Bundestagswahl: Der Mindestlohn - Punkt für die SPD

Bundespolitik

Unionskandidat eiert rum und verdreht die Fakten

Wenn Olaf Scholz am Sonntag die Bundestagswahl gewinnt, werden in der Folge 10 Millionen (!) Bundesbürger durch die Steigerung des Mindestlohnes von jetzt 9,60 Euro auf 12 Euro deutlich profitieren. „Sie sollen von ihrer Hände Arbeit ohne staatliche Stützung leben können.“ Das ist ein klares Versprechen des SPD-Kanzlerkandidaten. Der in der eigenen Partei ungeliebte Unionskandidat fremdelt dagegen auch 6 Jahre nach der erfolgreichen Einführung des Mindestlohns durch die SPD mit diesem wichtigen sozial- und arbeitsmarktpolitischem Instrumentarium. Anders als A. Laschet es darstellt, begrüßen auch die Gewerkschaften den 12 Euro-SPD-Vorschlag. Um es zu verdeutlichen, was bei dem jetzigen Mindest-Stundenlohn am Ende des Monats auf dem Lohnzettel steht, folgende Rechnung: 174 Arbeitsstunden/Monat x 9,60 Euro = 1670 Euro. Wer am kommenden Sonntag Olaf Scholz und der SPD zur Mehrheit im Bundestag verhilft, kann dann so rechnen: 174 Arbeitsstunden/Monat x 12 Euro = 2088 Euro! Der Begriff MINDESTLOHN ist selbsterklärend. Für die Union aber immer noch nicht. Klarer Punkt für die SPD! 

Ein gutes Wahlargument aus Rhade

 
 

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SPD Ortsverein Rhade

Christoph Kopp
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