Ein Hundeleben kann anstrengend sein - für den Hund und die Nachbarn

Allgemein

Beobachtungen in Dorsten und Rhade

Er ist und bleibt ein treuer Begleiter des Menschen. Der Hund versteht, gehorcht, unterhält und bringt uns auf Trapp. Er will aber auch gepflegt und betreut werden. Gar nicht so wenige Zeitgenossen vergessen aber, dass ein Hund auch Arbeit macht. Nervig ist zum Beispiel, wenn die eigene Wohnung verlassen wird, der Hund aber „zu Hause“ bleiben muss. Das ständige Bellen stört zwar alle Nachbarn, aber nicht den unwissenden, abwesenden Hundehalter. Besonders ärgerlich ist auch, wenn sich die stinkenden Hinterlassenschaften unseres vierbeinigen Freundes vor der „nächsten“ Haustür wiederfinden. Der Paragraph 1 der Verkehrsordnung lautet: Wer am Verkehr teilnimmt, hat sich so zu verhalten, dass kein anderer geschädigt, gefährdet oder, mehr als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird. Wechseln wir doch einfach das Wort VERKEHR in HUNDEHALTUNG. Dann passt das. Das Plakat (Foto) wurde auf der Rhader Ringstraße gesehen. Es könnte aber auch in allen anderen Stadtteilen aufgestellt werden. Gegenseitige Rücksichtnahme ist die Grundlage für ein friedliches, harmonisches, nachbarschaftliches Zusammenleben.

Eigener Bericht

 
 

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