Der Stellenwert Rhades innerhalb Dorstens

Kommunalpolitik


Zwei, die für Rhades Zukunft stehen: Achim Schrecklein und Dirk Hartwich

Kommunalwahl kann für Verbesserung sorgen – Zeit, dass sich was dreht

Es ist eine schwierige Beziehung zwischen Rhade und Dorsten. Da gibt es nichts schön zu reden. Rhade liegt seit der Eingemeindung nach Dorsten (1975) nicht nur geografisch am Rande der Lippestadt. Seit dem ersatzlosen Wegfall des Bezirksausschusses in den 90er Jahren ist die Lage nicht besser, sondern schlechter geworden. Immer weniger Rhader (und Lembecker) erheben dadurch ihre Stimme in Richtung Dorstener Zentrale. Immer weniger wird „auf die da im Norden“ gehört.

„Das muss sich ändern!“
Es war und ist die Rhader SPD, die nie locker gelassen hat, das unübersehbare Defizit der Beteiligung anzuprangern.
Im Mai werden ein neues Kommunalparlament (Stadtrat) und ein neuer Bürgermeister gewählt.
Das Wort „Bürgerbeteiligung“ wird in den Monaten bis Mai von allen Parteien inflationär eingesetzt werden. Die Erfahrung hat aber auch gezeigt, dass die damit einhergehenden Versprechen nicht annähernd eingehalten wurden.
Am Beispiel der Rhader Rahmenplanung, die von CDU und FDP von der Bühne der aktiven Bürgerbeteiligung ins nichtöffentliche Hinterzimmer gezogen wurde, ist wunderbar zu erkennen, was Anspruch und Wirklichkeit heißt.
Zeit, dass sich was dreht.
Wenn die Signale, die von Michael Baune, dem möglichen neuen Bürgermeister und der neu aufgestellten SPD nicht täuschen, kann sich am 25. Mai, auch auf dem Gebiet der Bürgerbeteiligung etwas Grundlegendes ändern.
Für Rhade wäre es ein Gewinn. Achim Schrecklein und Dirk Hartwich (Wahlkreis 1 und 2) sind Garanten für das Einbeziehen der Bürgerexperten vor Ort. Der Wähler hat es in der Hand.

 
 

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