Alle sprechen von der Verkehrswende - die jetzt kommen soll

Verkehr

2009 - Achim Schrecklein erklärt den Reader Fahrradplan

Rhader SPD hat bereits vor 10 Jahren einen „Rhader Fahrradplan“ vorgestellt

Die Landesregierung NRW will sie, die Bundesregierung auch - wer eigentlich nicht? Das „neue“ politische Zauberwort heißt Verkehrswende. „Weg von der Straße, mehr auf die Bahn und aufs Fahrrad“, so in absoluter Kurzform die Absichtserklärung der Regierenden in Düsseldorf und Berlin. Gut so und lange überfällig. Die Rhader Sozialdemokraten, die seit Jahren nicht müde werden, dafür zu werben, die Gleichberechtigung aller Verkehrsteilnehmer im Ort ernster als bisher zu nehmen, fühlen sich rundherum bestätigt. Sie erinnern heute daran, dass sie genau vor 10 Jahren der Öffentlichkeit und der Verwaltung einen „Fahrradplan Rhade“ vorgestellt haben. Parallel zur 3 Kilometer langen, fast schnurgeraden Durchfahrtsstraße, die auch Autobahnzubringer ist, verläuft der Schlehenweg und in der Folge östlich davon die Mainstraße. Die Idee, diese Achse als Fahrradstraße auszuweisen, von der übrigens alle Infrastruktureinrichtungen Rhades sicher erreicht werden können, fand zwar wohlwollende Beachtung, aber keinerlei Umsetzung. Nun scheint eine neue Zeitrechnung anzubrechen. Nun sollte die Verwaltung den „Rhader Fahrradplan“ aus der Schublade ziehen und an die Umsetzung gehen. Rhade wäre sicherer und attraktiver. Rhade wäre auch Modell für alle anderen Stadtteile Dorstens.

 
 

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