Kommunalwahl (3)

Kommunalpolitik

Wie wählen - direkt oder per Briefwahl?

Das wird eine besondere Kommunalwahl. Das Corona-Virus hat uns weiter fest im Griff. Die Gefahr sich zu infizieren ist latent vorhanden. Eine Wahl unter diesen Bedingungen hat es noch nicht gegeben. Ein direkter Kontakt der Parteien und Kandidaten mit den Bürgerinnen und Bürgern ist nicht möglich, weil unverantwortlich. Dennoch werden am 13. September die örtlichen Wahllokale unter besonderen Hygienevorkehrungen öffnen, damit wir auf insgesamt fünf Wahlzetteln unseren Wunschpartei, bzw. Wunschkandidaten kennzeichnen. Die Alternative, heute besonders gefragt, ist die Briefwahl. Mit der Wahlbenachrichtigung erhält jeder Wahlberechtigte auch den Antrag, die Briefwahlunterlagen zugeschickt zu bekommen. Besser und einfacher geht es nicht, an der Wahl teilzunehmen. Eine hohe Wahlbeteiligung ist das beste Indiz, am kommunalen Geschehen beteiligt werden zu wollen. Die Rhader SPD ruft dazu auf, diese Chance zu nutzen. Dass sie ebenfalls dazu rät, die sozialdemokratischen Kandidaten anzukreuzen, wird den Leser nicht überraschen. Das ist nicht nur so „dahergesagt“, dafür gibt es gute Gründe. Vergleiche dazu den Artikel „Kommunalwahl (2) - Wen wählen?“, der am 8. August auf dieser Internetseite veröffentlicht wurde.

 

 
 

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