Warum nicht mal ein Rhade-Jahr? - fragt die Rhader SPD

Kommunalpolitik


Das Rhader Wappen zeigt, dass da etwas getan werden muss, damit der Baum RHADE wächst

Die Mitte ist nicht alles 

Alle Augen sind auf die Mitte gerichtet. Alle Augen der Stadtplaner. Sie soll attraktiver werden. Das ist gut für Dorsten. Das ist auch gut für Rhade und die weiteren Stadtteile der Lippestadt. Nicht gut ist aber, wenn der Blick nur noch auf die Mitte gerichtet wird. Das führt in der Regel dazu, dass sich die Außenbereiche schnell zu Randgemeinden entwickeln. Das wäre schädlich und für die Mitte kontraproduktiv. Die Forderung lautet: Ja zur Mitte, ja zu Rhade. Wer aber in Rhade etwas bewegen will, muss die Gießkanne aus der Hand legen. Nicht hier ein bisschen, dort ein wenig, sondern kompakt und konzentriert handeln! Ziele Formulieren! Nur so kann Rhade zukunftsfähig gemacht werden. Der Rhader Rahmenplan bietet seit 2014 dafür eine gute Grundlage. Ein Rhade-Jahr wäre angebracht, um Kräfte und Finanzmittel zu bündeln und aus dem Plan eine Erfolgsgeschichte zu machen. Nach „Wir machen Mitte“, wäre „Wir machen Rhade – wir machen mit“ eine passende Antwort der Stadtverwaltung und des Stadtrates 2019 - lautet der Wunsch der Rhader SPD.

Eigener Bericht

 
 

WebsoziCMS 3.8.9 - 001989386 -