Arbeiten statt reden
- Rahmenplanung macht nur Sinn, wenn sie von den Bürgern mitgetragen wird.
- Jedoch haben weniger als 1% der Rhader die Auftaktveranstaltung besucht.
- Den Arbeitskreis Rahmenplanung vor Publikum tagen zu lassen, ist kein geeigneter Ansatz.
- Die Arbeit gestaltet sich effektiver in vertrauensvoller Atmosphäre, mit begrenzter Teilnehmerzahl, ohne Zuschauer, ohne Presse.
- Parteipolitische Erwägungen treten in den Hintergrund.
- Datenschutzbelange sind zu beachten (Eigentumsverhältnisse).
- Von Fall zu Fall können Fachgremien (Vereine..) hinzugezogen werden.
- Wenn der Arbeitskreis gearbeitet hat, soll es einen erneuten Austausch mit den Bürgern geben.
- Weniger reden, mehr arbeiten.
Kommunalpolitik
Veröffentlicht am 20.02.2011