So sah das am 1. Juli 2018 nach unserer Sternradfahrt-Zielankunft im Bürgerpark Maria Lindenhof aus Allgemein Ein Baum der unseren Namen trägt …

Radtour zur Einweihung am 11. Mai

 

Ein Park in Dorsten, wunderbar zwischen Lippe und Kanal gelegen, konnte 40 Jahre lang in einer Art Dornröschenschlaf versinken. Dann kam Marion Taube und küsste ihn im letzten Jahr mit dem Projekt STADTKRONE wach. Und wir Rhader halfen mit unserer Sternlauf– und Baumpflanzidee dabei. Alle 11 Dorstener Stadtteile machten sich am 1 Juli letzten Jahres auf den Weg, um dem Park Leben einzuhauchen und jeweils einen Baum symbolisch zu pflanzen. Ein Baum dieser 11 trägt unseren Namen RHADE. Er ist ein starkes Zeichen der Identifikation mit der Lippestadt, zu der  wir Rhader seit 1975 gehören.

Seit dem 30. Oktober schlägt bereits ein Baum in Rhade Wurzeln, der den Namen DORSTEN trägt. So ist das Band der Zusammengehörigkeit parallel und doppelt geknüpft.

Aus dem Projekt STADTKRONE ist inzwischen der Bürgerpark Maria Lindenhof geworden. Der „Parkbürgermeister“ Johannes Kratz, lädt uns und die übrigen Dorstener Stadtteile am Samstag, 11. Mai um 14 Uhr ein, im Bürgerpark den Baum, der jetzt unseren Namen RHADE trägt, einzuweihen.

Das Rhader Bürgerforum, das bereits alle Aktionen „Stadtkrone“ aktiv begleitet hat, bittet die Rhader Bürgerinnen und Bürger am Samstag 11. Mai um 13 Uhr gemeinsam in den Bürgerpark zu radeln, um beim Einweihungsfest dabei zu sein. Treffpunkt ist der „Baum DORSTEN“, der im Kreuzungsbereich Schlehenweg / Dillenweg bereits sichtbar Blätter und Blüten treibt.

Das Bürgerforum Rhade weist darauf hin, dass die Hinfahrt (12 Kilometer) geführt wird, die Rückfahrt aber individuell angetreten werden muss.

Johannes Kratz hat mit seinem Team ein interessantes Programm für den 11. Mai organisiert, damit alle Teilnehmer den Tag in bester Erinnerung behalten.

Organisation: Team Rhader Bürgerforum

Veröffentlicht am 28.04.2019

 

Europa EUROPA. Jetzt aber richtig!

Deutscher Gewerkschaftsbund ruft auf, für EUROPA zu demonstrieren

  • „Europa. Jetzt aber richtig!“ heißt: Die Menschen müssen im Mittelpunkt der europäischen Politik stehen. Die sozialen Interessen der Bürgerinnen und Bürger, der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer müssen Vorrang haben vor den Interessen der Unternehmen.
  • „Europa. Jetzt aber richtig!“ heißt: Europaweite Standards für gute Arbeitsbedingungen statt Dumping-Wettbewerb zwischen den Mitgliedsstaaten mit prekärer Arbeit und niedrigen Löhnen. Wir brauchen mehr Tarifbindung in ganz Europa und armutsfeste Mindestlöhne in jedem EU-Mitgliedsstaat.
  • „Europa. Jetzt aber richtig!“ heißt: Gleiche Chancen für Frauen und Männer. Wir brauchen eine EU-Gleichstellungsstrategie – und zwar mit ganz konkreten Maßnahmen.
  • „Europa. Jetzt aber richtig!“ heißt: Wir brauchen ein ambitioniertes Programm für Zukunftsinvestitionen für Europa, das Wachstum, Arbeitsplätze, Bildung, Infrastruktur und Wohlstand für alle sichert und fördert. Die Menschen müssen erleben, dass die EU ihr Leben nachhaltig und konkret verbessert.
  • „Europa. Jetzt aber richtig!“ heißt: Die EU muss zum Vorbild für eine faire Globalisierung werden – internationale Standards für Arbeitnehmerrechte, Soziales, Umwelt- und Verbraucherschutz müssen das Geschehen auf den Märkten bestimmen, nicht umgekehrt.

www-dgb.de

Veröffentlicht am 27.04.2019

 

Veranstaltungen 100 Jahre Frauenwahlrecht in Deutschland – Eine Dorstener Erinnerung

Wer hat’s gemacht? – Sozialdemokraten!

Vor 100 Jahren durften Frauen in Deutschland zum ersten Mal in der Geschichte an einer demokratischen Wahl teilnehmen. Es war ein Meilenstein auf dem Weg zur Gleichberechtigung der Frauen. Inzwischen engagieren sich Frauen auf allen politischen Ebenen. Doch nach wie vor bleibt die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau ein drängendes Thema.

Wir möchten an die Anfänge des Frauenwahlrechts erinnern. Dazu organisieren wir einen ganz besonderen Informationsabend: Prominente Frauen aus Politik und dem Dorstener Stadtleben berichten in Kurzvorträgen von der Zeit um 1919, der Frauenbewegung und den ersten Wahlen in Deutschland, an denen Frauen wählen und gewählt werden durften.

Im Anschluss an die Kurzvorträge werden Laienschauspieler/innen kurze Theatersequenzen vorführen. Dadurch sollen die Zuschauer einen besseren Eindruck von den Lebenslagen der Frauen in Deutschland um 1919 bekommen.

Die Veranstaltung der Dorstener SPD findet statt am

Sonntag, 5. Mai 2019, 17.30 Uhr (Einlass 17.00 Uhr),
Gemeinschaftshaus Wulfen, Wulfener Markt 5, 46286 Dorsten

www.spd-dorsten.de

 

Veröffentlicht am 26.04.2019

 

Umwelt Klimawandel: Malaria-Stechmücken auf dem Vormarsch – in Deutschland!

Wir haben keine Zeit mehr zu verlieren – Wir müssen jetzt handeln

 

Gestern in der ARD-Tagesschau: Derzeitige Trockenheit kündigt neues Dürrejahr weltweit und in Deutschland an. Parallel haben Forscher vor Gelbfieber, Malaria und anderen Virenerkrankungen gewarnt, die durch die asiatische Tigermücke und die sogenannte Gelbfiebermücke auf den Menschen übertragen werden. Der Weltklimarat sagt voraus, dass in 30 Jahren ganz Deutschland an mindestens 3 Monaten im Jahr unter der krankmachenden Mückenplage leiden wird. Bereits jetzt ist die Gegend um Karlsruhe betroffen. Wir tragen alle Verantwortung, unser Klima zu schonen und Fehler der Vergangenheit ohne Zeitverzug abzustellen. Der Slogan „global denken – lokal handeln“ zeigt die Richtung auf.  

 

Eigener Beitrag auf Grundlage des SZ-Artikels "Die Epoche der Mücke" am 23.04.2019

Veröffentlicht am 25.04.2019

 

Das ist das 200 Seiten starke Klimaschutzkonzept für Dorsten Umwelt Lokaler Klimaschutz: Verwaltung und Rat sind Verpflichtungen eingegangen - und was daraus geworden ist

Wir zitieren aus dem Klimaschutzkonzept der Stadt Dorsten (Teil 1)

 

Einstimmig hat der Dorstener Stadtrat beschlossen, mehr für den lokalen Klimaschutz zu tun. Das war 2014. Grundlage dafür sollte das „Integrierte Klimaschutzkonzept“ der Lippestadt sein. Werfen wir doch einmal einen Blick hinein und zitieren auszugsweise die beschlossenen Maßnahmen:

  • Leuchtturmprojekt Klimaschutz entwickeln
  • Vernetzung des Öffentlichen Personennahverkehrs mit dem Individualverkehr
  • Pendlernetzwerk einrichten
  • Grundstücke entsiegeln, naturnahe Gärten und Innenhöfe schaffen
  • Nutzug von Biomasse in der Region fördern

5 von 36 dokumentierten Einzelmaßnahmen. 5 Jahre später darf kritisch nachgefragt werden, wer, was, warum bisher nicht getan hat.

Eigener Bericht, wird fortgesetzt

Veröffentlicht am 24.04.2019

 

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