Allgemein Rhade ist lebens- und liebenswert – aber „verkaufen“ wir uns richtig?

Ein Blick über unseren Tellerrand

 

Barkenberg hatte lange Zeit, und nie wirklich gerechtfertigt, kein besonders gutes Image. Seit 1975 zwar ein Stadtteil Dorstens, aber einer mit Ecken und Kanten. Genau das, was die verschlafene Lippestadt brauchte, um viele Dinge mal selbst zu hinterfragen. Wulfen-Barkenberg wurde vor 50 Jahren so modern und nachhaltig geplant, dass sich heute noch die Besuchergruppen beeindruckt zeigen. Nun liegt ein Flyer vor, der Barkenberg offensiv und werbend vorstellt. „Barkenberg am See – Im Grünen zu Hause“. Ein Muster auch für Rhade! Zwar ohne See aber ebenfalls im Grünen gelegen. Wir haben eine Mühle, 2 Storchennester, lebendige Vereine und Nachbarschaften, die füreinander einstehen. Natürlich haben wir noch viel mehr Positives aufzuweisen. Darüber zu reden, damit zu werben, vielleicht auch mit einem Flyer, so wie die Barkenberger das mit Unterstützung der Stadt Dorsten geschafft haben, sollte auch für uns Rhader möglich sein.

Eigener Bericht

Veröffentlicht am 18.01.2019

 

Landespolitik Anlieger-Straßenbaubeiträge - Die Diskussion ist eröffnet

Forderung nach Abschaffung im Dorstener Stadtrat angekommen

 

Völlig unverständlich und ungerecht ist, wenn nur Anlieger einer Straße, die um- oder ausgebaut wird, zur Kasse gebeten werden, obwohl die Allgemeinheit diese Straße nutzt. In Rhade hat diese kommunale Abgabe bisher verhindert, dass die Lembecker Straße für alle Verkehrsteilnehmer sicherer wird. Nachdem der Bund der Steuerzahler eine erfolgreiche Unterschriftenaktion für die Abschaffung der ungerechten „Steuer“ gestartet hat, wird landauf, landab darüber diskutiert. Nun auch in Rhade und Dorsten. Am nächsten Mittwoch wird der Haupt- und Finanzausschuss über einen Bürgerantrag beraten, der die Verwaltung und den Rat zwingt, Farbe zu bekennen. Die Rhader SPD sieht sich voll bestätigt, weil sie noch vor dem Steuerzahlerbund auf diese Ungerechtigkeit, die zur Blockade von Investitionen führt, hingewiesen hat. Die SPD-Landtagsfraktion hat übrigens bereits einen entsprechenden Gesetzentwurf zur Abschaffung eingebracht. Die Kosten soll das Land übernehmen. Nun sind CDU und FDP in der Regierung die Blockierer. Wir berichten weiter.

Veröffentlicht am 17.01.2019

 

Europa Katarina Barley – eine besondere SPD-Politikerin und Persönlichkeit (Teil 1)

Spitzenkandidatin für Europawahl am 23. Mai – Ein Portrait in mehreren Folgen

Katarina privat

Geboren und aufgewachsen bin ich in Köln. Mein Elternhaus war immer politisch, wenn auch nie parteipolitisch gebunden. Diskussionen über tagespolitische Ereignisse wurden leidenschaftlich geführt und noch heute freue ich mich auf diese Gespräche, wenn ich mal wieder dort bin. Meine Schulzeit an der Albert-Schweitzer-Grundschule und am Gymnasium Rodenkirchen in Köln habe ich in guter Erinnerung, aber das verklärt man ja bekanntlich mit wachsendem zeitlichen Abstand. Jedenfalls bestand ich 1987 das Abitur und begann zum folgenden Wintersemester mein Studium der Rechtswissenschaften an der Philipps-Universität Marburg.

Zwei Semester EU-geförderten Austauschstudiums an der Université Paris XI mündeten 1990 in den Erwerb des „Diplôme de droit français“. Für mein weiteres Leben weitaus wichtiger war allerdings, ...

Veröffentlicht am 16.01.2019

 

So sieht sie aus, die jetzt gesicherte Gefahrenstelle Kommunalpolitik Akute Verkehrsgefährdung für Radler in Rhade: Verwaltung hat sofort reagiert

Problem erkannt – Kreis zuständig

 

Nur kurz nach Dienstbeginn der Verwaltung traf bereits die beruhigende Meldung bei der Rhader SPD ein:

„Mitarbeiter des Bauhofes haben die schadhafte Stelle an der Kreisstraße 13 zunächst mit Warnbaken gesichert. Parallel wird unser Tiefbauamt den Kreis Recklinghausen informieren, dass hier von einer Firma offenbar nicht fachgerecht gepflastert wurde und den Kreis bitten, die erforderlichen Nacharbeiten zu veranlassen.“

Wie gestern berichtet, ragte aus dem unsachgemäß verlegten Pflaster des Radwegs vor dem Discounter Penny und gegenüber der Apotheke, ein Pflasterstein heraus. Die Verwaltung wurde informiert. Nun die sofortige Antwort. Die Absicherung der beanstandeten Fläche kann aber nur für kurze Zeit die Lösung sein, fordert die Rhader SPD Stadt und Kreis nachdrücklich auf, die Reparatur zügig in Angriff zu nehmen. 

Veröffentlicht am 15.01.2019

 

Akute Sturzgefahr Kommunalpolitik Rhade: Akute Unfallgefahr – Stadt in der Verantwortung

Unsachgemäße Pflasterung auf städtischem Gehweg

 

Bereits 2 Mal wurden Mitarbeiter der Stadt vor Ort darauf aufmerksam gemacht, dass das Pflaster im Bereich Einfahrt – Penny-Markt, gegenüber der Apotheke, unsachgemäß verlegt wurde. Am Samstagmittag beobachtete ein Rhader Radfahrer, dass ein Pflasterstein aus der Fläche herausragte. Siehe Foto. Genau, wie es seit Wochen befürchtet wurde. Um die latente Sturzgefahr für Radfahrer zu mindern, wurde der Pflasterstein vom aufmerksamen Radler wieder „verlegt“. Das kann aber doch nicht die Dauerlösung sein, lautet der nochmalige Hinweis an die Stadt. Anders gesagt: Dieser schriftliche Hinweis muss jetzt aber zur sofortigen Aktivität der Stadt führen. Wir berichten weiter.

Eigener Bericht

Veröffentlicht am 14.01.2019

 

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