Auschwitz – mehr als ein dunkler Schatten auf unserer Geschichte

Gesellschaft


Die Gruppe Dorsten unterm Hakenkreuz hat aufgeschrieben was in unserer Stadt an Unrecht geschah

Auch Dorsten hat sich mitschuldig gemacht

70 Jahre nach der Befreiung des Nazi-Vernichtungslagers Auschwitz 1945 stellt sich noch immer ein Schaudern, ein Frösteln, ein Kopfschütteln ein. So brutal und menschenverachtend sollen unsere Väter und Großväter Menschen aus unserer Mitte „ins Gas“ geschickt haben? Ja, wir müssen zu unserer Geschichte stehen. Wir dürfen nicht vergessen. Wir können nur bitten und hoffen, dass das Wort Vergebung von den Opfern ausgesprochen wird. Wir können und dürfen aber nicht erwarten, dass dieses mörderische Tun jemals vergessen wird. Dorsten hat seine eigene dunkle Geschichte. Nachzulesen u. a. in den Büchern „Dorsten unterm Hakenkreuz“.  Die heutige Generation trägt eine große Verantwortung, sich unserer jüngeren Geschichte nach wie vor zu stellen. Daraus können wir nicht entlassen werden. Wir können unseren Kindern und Kindeskindern aber dabei helfen, indem wir ihnen heute am Holocausttag vermitteln:

Eine Kollektivschuld? Nein! – Eine Kollektivscham? JA!

Eigener Bericht

 

 
 

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