Ortsverein Die nächste Kommunalwahl kommt bestimmt – in 12 Monaten

Vorbereitungen laufen auf vollen Touren

 

Im September 2020 sind die Dorstener Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, einen neuen Stadtrat und einen neuen Bürgermeister zu wählen. Um erfolgreich abzuschneiden, laufen die Vorbereitungen für eine kreative Wahlkampagne auf vollen Touren. Natürlich sind Mitglieder der Rhader SPD im Dorstener Team, um Ideen zu liefern und Aktionen zu planen. Christoph Kopp, Vorsitzender der Rhader Sozialdemokraten berichtete im Rahmen der Mitgliederversammlung, mit Unterstützung von Britta Faust, über die bisherigen Treffen und Beschlüsse. „Wir sind sehr optimistisch, auch in Rhade mit sozialdemokratischer Kommunalpolitik erfolgreich zu werben“, so ein Zwischenfazit 12 Monate vor der Wahl.

Dieter Neumann hat in beeindruckender Weise die durch Kriege ausgelösten weltweiten Flüchtlingskrisen zum Anlass genommen, sehr persönlich über sein eigenes Schicksal zu referieren. „Opfer der unsinnigen militärischen Auseinandersetzungen ist immer im besonderen Maße die Zivilbevölkerung“, so eine kurze Zusammenfassung. „Und“, so weiter, „wir dürfen nie vergessen, wir müssen täglich für Frieden, Freiheit und Solidarität untereinander eintreten“. Die Mitglieder dankten Dieter Neumann für diese einfühlsame Bewertung.

5o Jahre SPD-Rhade. 50 Jahre aktives Bürgerengagement. Eine Zusammenfassung wird in einer Jubiläumszeitung gebündelt, die im Oktober an alle Haushalte verteilt werden wird. So der einstimmige Beschluss.

„Tour de Buur“, ein Angebot, die heimische Landwirtschaft einmal ganz anders zu erleben, wird die Rhader SPD in Kürze annehmen. Anschließend soll der Abend im Gasthaus Pierick mit einem Abendessen ausklingen. Ein Dank auch an die vielen Mitglieder, die der Rhader SPD seit 50 Jahren die Treue halten und gehalten haben.

Christoph Kopp konnte eine besondere Rhader SPD-Versammlung zufrieden schließen.

Veröffentlicht am 16.09.2019

 

Bundespolitik Sonntagsgedanken aus Rhade

Was wäre wenn …?

 

Die SPD hat es nicht leicht. Sie hat nie Zeit sich zu sortieren. Immer gibt es überraschende Entwicklungen, die sie zu unerwarteten Entscheidungen zwingt. Eine dieser Überraschungen war, dass nach der letzten Bundestagswahl die FDP, sprich Lindner, vor der Regierungsverantwortung weggelaufen ist. Der Rest ist schnell erzählt. Statt Jamaika wieder die GroKo. Statt Dankbarkeit weiterer Absturz. Statt kontinuierlicher Führung, Verlust zweier Vorsitzender. Die Frage drängt sich auf, was wäre, wenn Lindner nicht gekniffen hätte? Dann wäre die SPD stärkste Oppositionspartei. Sie hätte zwar immer schwarz – grün – gelb den Spiegel vorgehalten, sie hätte Recht, aber keine Mehrheit. Was wäre, wenn sie am Ende des Jahres, also zur Mitte der laufenden Legislaturperiode, die GroKo verlassen würde? Eine Zwischenbilanz, die dazu die Argumente der bisherigen schwarz-roten Zusammenarbeit liefern soll, ist angekündigt. Das ist übrigens zufällig auch der Zeitpunkt, an dem auf einem Parteitag das Vorsitzenden – Casting abgeschlossen wird. Was wäre, wenn dann die GroKo aufgekündigt würde? Neuwahlen? Oder doch noch Jamaika? Die SPD kann zurzeit machen was sie will. Sie befindet sich in einer äußerst schwierigen Lage, aus der es keinen einfachen Ausweg gibt. Was wäre, wenn sie diesen nicht ganz schnell findet? Der Appell der SPD-Basis lautet: Keine Schnellschüsse. Keine personelle Selbstzerfleischung. Mehr inhaltliche Orientierung.

Veröffentlicht am 15.09.2019

 

Landespolitik Das undemokratische Fummeln an Wahlkreiszuschnitten

SPD-Initiative findet Unterstützung im Stadtrat

 

Dorsten ist zweigeteilt. Hiermit ist aber nicht die Lippegrenze gemeint, sondern der seltsame Zuschnitt der Landtagswahlkreise. Dorsten verfügt nämlich über 2. Das, was eigentlich auf den ersten Blick vorteilhaft aussieht, ist nicht gut für die Lippestadt. Hier bildet Gladbeck mit Dorsten, ohne die nördlichen Stadtteile, den einen Wahlbezirk (71), den übrigens Michael Hübner (SPD) direkt gewonnen hat, während Dorsten Nord, Haltern, Oer-Erkenschwick und Teile von Datteln und Marl den Wahlkreis 72 bilden. Die Rhader SPD hat wiederholt gefordert, diesen unsinnigen Zuschnitt zugunsten eines Dorstener Wahlkreises abzuschaffen. Interessant ist, dass die Partei-Mehrheit in diesem Wahlkreis mehrfach gewechselt hat. Der jetzige CDU-Abgeordnete hat nun einen neuen Zuschnitt vorgeschlagen. Statt Marl und Oer-Erkenschwick sollen nun Olfen und Lüdinghausen dazukommen. Ein Schelm, der Böses dabei denkt. Während nämlich in Marl und Oer-Erkenschwick mehr SPD-Sympathisanten vermutet werden, verhält es sich mit den Münsterlandkommunen eher umgekehrt. Kurz: Der Wahlkreis 72 wäre dann, so die Annahme, sicherer für die CDU. Die Dorstener SPD hat nun im Stadtrat dieses Thema auf die Tagesordnung gesetzt und die einstimmige Unterstützung aller Parteien dazu gewonnen, den Innenminister aufzufordern, bei der Neueinteilung von Landtagswahlkreisen, Dorsten als eine Einheit zu betrachten. Eine Lösung wäre, den Wahlkreis 71 (Michael Hübner) um den Dorstener Norden zu erweitern. Die Wahlgesetz-Vorgabe, „annähernd gleich große Wahlbezirke“ zu bilden, würde damit nicht kollidieren. „Die jetzt von der SPD eröffnete Diskussion, ist richtig, wichtig und überfällig“, so eine Stellungnahme eines Rhader Sozialdemokraten.

Veröffentlicht am 14.09.2019

 

Gesundheit Ein Schock für Manuela Schwesig, ihre Familie und die SPD

Innehalten JA – aufgeben NEIN

 

Über 70.000 Frauen erhalten im Jahr die Mitteilung, an Brustkrebs erkrankt zu sein. Über 70.000 Mal ein Schock, der momentan das Gleichgewicht verlieren lässt. Manuela Schwesig geht es da nicht anders als allen anderen erkrankten Frauen. Wenn sie jetzt von ihrer Familie, ihren Freunden und einer guten medizinischen Betreuung begleitet wird, dann sind die Chancen wieder ganz gesund zu werden, sehr groß. Wir Rhader Sozialdemokraten, und sicherlich alle Bürgerinnen und Bürger in unserer Stadt, wünschen Manuela Schwesig und allen Frauen, die sich in gleicher momentan verzweifelter Situation befinden, viel Kraft und Geduld, wieder gesund zu werden.

Veröffentlicht am 13.09.2019

 

Ortsverein Heute: SPD-Rhade trifft sich

Gasthaus Pierick, 18.30 Uhr

Mitglieder und Freunde der SPD willkommen

Veröffentlicht am 12.09.2019

 

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