Ein Ruck geht durch die SPD

Ortsverein

Dorstener Sozialdemokraten erkennen eigene Gestaltungschance

„Opposition ist Mist“. Es war Franz Müntefering, langjähriger Vorsitzender der SPD, der diesen Satz geprägt hat. Und er hat Recht. Der Zweite ist immer der erste Verlierer. Beim Sport wie in der Politik.
Die Gefahr zu resignieren oder sich in der unbefriedigenden Situation irgendwie einzurichten, ist nicht zu übersehen.

Am 22. September hat die SPD die Bundestagswahl verloren. Sigmar Gabriel, Vorsitzender, gelang es dennoch, der darniederliegenden SPD Mut und Selbstbewusstsein einzuhauchen. Mitgliederentscheid und Eintritt in die Regierung. Plötzlich sieht die Welt wieder anders aus und machte auch nicht vor der Dorstener SPD halt. Michael Baune erkannte den positiven Ruck, der durch die Partei gegangen ist und erklärte sich bereit, für das Amt des Bürgermeisters zu kandidieren. Der Ausgang ist bekannt. Alle sind voll des Lobes und der Anerkennung. Die SPD hat eine deutliche Chance, die Kommunal- und Bürgermeisterwahl am 25. Mai zu gewinnen. „Zeit, dass sich was dreht“, heißt es auf allen Plakaten in Kürze. Eine Botschaft, ein Versprechen.
Die Dorstener SPD ist wieder da und zeigt es auch.
Das wird auch die engagierten Rhader Sozialdemokraten erfreuen. Waren sie es doch, die in den letzten Jahren nie aufgegeben haben und mit vorbildlichen Aktionen den kommunalpolitischen Konkurrenten unübersehbar in die Defensive gedrängt haben.

Eigener Bericht

 
 

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