So geht das doch nicht!

Ortsverein


Britta Zumbrink, Mitglied der Rhader SPD, erläuterte den interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Problematik

Rhader fordern Erhalt des ärztlichen Notdienstes in Dorsten

Ein Stehtisch mit Unterschriftslisten, ein Plakat mit Hintergrundinformation, eine freundliche Ansprache.
Mehr war am Samstagvormittag auf dem Gelände des Rhader Einkaufszentrum nicht notwendig, um viele Rhader Bürgerinnen und Bürger zu überzeugen, mit ihrer Unterschrift für den Erhalt des ärztlichen Notdienstes in Dorsten einzutreten.

Bekanntlich will die Kassenärztliche Vereinigung aus Kostengründen den ärztlichen Notdienst in Dorsten aufgeben und nach Marl verlagern.
„In einer Stunde 150 Unterschriften in Rhade. Das nenne ich eine klare Abstimmung gegen das Ansinnen der Kassenärztlichen Vereinigung“, so Hans-Willi Niemeyer, der als SPD-Stadtverbandsvorsitzender die Aktion der SPD-Stadtratsfraktion persönlich, und wie gewohnt, sehr engagiert vor Ort unterstützte.
„Wir sind zwar Landgemeinde – wollen aber nicht zur Randgemeinde werden“, bringt die örtliche SPD ihre Meinung auf den Punkt.
Mit den Unterschriften, die in ganz Dorsten seit einiger Zeit gesammelt werden, soll der Druck auf die Verantwortlichen erhöht werden, nochmals die umstrittenen Pläne zu überdenken und eine für die Dorstener Flächenstadt spezifische Lösung zu finden.

 
 

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