Rhade: Absichtserklärungen der Verwaltung treffen auf Skepsis

Kommunalpolitik

SPD-Mitglieder fordern verbindliche Zusagen für Rhade

Positiv nahmen die Rhader Sozialdemokraten zur Kenntnis, dass jetzt endlich auch im nördlichen Dorstener Stadtteil in die Zukunft investiert werden soll. Vergleiche hierzu die am Samstag veröffentliche Resolution auf dieser Internetseite. Parallel äußerten sie sich aber sehr skeptisch, ob die Verwaltung überhaupt personell in der Lage ist, das umzusetzen, was bereits dokumentiert und festgeschrieben ist. Der Rhader Rahmenplan ruht seit Jahren in der Rathausschublade. Die öffentliche Diskussion über die immensen Überstunden der städtischen Bediensteten, die parallel einhergeht mit der Nachricht, weitere Stellen einzusparen, führten zu Kopfschütteln. Diejenigen, die nicht so schnell vergessen, erinnern an das mit großer Bürgerbeteiligung und entsprechender Manpower der Verwaltung gestartete Leader-Projekt. Das Versprechen, die guten Ergebnisse trotz abgelehnter Außenförderung aus eigener Kraft umzusetzen, wartet noch heute auf die Einlösung. Fazit: Endlich mal aus den Endlosdiskussionen heraus kommen und die geschürte Erwartungshaltung der Bürgerinnen und Bürger nicht enttäuschen, urteilen die Rhader Sozialdemokraten.

Eigener Bericht

 
 

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SPD Ortsverein Rhade

Christoph Kopp
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