Allgemein Das sollten wir, nein, das müssen wir wissen - auch in schwierigen Zeiten!

Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (Vereinte Nationen, 10.12.1948)

Artikel 1 (Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit)

Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geist der Brüderlichkeit begegnen.

Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland (23.05.1949)

Art 1. (1)

Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

 

Veröffentlicht am 12.12.2018

 

Ortsverein SPD-Rhade trifft sich

Am Donnerstag letztmalige Zusammenkunft 2018

 

Das Jahr 2018 neigt sich dem Ende zu. Es war ein Jahr der Dürre – auch politisch aus Sicht der SPD gesehen. Das und noch viel mehr wird sicherlich am kommenden Donnerstag Gesprächsthema der Rhader Sozialdemokraten sein. Christoph Kopp, Vorsitzender, hat dazu alle Mitglieder und Interessenten an politischen Abläufen ins Gasthaus Pierick eingeladen.

Donnerstag, 13. Dezember, 18.30 Uhr

Veröffentlicht am 11.12.2018

 

Was in der Nachbarschaft, hier Erle, möglich ist, muss auch in Rhade möglich sein - sagt die Rhader SPD seit Jahren Verkehr Wer bewegt sich wie? – Größte Mobilitätsstudie gibt Antworten

Auch für Rhade und Dorsten wichtig

Eine beeindruckende Studie schlüsselt auf, mit welchen Verkehrsmitteln die Deutschen 2017 unterwegs waren. Nackte Zahlen zwar, aber mit hoher Aussagekraft, die als Grundlage der weiteren Verkehrsplanung herangezogen werden müssen. Im Bund, Land und in unserer Stadt. Wir zitieren heute auszugsweise, ohne zu kommentieren. Wird fortgesetzt.

Die Fakten:

  • Mehr als 3 Milliarden Kilometer legen wir in Deutschland zurück – am Tag!
  • Das Auto: 46,9 Mio. PKW sind angemeldet; 6,7 km lang ist die Hälfte aller Wege; 59% der Menschen auf dem Land nutzen ihr Auto täglich; 1,5 Personen sitzen durchschnittlich im Auto
  • Das Fahrrad: 72 Mio. Fahrräder gibt es, davon 4 Mio. E-Bikes; 2 km oder kürzer ist die Hälfte aller Wege; 71% aller Radler fühlen sich unsicher wegen zu viel Verkehr; für 9% auf dem Land ist das Fahrrad das Hauptverkehrsmittel
  • Die öffentlichen Verkehrsmittel (ÖPNV): 11,5 Mrd. Fahrgäste im Jahr 2017; 5% der Menschen auf dem Land nutzen den ÖPNV täglich; 8,1 km oder kürzer ist die Hälfte aller Wege; Für 25% der 11-17-Jährigen ist der ÖPNV das Hauptverkehrsmittel, bei den 40-49-Jährigen sind es 8%; 32% bewerten den ÖPNV im ländlichen Bereich als ungenügend
  • Der Fußgänger: 49% der Nichtberufstätigen ohne eigenes Auto gehen meistens zu Fuß; 17% der Menschen auf dem Land gehen hauptsächlich zu Fuß; jeder 7. Verkehrstote 2017 war Fußgänger; 1 km oder kürzer ist die Hälfte aller Wege; mindestens 2,5 m breit sollten Gehwege sein, meistens sind es nur 1,5 m

Quelle: Auszug der Studie „Mobilität in Deutschland“ vom: Verkehrsministerium, 

Kraftfahrtbundesamt, ADAC, Umweltbundesamt, Sinus Fahrradmonitor, Nationaler Radverkehrsplan. Eigene Zusammenstellung nach einer ZEIT-Veröffentlichung „Viel unterwegs“, Nr. 49, 29.11.2018

Veröffentlicht am 10.12.2018

 

Gesellschaft Brauchen wir die SPD noch?

Unbedingt, sagt Navid Kermani

 

Ein renommierter deutscher Schriftsteller und Publizist, der immer auch als Kandidat für das Bundespräsidentenamt genannt wurde, erinnert die SPD an ihre wichtigste Aufgabe und Zielsetzung. Und diese heißt SOLIDARITÄT. Solidarität durch alle gesellschaftlichen Schichten, Generationen und über nationale Grenzen hinweg. Die provokante Überschrift zwingt Mitglieder und Sympathisanten der SPD zum Nachdenken. Sein kurzes Statement in der Wochenzeitung DIE ZEIT zwingt aber auch zum Handeln. Diese Verzagtheit, diese Unsicherheit, dieses Wegducken, ist mit den Händen zu greifen. Die SPD wird dringend gebraucht. Sie ist nicht überflüssig und sie muss sich nicht neu erfinden. Sie muss nur authentisch sein. Authentisch heißt, Glaubwürdig und solidarisch. Durch alle gesellschaftlichen Schichten, Generationen und auch über nationale Grenzen hinweg. Es ist gut, dass kritische Menschen wie Navid Kermani die SPD daran erinnern, (noch) gebraucht zu werden.

 

Der Sonntagskommentar aus Rhade auf Grundlage des ZEIT-Artikels „Brauchen wir die SPD noch? Von Navid Kermani, ZEIT-Nr. 49, 29.11.2018

Veröffentlicht am 09.12.2018

 

Bundespolitik Statement von Andrea Nahles

„Die gesetzlichen Krankenkassen haben Rücklagen in Höhe von 21 Milliarden Euro und bekommen immer noch den doppelten Beitragssatz von Betriebsrentnern. Das wollen wir ändern!

Wir wollen die Betriebsrenten stärken durch einen echten Freibetrag statt einer Freigrenze und eine Halbierung der Beitragssätze, wie sie auch für die Riesterrente gilt. Das haben sich die Betriebsrentnerinnen und Betriebsrentner verdient. Ich freue mich, wenn sich die CDU in dieser Sache nun endlich bewegt. Gesundheitsminister Spahn muss dazu zügig ein solides Finanzierungssystem vorlegen.“

Zum Hintergrund:

Seit 2004 wird bei Betriebsrenten der volle Beitrag für die Kranken- und Pflegeversicherung abgezogen. Nur Betriebsrenten bis zu einer Höhe von 152,25 Euro sind beitragsfrei. Wird diese Freigrenze überschritten, ist auf die gesamte Auszahlungssumme der Kranken- und Pflegeversicherungsbeitrag fällig. Dieser Effekt hemmt die betriebliche Altersversorgung als zweite Säule der Alterssicherung.

www.spdfraktion.de

Veröffentlicht am 08.12.2018

 

RSS-Nachrichtenticker

RSS-Nachrichtenticker, Adresse und Infos.

 

WebsoziCMS 3.9.9 - 007919366 -