Für Sie gelesen: Dorstener Jahrbuch 2026 - Teil 4 und Schluss

Allgemein

Zwei weitere Beispiele zum Kennenlernen

Das Buch verfügt über 290 Seiten und motiviert die Leser, Dorsten mal ganz anders kennenzulernen. Heute wollen wir die Werbung für  dieses außergewöhnliches Buch abschließen. Das Jahrbuch 2026, im Untertitel weiter traditionell Heimatkalender genannt, überrascht mit seiner Vielfalt. Mit zwei weiteren besonderen Beiträgen möchten wir Ihr Interesse wecken:

  • Wer mit offenen Augen durch unsere Stadt geht, stößt hier und da auf aufwändig gestaltete Informationstafeln, die die Geschichte des jeweiligen Standorts lebendig werden lassen. Ob in Rhade an der Kirche oder in Dorsten vor dem Amtsgericht. In einer beeindruckenden Initiative haben der Verein für Orts-und Heimatkunde, der Lions-Club, die Stadt Dorsten und viele Sponsoren bereits 50 Geschichtsstationen, so der offizielle Begriff, in unserer Stadt aufgebaut. Nummer 49 stellt die Geschichte der Agatha-Schule vor. 400 begeisterte Kinder nahmen an der Enthüllung der Info-Tafel teil. Klaudia Heisig-Ulbrich nimmt die Leser mit, 130 Jahre Schulgeschichte Revue passieren zu lassen.
  • Ins Auge fallen den Lesern neben den Texten und vielen Farbfotos die Gedichte. Überwiegend ergänzen sie passend den zuvor gelesenen Text. Ein Beispiel von 45 (!) im neuen Jahrbuch von Heinz Schneemann:
    Es war einst ein Jüngling in Rhade,
    der trieb es so gerne im Bade:
    Mit Schnorchel und Flossen
    hat er es genossen,
    die Schiffchen zu entern. Wie fade!
 
 

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