Allgemein Wir müssen beunruhigt sein – ICH ZUERST ist kein Zukunftsprogramm

  • USA: Donald Trump tut, was er sagt. Rücksichtslos. Damit gewinnt er (vielleicht) sogar wieder Wahlen nach innen, außen erzeugt er Ratlosigkeit und Instabilität.
  • Russland: Vladimir Putin ist Programm. Wer nicht für mich ist, ist gegen mich – und wird gnadenlos verfolgt. Damit gewinnt er nach innen Wahlen, nach außen erzeugt er Misstrauen, Unsicherheit, kurz: Instabilität.
  • Italien: Demokratische Wahlen ergeben keinen alleinigen Gewinner. Das Wort Kompromiss scheint es im Italienischen nicht zu geben. Die Selbstblockade der Parteien schadet nach innen, außen bleiben Ratlosigkeit und Unverständnis zurück. Letztlich stürzt damit Italien, als wichtige EUVolkswirtschaft, die Gemeinschaft der noch 27 in die schleichende Instabilität.
  • Venezuela: Nicolas Maduro, Nachfolger von Hugo Chavez. Beide sind als Volkstribunen gestartet und als Diktatoren gelandet. Armut, Hoffnungslosigkeit im ganzen Land und der Region, nur weil das ICH eines Machthabers keine demokratische Zukunftsentwicklung zulässt.
  • Nicaragua: Daniel Ortega. Da war doch mal was. Siehe Spiegelstrich Venezuela.

Die Liste der politischen Egomanen könnte seitenlang fortgeschrieben werden. Demokratie = Verantwortung auf Zeit. Verantwortung für ALLE. Betrachten wir die genannte Liste, müssen wir beunruhigt sein. Oder unsere demokratischen Rechte mehr als bisher wahrnehmen. Auf allen Ebenen.

Der Sonntagskommentar aus Rhade

Veröffentlicht am 13.05.2018

 

Kommunalpolitik In der SPD bewegt sich was – 2 Pressemeldungen

Wahlniederlagen zwingen SPD zur Neupositionierung - inhaltlich und personell

Während in Dorsten die Überschrift lautet: „Krach in der SPD-Fraktion“, titelt die gleiche Zeitung am gleichen Tag auf der Kreisseite „Frischer Wind“. Zwei unterschiedliche Meldungen, letztlich aber ein Thema. Die SPD hat nach den bitteren Wahlniederlagen versprochen, sich neu zu positionieren. Inhaltlich und personell. „Das wird auch weh tun“, so ein Insider. Während in Dorsten der Neuanfang vermutlich mit „Bauchschmerzen“ verbunden ist, stehen die Zeichen bei der Kreis-SPD Recklinghausen, mit dem Slogan „jünger und weiblicher“, auf grün. Hier haben die Jusos mit einer 22 jährigen Kandidatin für den stellvertretenden Parteivorsitz Flagge gezeigt. Noch sind es nur 2 Pressemeldungen, quasi Ankündigungen, dass sich in der SPD etwas bewegt. Zu wünschen ist, dass der alternativlose Neuanfang der Sozialdemokraten, inhaltlich und personell, auf allen Ebenen, also auch oder insbesondere auf der kommunalen, ohne Zerwürfnisse und Lagerbildungen von statten geht.

Eigener Bericht

Veröffentlicht am 12.05.2018

 

Allgemein Ein Blick in unseren Kreis Recklinghausen

Kreishaus: Abriss, Neubau oder Sanierung? Teuer wird’s auf jeden Fall

Etwas irritiert blicken wir nach RE. Die Kreisverwaltung residiert in einem repräsentativen Gebäude, erst 38 Jahre alt. Jetzt werden Gebäudemängel aufgezeigt, die den Arbeitsplatz von 1260 Mitarbeitern an dieser Stelle infrage stellen. Der Kreis, der u. a. von „Pflichtbeiträgen“ der kreisangehörigen Kommunen „lebt“, darunter Dorsten, rechnet mit Kosten von 120 Millionen Euro! Egal ob Abriss, Neubau oder Komplettsanierung. Der Beobachter von außen fragt sich, warum Neubauten, besonders im Büro-, Verwaltungs- und Gewerbebereich, hier eine kurze Erinnerung an das Lippetorzentrum, nur noch eine Lebensdauer von weniger als 40 Jahren haben. Am 11. Juni soll die Entscheidung im Kreistag fallen. Wir berichten weiter.

Eigener Bericht

Veröffentlicht am 11.05.2018

 

Allgemein Feiertag – Himmelfahrt oder Vatertag?

Das sollten wir heute wissen

Christi Himmelfahrt

Die Himmelfahrt Jesu Christi erwähnt das Neue Testament u. a. in der Apostelgeschichte. Hier ist sie ausführlich beschrieben. Demnach begegnet der auferstandene Christus über vierzig Tage hinweg wiederholt seinen Jüngern und wird dann in den Himmel aufgenommen, wo er mit dem Platz „zur Rechten Gottes“ einnimmt.

Vatertag

Die heutige Form des „Vatertagfeierns“ an Christi Himmelfahrt kam

Veröffentlicht am 10.05.2018

 

Gesellschaft 8. Mai 1945 – Ein Tag, den wir nicht vergessen dürfen

Vor 73 Jahren lag ganz Deutschland in Trümmern. Verantwortlich waren die Nazis, die mit ihrem Größenwahn und ihrer menschenverachtenden Ideologie zu millionenfachen Mördern wurden. Es waren die Großmächte, die dem Grauen mit militärischer Übermacht ein Ende setzten. Der frühere Bundespräsident Richard von Weizäcker hat den 8. Mai in einer vielbeachteten Rede auch zum Tag der Befreiung vom Faschismus bezeichnet. Ein ganz anderer Geschichtsblick als der bisherige, der immer von einer Niederlage sprach. Eine große Rede zum 40. Jahrestag 1985. Eine Rede, die wir kennen müssen, um nicht abzuheben. Um Politik so zu gestalten, dass sie keinen Menschen ausgrenzt, keinen diffamiert, keinen erniedrigt. Egal wie er aussieht, welche Hautfarbe er hat, an was er glaubt, wen er liebt.

Eigener Beitrag

http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Richard-von-Weizsaecker/Reden/1985/05/19850508_Rede.html

 

Veröffentlicht am 09.05.2018

 

RSS-Nachrichtenticker

RSS-Nachrichtenticker, Adresse und Infos.

 

WebsoziCMS 3.9.9 - 008326149 -