Wir protestieren und unterschreiben....

Kommunalpolitik


Hans-Willi Niemeyer, SPD-Vorsitzender in Dorsten und Rhade bittet engagiert und nachdrücklich um Unterstützung

SPD sammelt Unterschriften für Erhalt des Ärztlichen Notdienstes in Dorsten

Die Kassenärztliche Vereinigung plant, den Notdienst im Kreis Recklinghausen drastisch einzuschränken. Künftig soll es nur noch in Marl, Recklinghausen und Datteln einen Notdienst geben. Die SPD lehnt diese Pläne ab! Der ärztliche Notdienst ist unverzichtbar und wird in Zeiten einer deutlich älter werdenden Gesellschaft immer wichtiger. Statt wie die Kassenärztliche Vereinigung nur nach Fallzahlen zu urteilen, müssen Einwohnerzahl und Erreichbarkeit, sprich die Entfernung, berücksichtigt werden. Dorsten ist eine Flächenstadt – der Weg z. B. aus Rhade oder Lembeck bis nach Marl ist zu weit.
Für den Erhalt des ärztlichen Notdienstes sammelt die SPD ab sofort Unterschriften. Eine erste große Aktion ist am heutigen Samstag geplant, dann wird jeder Ortsverein bei sich vor Ort Unterschriften an Infoständen sammeln. Der Infostand in Rhade, vor der Sparkasse Vest/Honsel ist ab 10 Uhr besetzt.

 
 

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