Verkehr Wenn Symbolik Politik erklärt

Heute: Die Funktion einer Ampel

 

Eine Ampel wird immer dann installiert, wenn der Verkehr ohne Steuerung von Signalen nicht richtig fließt und für Gefahrenmomente sorgt. Voraussetzung ist, dass Energie vorhanden ist, um die festgelegte Farbenfolge einer Ampel in gewünschten Zeiteinheiten zu gewährleisten. Ganz oben ist ROT angeordnet. Ein klares Signal, anzuhalten. Warten auf GRÜN ist angesagt. Nur dann geht’s weiter. Halt, nicht ganz so schnell. Zuvor erscheint nämlich noch kurz GELB in der Mitte. Was will uns dieses Signal sagen? Die Antwort ist klar: Jetzt schon mal den  Gang einlegen und dann durchstarten. Die Ampel funktioniert. Wenn es aber (mehrfach) zu einer Störung kommt, blinkt in der Regel nur GELB. Heißt: Achtung, Gefahr droht. Der Zeitpunkt für die Planer, über eine andere Form der Steuerung nachzudenken. Welche Möglichkeiten sich noch bieten, und ob sie dann der aktuellen (Verkehrs)Lage gerecht werden, wird in einer der nächsten Folge erklärt.

 

Rhader Symbolikerläuterungen

Veröffentlicht am 05.10.2021

 

Kommunalpolitik Wohin gehst du - Rhade?

Anmerkungen zum Dorfentwicklungskonzept

In den nächsten Tagen wird das von der Stadtverwaltung beauftragte Planungsbüro den mit Spannung erwarteten ersten Gesamtentwurf „RHADE“ vorlegen. Grundlage der neuerlichen Planung, die alte Rahmenplanung ist noch immer gültig, sind ca. 300 Bürgerideen, die online gesammelt wurden. Um das Ergebnis bewerten zu können, müsste der Planentwurf nun allen Interessenten zeitgleich öffentlich gemacht werden. Statt dessen wird aber das Rhader Bürgerforum, obwohl kein Organ der Stadtverwaltung, bevorzugt behandelt. Das hat Dirk Hartwich, selbst aktiv im Bürgerforum tätig, in einem Offenen Brief an den Bürgermeister, den Technischen Beigeordneten und den Rathausbeauftragten für bürgerliches Engagement, kritisiert und die Gleichbehandlung aller Bürger gefordert. Das Antwortschreiben des Bürgermeisters kam prompt und wurde ebenfalls öffentlich gestellt. Wie erwartet, wird an der einmal eingenommenen Positionierung des Bürgermeisters, so wie eigentlich immer, nicht gerüttelt. Dirk Hartwich antwortete nochmals mit dem Zitat des Philosophen Richard David Precht: „Wer etwas verändern will, sucht Ziele; wer etwas verhindern will, hat Gründe.“ Der gesamte Schriftwechsel wird zur allgemeinen Information in dieser Woche nacheinander auch auf dieser Internetseite veröffentlicht.

Veröffentlicht am 04.10.2021

 

Bundespolitik Für Sie entdeckt und gelesen - Anzeige in der Süddeutschen Zeitung (30.9.)

Ohne Kommentar!

Veröffentlicht am 03.10.2021

 

Schule und Bildung Dorsten: „Ein Stuhl - ein Mensch - eine Chance“

Beeindruckende Aktion verdient Unterstützung - Heute zwischen 10 und 14 Uhr

Kein Kind zurücklassen. Das war und ist nach wie vor eine der wichtigsten Aussagen unserer ehemaligen NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD). Nun erinnern uns Schülerinnen und Schüler der Haupt- und Förderschulen sowie der Neuen Schule kreativ daran, dass für eine positive Weiterentwicklung nach der Schulzeit, Praktikums- und Lehrstellen entscheidend sind. Auf 80 künstlerisch gestalteten Stühlen sitzen deswegen heute zwischen 10 und 14 Uhr Schülerinnen und Schüler der genannten Schulen, um  für sich zu werben. Um die Chance zu erhalten, sich und der Gesellschaft zu beweisen, ohne Wenn und Aber dazuzugehören. Eine ungewöhnliche und beeindruckende Aktion, die verdient, unterstützt zu werden. Dorstener Unternehmen, von denen nicht wenige händeringend nach Auszubildenden suchen, werden auch von dieser Stelle herzlich gebeten, die ungewöhnliche Bewerbungsaktion junger Menschen zu besuchen und zu einem erfolgreichen Abschluss zu verhelfen. Die folgende Pressemitteilung der Stadt Dorsten zu dieser Aktion enthält weitere Informationen und Kontaktdaten. Die Genehmigung zur Textübernahme liegt vor:

Veröffentlicht am 02.10.2021

 

Allgemein Dorstener Stadtklänge mit Heinrich Heine

Ungewöhnliche Lesung zu Harfenklängen im Dorstener Jüdischen Museum 

Seit Jahren gibt es in der Lippestadt das Kulturformat „Stadtklänge“. Ideengeber ist Franz-Josef Stevens, der als langjähriger Direktor der VHS flächendeckend Pflöcke in ganz Dorsten gesetzt hat. Das diesjährige Programm zeichnet sich wieder besonders dadurch aus, dass es sich zwar vom sogenannten Kultur-Mainstream abhebt, aber die Besucher auf neue Wege des Hörens und Sehens an unterschiedlichen Orten mitnimmt. So auch am Dienstag. Der Spielort, das Jüdische Museum, war nämlich nicht zufällig gewählt. Die Texte Heinrich Heines und seine Lebensgeschichte sind auch untrennbar mit seinen jüdischen Wurzeln verknüpft. Eine interessante Auswahl seiner Gedichte wurde von der Schauspielerin Anja Bilabel mit viel Gefühl und Temperament rezitiert und von der Musikerin Verena Volkmer beeindruckend einfühlsam begleitet. Ihre Harfenklänge sorgten für eine ganz besondere Atmosphäre, das Gehörte im Kopf wirken zu lassen. „Lauschsalon“ nennen absolut passend die Künstlerinnen dieses Format. Ein besonderer Abend wird den wegen der Corona-Bestimmungen viel zu wenigen Besuchern in Erinnerung bleiben. Die für den 8. Oktober geplante Stadtklänge-Veranstaltung im Außenbereich der alten Endelner Schule in Rhade, mit der Gruppe „Strauhspier“ und plattdeutschen Texten und Liedern, wurde wegen der instabilen Wetterlage kurzfristig abgesagt und auf 2022 verschoben. (Information durch Stadtinfo Dorsten, Telefon 02362-663066. 

Eigener Bericht

Veröffentlicht am 01.10.2021

 

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