Am 26. Mai können wir Europa mit unserer Stimme stärken
Die Süddeutsche Zeitung (SZ) hat ihre Leser gebeten, einige Fragen zu Europa zu beantworten. 50.000 (!) haben sich beteiligt. Nicht repräsentativ – aber sehr aussagestark. Wir zitieren auszugsweise aus dem Bericht „Werkstatt Demokratie“ vom 20./21./22. April 2019:
- Würden Sie Ihre Staatsangehörigkeit für eine gesamteuropäische aufgeben? 66% JA – 34% NEIN
- Jedes EU-Land sollte Flüchtlinge nach einer festgelegten Quote aufnehmen. 90% JA – 10% NEIN
- Soll die EU weitere Mitgliedsländer aufnehmen? 39% JA – 61% NEIN
- Geht die EU konsequent genug gegen Staaten vor, die sich über EU-Regeln hinwegsetzen? 7% JA – 93% NEIN
- Finden Sie, dass die Europawahl zu national ausgerichtet ist? 72% JA – 28% NEIN
- Hat die EU eine Zukunft? 87% JA – 13% NEIN
Veröffentlicht am 23.04.2019
Kurzurlaub zu Ostern. Das Wetter stimmt. Der Grill ist in Betrieb. Urlaubsstimmung. Ostern, ein besonderes kirchliches Fest? Ja – wir sollten uns trotz der freien Tage daran erinnern. Wir sollten die Begriffe Toleranz, Respekt, Vergebung, Liebe versuchen, mit Leben zu füllen. Wir sollten uns bewusst werden, dass es uns hier im Großen und Ganzen gut geht. Wir sollten dabei einfach nicht diejenigen vergessen, die auf der Schattenseite des Lebens stehen. Bevor wir jetzt zu schnell urteilen „selbst schuld“, sollten wir einfach mal hinterfragen, was wir künftig dazu beitragen können, um mehr Gerechtigkeit zu erzielen. Für alle Menschen. Hier wie da. FROHE OSTERN in und um Rhade!
Veröffentlicht am 22.04.2019
Frohe Ostern und ein Wort in eigener Sache:
Diese Internetseite wird unübersehbar von der Rhader SPD verantwortet. Sie hebt sich aber bewusst von reinen Parteipublikationen ab. Diese versuchen in der Regel zu vermitteln, die jeweils vertretene Partei habe die alleinige Wahrheit für sich gepachtet und alles was sich drum herum bewegt, müsse als falsch gebrandmarkt werden. Selbstkritik? Fehlanzeige. Wir dagegen, täglich aktuell, versuchen zum Nach- und Querdenken anzuregen. Dabei verleugnen wir natürlich nicht unsere Herkunft. Die seit über 150 Jahren geltenden Werte der SPD, nämlich Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität sind für unsere Veröffentlichungen Richtschnur. Unsere Leser wissen das zu schätzen. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns weiter empfehlen würden. Frohe Ostern.
Veröffentlicht am 21.04.2019
Dorsten hat ein Konzept aber keinen Plan – Rhader SPD lässt nicht locker
Nicht erst seit Greta und „Fridays for future“ wissen wir alle, dass es so wie jetzt nicht weitergehen kann. Die galoppierende Klimaveränderung bedroht unseren Planeten und damit uns. Trotzdem wechseln nur ganz wenige Menschen ihre Gewohnheiten. An dem simplen Beispiel „Schotterbeete“ ist für jeden Laien erkennbar, dass der Slogan „Global denken – lokal handeln“ ins Leere läuft. Obwohl sie auch in der Lippestadt wie Pilze aus dem Boden schießen und das wichtige Kleinklima schädigen, gibt es keinen Aufschrei der Parteien und Politiker. Die Rhader SPD hat vor Monaten einen Antrag gestellt, darüber nachzudenken, ob nicht die Verursacher der Bodenversiegelung zu Ausgleichsmaßnahmen herangezogen werden müssten. Der Umwelt- und Planungsausschuss wird um eine Antwort nicht herumkommen. Heute wollen wir noch einmal den Finger in die Wunde legen, und Rat wie Verwaltung daran erinnern, was einstimmig 2014 beschlossen wurde. Der Auszug aus dem Integrierten Klimaschutzkonzept der Stadt Dorsten lautet:
„… in Zusammenarbeit mit Gartenbaubetrieben oder Gartencentern sollen die Grundstückseigentümer über die Bedeutung einer naturnahen Garten- und Innenhofgestaltung informiert werden und zu Entsiegelungsmaßnahmen motiviert werden. Finanzielle Anreize zur Entsiegelung von Grundstücksteilen bestehen z. B. über die hierdurch zu erzielende Reduzierung der Niederschlagsentwässerungsgebühren …“.
Das Konzept ist da, der Plan zur Umsetzung (noch) nicht.
Eigener Bericht
Veröffentlicht am 20.04.2019
Mit Katarina Barley hat die SPD ein starkes Europa-Angebot
Unser Zusammenhalt ist der Schlüssel zur Erfolgsgeschichte Europas. Wir wissen, dass wir zusammen stärker sind. Dass es unsere gemeinsamen Werte sind, die uns verbinden. Und dass wir mehr erreichen, wenn wir mit einer Stimme sprechen. Mit einer selbstbewussten Stimme, die in der Welt Gewicht hat. So können wir gemeinsam für gute Arbeit sorgen und Ungleichheiten abbauen. Klima und Umwelt kennen keine Grenzen. Auch sie können wir nur gemeinsam schützen. Vor allem ist uns aber klar: Der Friede in Europa kann nur bewahrt werden, wenn wir weiter zusammenhalten. Gegen die Widerstände von außen, aber auch gegen die von innen. Wir wissen: Die Zukunft können wir nur miteinander gestalten. Kommt zusammen! Europa ist die Antwort.
„Denn Europa ist die Antwort auf ganz viele Fragen. Es ist die Antwort darauf, wie wir als einzelne Staaten in Europa mit den großen Fragen der Zukunft umgehen können.“
Katarina Barley, Spitzenkandidatin der SPD
www.spd.de
Veröffentlicht am 19.04.2019