Rot-Weiß Rhade: Baustellenabsperrungen prägen unser Ortsbild – seit Monaten

Allgemein

Versprechungen wurden nicht eingehalten – Glasfaserverlegung stockt

 

Am Anfang war die Euphorie in Rhade riesig. Das Unternehmen „Deutsche Glasfaser“ brachte die Bürger in Bewegung und zum Vertragsabschluss. Das schnelle Internet wurde versprochen und war scheinbar nah. Während die Werbung professionell war, kann man das von den beauftragten Tiefbaufirmen nicht sagen. Klagen über provisorische, teils unsachgemäße Pflasterung der Kabeltrassen, die sich als Stolperfallen herausgestellt haben, sind in Rhade an der Tagesordnung. Auch die Baustellensicherung, besonders nach Einbruch der Dämmerung, erfüllte mehrfach nicht die behördlichen Vorgaben. Was aber funktioniert, sind die regelmäßigen Beruhigungspillen gegenüber der Öffentlichkeit in Form von Pressemitteilungen. So jetzt jüngst mal wieder. In Rhade wird es bald weitergehen, die fehlende Verbindung, aus Erle kommend, wird in Angriff genommen, ja und dann, wird alles wieder gut. Nicht ganz, denn der östliche Teil von Rhade, als Siedlung Kalten Bach bezeichnet, muss noch warten. Rot-Weiß Rhade wird uns noch lange erhalten bleiben. Ob die Verwaltung den richtigen Vertragspartner für den Glasfaserausbau ausgewählt hat, darf ruhig auch mal kritisch hinterfragt werden.

Eigener Beitrag

 
 

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