Sonntagsgedanken aus Rhade – Der Mauerbauer aus USA muss weg

Bundespolitik

Trump als peinliches Vorbild der Rechten

 

Was war das weltweit für eine Freude und Erleichterung, als 1989 die Mauer zwischen den beiden deutschen Staaten BRD und der DDR fiel und endlich zusammenwuchs, was zusammen gehört (Willy Brandt). Mauern aus Beton, Stahl oder Stacheldraht  grenzen räumlich ab und aus. Mauern im Kopf entwickeln eine Eigendynamik. Sie verhindern den Blick über den Tellerrand und führen in die Isolation. Der amerikanische Präsident ist ein lebendiges Beispiel für den Mauerbau im Kopf, dem dann der Grenzzaun folgt. Der amerikanische Präsident ist aber auch ein Vorbild für die Rechten in aller Welt. Sie sind Egoisten (ICH-bezogen) und entwickeln sich zu Egomanen (Krankhafte Selbstbezogenheit). Wir haben nur eine Welt. Und die gehört allen Menschen. Nicht nur den „weißen, alten Männern“, wie die Ultra-Wähler von Trump auch bezeichnet werden. Diese negative Entwicklung muss gestoppt werden. Durch Aufklärung, politisches Engagement und mit dem Stimmzettel. Die nächste Gelegenheit besteht am 26. Mai 2019 – Europawahl. Die SPD war immer eine Partei, die frei von Egoisten und Egomanen war. Sie ist der nationale und europäische Garant dafür, dass Mauern ab- statt aufgebaut werden. Im Kopf und im Gelände.

 
 

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