Bürgerforum Rhade – Fragen der Rhader SPD an WINDOR zur künftigen wirtschaftlichen Entwicklung (Teil 2)

Kommunalpolitik

Mit Antworten, die so nicht gegeben wurden

  1. Gibt es für Rhade einen speziellen, auf den ländlichen Bereich ausgerichteten Wirtschaftsförderungsplan? Wenn ja, wo liegen die Schwerpunkte? Wenn nein, ist so ein Plan künftig vorgesehen?

Antwort*: Nein noch nicht, aber wir werden für Rhade und Lembeck einen gemeinsamen Plan mit den Unternehmen vor Ort und den Bürgern entwickeln.

  1. Im Rhader Rahmenplan, Unterbegriff „Stadtentwicklungskonzept“, gehört „Wirtschaft“ zu einem der 6 Themenschwerpunkte. Das Fazit des verbindlichen Plans lautet: „Die Stärke Rhades ist seine Lage im Grünen. Die Landwirtschaft nimmt einen hohen wirtschaftlichen Stellenwert ein. Hier ist Entwicklungspotenzial, das touristisch mit Naherholung zu verbinden ist. Die Leerstände in den Geschäftsbereichen sind zu reaktivieren. Dieses bedeutet große Anstrengungen der Eigentümer, sowie der Unterstützung der Wirtschaftsförderung. Für die Neuansiedlung von Gewerbebetrieben sollte die Baufläche am Höfer Weg abschnittsweise entwickelt werden.“ Gibt es dazu aktuelle Erkenntnisse und Vorschläge?

Antwort*: Der Rhader Rahmenplan zeigt hervorragend auf, wo wir ansetzen müssten. WINDOR wird kurzfristig in Zusammenarbeit mit dem Bürgerforum, der RUG und der Verwaltung zu einem Runden Tisch einladen, um konkrete Maßnahmen einzuleiten.

  1. Wäre die Planung eines „Handwerkshofs“ im Bereich Höfer Weg eine erstrebenswerte Ergänzung des Waren- und Dienstleistungsangebotes in Rhade?

Antwort*:

WINDOR kann sich vorstellen, dass es neue Entwicklungen in diese Richtung geben könnte, wenn sich die Ideen rund um die Förderung des sanften Tourismus in Rhade konkretisieren.

  1. Gibt es ein sogenanntes Leerstandsmanagement für Rhade? Wenn ja, wie lauten die Erkenntnisse dazu?

Antwort*: Nein, das gibt es noch nicht, aber wir werden zusammen mit der RUG darüber sprechen, um für Rhade Rahmenbedingungen zu entwickeln, die vorhandenen Leerstand möglichst abstellen.

  1. Attraktiv ist das Leben im ländlichen Bereich dann, wenn auch die sogenannte Nahversorgung vor Ort gewährleistet ist. Ist der Rhader Branchenmix ausreichend oder muss nachgebessert werden? Wenn ja, welche Geschäftsidee hätte in Rhade Aussicht auf Erfolg?

Antwort*: Eine verbindliche Antwort gibt es dazu (noch) nicht. Aber WINDOR kann sich z. B. vorstellen, dass „Alles rund ums Fahrrad“, in Verbindung mit der Landwirtschaft, der Biologischen Station, dem Naturpark Hohe Mark, der RUG, den Gastronomiebetrieben und privaten Wohnungsanbietern eine Chance für die weitere Entwicklung Rhades wäre.

*) Wichtiger Hinweis: Das sind nicht die Antworten des Geschäftsführers der WINDOR vor dem Bürgerforum. Das sind fiktive Antworten, die von einigen Besuchern vielleicht erwartet wurden, die aber so nicht erfolgten. Gut wäre, wenn die begonnene Diskussion mit WINDOR vor Ort fortgesetzt würde.

Wird fortgesetzt

 
 

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Christoph Kopp
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