Bürgerforum: Tun was für Rhade

Kommunalpolitik

Ergebnisse des Workshops werden bewertet

 

Wie geht’s weiter mit dem Rhader Bürgerforum? Muss das Konzept aktualisiert werden? Welche Themen sollen auf der Tagesordnung stehen? Und was noch wichtiger ist, wer macht künftig aktiv mit? Fragen, die im November in einem Workshop engagiert diskutiert wurden. Jetzt sollen die dokumentierten Ergebnisse bewertet werden. Am 20. Januar treffen sich um 19 Uhr im Rhader Heimathaus ausgewählte Interessenten, um „Nägel mit Köpfen“ zu machen. Das Ziel ist, die bewährte Bürgerbeteiligung im Rahmen des Bürgerforums zu stabilisieren und auszubauen. An guten Vorschlägen mangelt es nicht. Eher an Personen und Persönlichkeiten, die die Umsetzung der Rhader Ideen koordinieren und federführend begleiten. Die örtlichen Sozialdemokraten, die selbstbewusst in Anspruch nehmen, über Jahre der Motor für direkte Bürgerbeteiligung gewesen zu sein, sitzen natürlich mit am Tisch. Und sie werden weiter dafür werben, dass der Rhader Rahmenplan, ein aktuelles Zukunftspapier mit einer theoretischen Gültigkeitsdauer von 20 Jahren, an alle neuen Ideen angelegt wird. Und der Verwaltung sei ins Stammbuch geschrieben, für die Umsetzung zu sorgen. Und zwar mit einem verbindlichen Finanzierungs- und Zeitplan. „Tun was für Rhade“, so der Auftrag an alle, Rhade zukunftsfähig zu machen.

Eigener Bericht

 
 

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