Ohne Ehrenamt wäre Dorsten erheblich ärmer
Das oben genannte Zitat, etwas abgeändert, hat der frühere amerikanische Präsident Kennedy benutzt, um seine Landsleute zu motivieren, sich für die Demokratie ehrenamtlich einzubringen. In Dorsten wird diese Aufforderung auf vielen Ebenen gelebt. Grund für die Stadt, jährlich dieses Engagement mit der Vergabe des Heimatvereines zu würdigen. Er ist mit insgesamt 5.000 Euro dotiert und wird durch das Land NRW gefördert. 11 Initiativen wurden als preiswürdig erkannt. Drei von ihnen hat eine Jury ausgewählt, um öffentlich ausgezeichnet zu werden. Wer davon ganz oben auf dem Treppchen stehen wird, soll am 4. November im Gemeinschaftshaus Wulfen, im Rahmen der Präsentation des Jahrbuches 2026, das der Heimatbund Herrlichkeit Lembeck und Stadt Dorsten alljährlich herausgibt, bekanntgegeben werden. Ausgezeichnet werden (in alphabetischer Reihenfolge):
- der FC Rot-Weiß Dorsten e. V. mit dem Projekt „Fußball ohne Grenzen“,
- die Schützenkapelle Rhade e. V. mit ihrer Open-Air-Veranstaltung „Brotzeit 2025“,
- der Verein für Bergbau-, Industrie- und Sozialgeschichte Dorsten e. V. mit dem Rundwanderweg „Spuren des Bergbaus in Dorsten“.