1. öffentliches Treffen im neuen Jahr
Christoph Kopp, Vorsitzender der Rhader Sozialdemokraten lädt die Mitglieder und interessierte Rhaderinnen und Rhader zum ersten Treffen im neuen Jahr in das Gasthaus Pierick. Neben organisatorischen Fragen steht auch der bevorstehende Sonderparteitag der Bundes-SPD am 21. Januar im Mittelpunkt. Dabei geht es um nichts Geringeres, ob es eine weitere GroKo mit der SPD geben soll. Aber auch die Aufstellung des Terminkalenders für das gesamte Jahr wird die Mitglieder und Freunde der Rhader SPD aktiv fordern. Gemeinsam, so die Vorstellungen des Vorsitzenden, soll nämlich festgelegt werden, welche Themen in den kommenden 12 Monaten diskutiert, welche Aktionen geplant und welche Feiern angestrebt werden sollen. Der Termin: Donnerstag, 11. Januar, 18.30 Uhr
Veröffentlicht am 08.01.2018
Was erwartet die SPD-Basis?
Prüfung, Erhebung, Nachforschung und Umfrage, so kann der Begriff Sondierung laut Duden auch übersetzt werden. Das müssen die Gesprächs-, nicht Verhandlungspartner der CDU, CSU und SPD immer im Hinterkopf haben, wenn sie ab heute darüber nachdenken, ob eine Neuauflage der GroKo sinnvoll ist. Immerhin sitzen am runden Tisch die Wahlverlierer der September-Bundestagswahl. Anders ausgedrückt: Die letzte GroKo wurde deutlich abgewählt. Dass Jamaika (CDU/CSU/FDP/GRÜNE) nicht zustande kam, ist dem Schmierentheater von Lindner und Kubicki (FDP) zu verdanken. Sie haben 4 Wochen zum Schein sondiert und verhandelt. Verantwortungslos, so das Urteil der Beobachter. Nun also wieder GroKo? Die SPD ist in einer schwierigen Lage. Sie will sich einerseits der staatsbürgerlichen Verantwortung stellen, andererseits muss sie aufpassen, nicht zwischen den anderen Parteien zerrieben zu werden. Mit einem Wähleranteil von 20 Prozent ist die Schmerzgrenze erreicht. Die SPD-Mitglieder blicken gespannt ab heute nach Berlin. Nach einer Woche Sondierung wird die SPD-Führung eine Empfehlung an die SPD-Basis formulieren. Am 21. Januar entscheidet dann ein Sonderparteitag in Bonn, ob Koalitionsverhandlungen aufgenommen werden sollen. Das wird eine Zerreisprobe für die SPD. Die Erwartung an der Basis? No GroKo scheint noch zu überwiegen.
Eigener Bericht
Veröffentlicht am 07.01.2018
Ein Einwurf aus Rhade
Die Werte der EU werden von ihm mit Füßen getreten. Die Pressefreiheit wird eingeschränkt. Die Gerichte verlieren ihre Unanhängigkeit. Victor Orban, umstrittener Regierungschef in Ungarn ist für die Erosion der EU mitverantwortlich. Und die CSU lädt ihn zur Klausurtagung und wertet ihn damit noch auf. Peinlich und unappetitlich. Am Sonntag beginnen die Sondierungsgespräche mit der SPD, ob eine neue GroKo möglich ist. Mit dieser CSU? Die Skepsis wird größer, wenn nicht sogar unüberwindbar.
Veröffentlicht am 06.01.2018
Theaterjugendring soll Lücke im Dorstener Kulturangebot schließen
Zu einer lebens- und liebenswürdigen Stadt gehört, neben Arbeitsplätzen, guten Verkehrsverbindungen, attraktiven Bildungs- und Freizeiteinrichtungen, auch ein breit gefächertes städtisches Kulturangebot. Und genau hier hat die Rhader SPD erkannt, dass bei der wichtigen Altersgruppe 12 bis 16 in Dorsten eine Lücke klafft. Ihr Antrag auf dem letzten Dorstener SPD-Parteitag wurde einstimmig angenommen. Jetzt hat die SPD-Stadtratsfraktion den Kulturausschuss aufgefordert, für die Umsetzung zu sorgen. Wir berichten, wenn der Fachausschuss getagt hat.
Eigener Bericht
Veröffentlicht am 06.01.2018
„Mit Musik geht alles besser“ – Ein guter Start ins Jahr 2018 ist garantiert
Traditionell lädt die Rhader Schützenkapelle zum Neujahrskonzert alle Rhaderinnen und Rhader in die örtliche Turnhalle, die dann zum großen Konzertsaal eingerichtet wird. An 6. und 7. Januar wird jeweils ab 17 Uhr erst das Jugendorchester, danach die gesamte Schützenkapelle in großer Besetzung für beste Stimmung sorgen. Ein kulturelles Highlight in unserem Stadtteil. Die große Nachfrage nach Karten, es kommen nämlich viele Besucher auch aus der gesamten Region, hat bereits eingesetzt. Die Rhader Sozialdemokraten wünschen den Musikern viel Erfolg und einen Riesenapplaus der Besucherinnen und Besucher. Verdient haben sie ihn bereits im Vorfeld.
Eigener Bericht
Veröffentlicht am 05.01.2018