Hitze – Trockenheit – Wassermangel

Umwelt

Unser Trinkwasser gehört zum wichtigsten Lebensmittel. Wir müssen sparsam damit umgehen. (Eigenes Foto)

Svenja Schulze (SPD): „Wir brauchen eine nationale Wasserstrategie“

 

Deutschland ist ein wasserreiches Land. Trotzdem wird unser (Grund)Wasser knapp. Das was von oben fällt, kommt unten nicht an. Jahrzehntelang wurden Moore entwässert, Bäche begradigt und Flüsse eingedeicht. Die Folge: Das Regenwasser fließt viel zu schnell ab, um im Boden versickern zu können. Der Grundwasserspiegel sinkt, die Landschaft darüber verändert sich. Erkenntnisse, die nicht neu sind aber viel zu lange verdrängt wurden. Jetzt hat die sozialdemokratische Umweltministerin Svenja Schulze angekündigt, im kommenden Jahr eine nationale Wasserstrategie vorzustellen, um eine gerechte Wasserverteilung in unserem Land zu gewährleisten. "Die höchste Priorität hat die Versorgung der Menschen mit Wasser zum Trinken, Kochen und Waschen", sagte Schulze. "Das ist ein Menschenrecht". Im Umkehrschluss heißt das dann auch, dass Landwirte ihre Felder nicht mehr in dem Maße wie bisher wässern können, Kleingärtner auf das Sprengen ihres Rasens verzichten müssen. Der Klimawandel, vom Menschen herbeigeführt, kann nur durch eigenes Handeln „im Zaum gehalten“ werden. Die SPD-Ministerin hat Unterstützung für ihr Vorhaben verdient. Der Gegenwind wird nicht ausbleiben.

Eigener Bericht

 
 

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Christoph Kopp
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