Auszüge aus dem Kommentar von Sandra Uphues, CDU

Kommunalpolitik

Arbeiten statt reden
- Rahmenplanung macht nur Sinn, wenn sie von den Bürgern mitgetragen wird.
- Jedoch haben weniger als 1% der Rhader die Auftaktveranstaltung besucht.
- Den Arbeitskreis Rahmenplanung vor Publikum tagen zu lassen, ist kein geeigneter Ansatz.
- Die Arbeit gestaltet sich effektiver in vertrauensvoller Atmosphäre, mit begrenzter Teilnehmerzahl, ohne Zuschauer, ohne Presse.
- Parteipolitische Erwägungen treten in den Hintergrund.
- Datenschutzbelange sind zu beachten (Eigentumsverhältnisse).
- Von Fall zu Fall können Fachgremien (Vereine..) hinzugezogen werden.
- Wenn der Arbeitskreis gearbeitet hat, soll es einen erneuten Austausch mit den Bürgern geben.
- Weniger reden, mehr arbeiten.

 
 

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