Katarina Barley ist anders als die meisten Politiker – Das ist gut für Europa, das ist gut für die SPD

Europa

Die Hoffnungen der SPD ruhen auf Katarina Barley. Sie ist Spitzenkandidatin der SPD bei der Europawahl Foto: Susie Knoll

Im Mai wird in Europa gewählt – Die SPD tritt mit Katarina Barley an

 

Auf einer besonderen SPD-Frau und Politikerin ruhen die Hoffnungen der SPD, wenn am 23. Mai in Europa gewählt wird. Katarina Barley verrät in einem außergewöhnlichen Interview mit der Wochenzeitung DIE ZEIT, worauf es ihr ankommt. Wir fassen die wichtigsten Aussagen in eigenen Worten nur ganz kurz zusammen. Sie reichen aber aus, um zu erkennen, dass die SPD stolz sein kann, eine Frau dieses Formats in ihren Reihen und an ihrer Spitze zu haben:

  • Ich bin kein klassischer Kandidat, der lautsprecherisch ist. Ich will auch so nicht sein.
  • Lautstärke ist kein Qualitätskriterium, eher ein überholtes Politikritual
  • Politiker müssen dialogfähig sein und nicht auf jede Frage sofort eine Antwort haben
  • Die Europawahl ist eine Schicksalswahl. Europa muss liberal und weltoffen bleiben
  • Die Brexit-Diskussion hat dazu geführt, Europa wieder mehr zu schätzen
  • Frieden in Europa ist nicht mehr selbstverständlich. Von außen wird versucht, zu spalten
  • Ein soziales Europa, für das die SPD eintritt, ist der Garant für inneren Frieden
  • Die SPD will Europa und ich will mit der SPD am 23. Mai erfolgreich sein

Eigener Bericht auf Grundlage des ZEIT-Artikels „ Wird Europa hasserfüllt?“, Nr. 52, 13.12.2018

 
 

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