten Spiel, sondern hat sich eine gute Ausgangssituation für das Rückspiel geschaffen. Wenn die zuvor genannte Regel stimmt, und da sind wir sicher, wird Peer Steinbrück die nächste Bundestagswahl gewinnen.
- Unser kleiner Kommentar aus Rhade, der sich mit dem Pferdefleischskandal beschäftigte, wurde auch im Bundestag durch Michael Gerdes, unserem Mann in Berlin, diskutiert. Das nennt man überregionale Aufmerksamkeit. Täglich aktuelle Informationen und Meinungen sind auch weiterhin auf der Seite www.spd-rhade.de zu lesen.
Ortsverein
- Einen nachhaltigen, frischen, jungen, lebendigen Eindruck hinterließ die Dorstener mit ihrem SPD-Jahresempfang 2013 bei den vielen Besuchern. Einmal mehr hat dabei die Rhader SPD gezeigt, was man mit Kreativität und Engagement alles erreichen kann. Die Gestaltung und Organisation des Empfangs lag überwiegend in den Händen des lebendigen Ortsvereins.
- 3 Jahre Bürgerarbeit stecken im erstmals diskutierten Rhader Rahmenplan. Die Rhader SPD war und ist der Motor dieses Zukunftspapiers. Ein erstes Fazit: Unsere Ideen und Erkenntnisse finden sich fast ausnahmslos im Verwaltungspapier wieder. Ein beachtlicher Erfolg, so Achim Schrecklein und Hans-Willi Niemeyer, Mitglieder im Arbeitskreis.
- Wann wird es endlich wieder Sommer?, sang einst Rudi Carell. Und mit einem Augenzwinkern ging es weiter: Schuld daran ist nur die SPD. (Sie trug zu dieser Zeit Regierungsverantwortung.) Da weder im Januar noch im Februar die Sonne zu sehen war, müsste es heute im Liedtext heißen: Schuld daran ist nur die CDU.
- Hannelore Kraft, unsere beliebte und erfolgreiche Ministerpräsidentin, hat sich in einem großen Interview der ZEIT beeindruckend auch über einen unmenschlichen Politikbetrieb geäußert. Auf der einen Seite sind es nicht selten die Politiker selbst, die sich gegenseitig kaputt machen, andererseits versuchen nicht selten auch Journalisten, Personen in eine Schublade zu stecken und, je nach Lage, rauf oder runter zu schreiben.
- Warum tun wir uns das in Rhade an? Warum engagieren wir uns in der SPD? Oder andere in der CDU? Weil wir alle hier leben. Weil es unser Lebensmittelpunkt ist. Weil wir etwas für uns, unsere Kinder und Kindeskinder tun wollen. Weil wir erkennen, dass es anders gar nicht geht. „Mach’ mit – wir brauchen Dich!“