Rhader Sozialdemokraten: Wir müssen reden …

Ortsverein


Berthold John spricht über die Vermögens- und Erbschaftssteuer

Heute Treffen im Gasthaus „Zur alten Mühle“

Die Unzufriedenheit über die aktuelle Lage der SPD ist auch in Rhade mit den Händen zu greifen. Regelmäßig, einmal im Monat, diskutieren die Mitglieder offen und engagiert, was ursächlich der Grund für den dramatischen Absturz sein könnte. Immer wieder taucht dabei der Begriff „Gerechtigkeitslücke“ auf. Die Erwartungshaltung der Bürger/Wähler sie zu schließen, zielt eindeutig auf die SPD. Parallel steigt die Enttäuschung, wenn positive Veränderungen kaum sichtbar werden oder ganz entfallen. Als Juniorpartner in Koalitionen müssen aber deutlich größere Kompromiss-Kröten geschluckt werden. Daran hat die Basis der SPD erheblich zu knabbern. Um aber aus dem Depressionstal herauszufinden, wollen die Rhader Sozialdemokraten heute um 18.30 Uhr über die aktuelle Vermögens- und Erbschaftssteuer diskutieren. Sie sei seit Jahren ungerecht, weil sie die Superreichen schone, lautet die immer wieder vorgetragene Forderung der SPD, das Steuerrecht endlich so zu reformieren, dass der soziale Grundsatz, starke Schultern müssen mehr tragen, endlich in praktisches Handeln umgesetzt werde. Um nicht nur aus dem „Bauchgefühl“ zu diskutieren, wird Berthold John einen fachlich fundierten Einstieg ermöglichen. Interessenten sind eingeladen, an dem Meinungsaustausch teilzunehmen.

 
 

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