Ortsverein SPD-Rhade ehrt heute Jubilare

18 Uhr, Gasthaus Pierick, Großer Saal

- Das war 2017

- Gratulation unseren Jubilaren

- Ausklang mit leckerem Essen 

Veröffentlicht am 25.11.2017

 

Bundespolitik Das Schwarze-Peter-Spiel funktioniert

Obwohl Jamaika versagt hat, steht die SPD am Pranger

Die Große Koalition wurde deutlich abgewählt. Die CDU/CSU hat 8,5%, die SPD 5,2% verloren. Deutlicher geht es nicht. Jetzt wollten 4 Parteien ein neues Bündnis schmieden. Darunter der Wahlgewinner FDP. Bereits am Wahlabend konnten aufmerksame Zuschauer erkennen, wie FDP-Kubicki bei „Anne Will“ versuchte, die SPD als verantwortungslos darzustellen, weil sie sich nach der klaren Niederlage für die Opposition entschieden hat und nicht für eine weitere GroKo zur Verfügung stehen will. Also musste die FDP bei der Sondierung mitspielen. Wie wir wissen, stieg sie dann aus, als es ernst wurde. Der Stratege, besser der Spieler, der das ausgeheckt hat, heißt Christian Lindner. Er glaubt bei Neuwahlen noch besser abzuschneiden und die Altparteien dadurch in eine Krise zu bugsieren. Jetzt musste nur noch der „Schwarze Peter“ gefunden werden, der letztlich der Verlierer im FDP-Spiel sein soll. Und da war die SPD schnell ausgemacht. Sie wurde mit vergiftetem Lob aus der Reserve gelockt, um dann in die GroKo „gezwungen“ zu werden. Und siehe da, es scheint zu klappen. Der öffentliche Druck nimmt zu, die SPD beginnt zu wanken. Und hinter der Gardine, etwas verdeckt, sind Christian Lindner und Wolfgang Kubicki zu erkennen, wie sie die erste Flasche Sekt öffnen. Und noch etwas: Wo ist eigentlich Angela Merkel?

Eine Einschätzung aus Rhade - Fortsetzung folgt

Veröffentlicht am 25.11.2017

 

Allgemein Lesetipp: Das neue Kalenderbuch aus Dorsten

Heimatkalender 2018 mit spannendem Inhalt

Nun liegt er vor. Der neue Heimatkalender der Herrlichkeit Lembeck und der Stadt Dorsten. Auf über 300 Seiten schreiben ca. 50 Autoren unentgeltlich spannende Geschichten, amüsante Begebenheiten, nachdenkliche Vorkommnisse, wunderbare Gedichte, und erinnern auch an nicht zu vergessende Geschichte hier und dort. Das Ganze eingerahmt von sehenswerten Fotos. „Freunde und Heimat“, zwei Begriffe, die, ohne falsches Pathos, ihren Eingang in viele Veröffentlichungen des neuen Heimatkalenders gefunden haben. Bei der Präsentation am letzten Montag kam ein weiteres Wort dazu, das sich wie ein roter Faden durch den Abend zog. Es ist schlicht und einfach DANK. Ohne die Mitglieder der Redaktion, ohne die Sponsoren, ohne die Autoren, ohne …, die Liste ist viel länger als hier aufgezeigt, wäre dieses lesenswerte Buch nicht denkbar. Der DANK an alle Macher ist berechtigt. Die Rhader SPD schließt sich gerne daran an. Dass das Kalenderbuch weiter nur 10 Euro kostet, gehört auch zu den ungewöhnlichen Leistungen aller Beteiligten. An dieser Stelle wird erwähnt, dass 2 Aufsätze aus der Feder von Dirk Hartwich stammen, die bei der Präsentation Erwähnung fanden:

  • Mehr Demokratie wagen – aber wie? Bürgerbeteiligung ist Mehrwert für Dorsten – und ausbaufähig
  • Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt“. Ein Versuch, das Phänomen der Nachbarschaftsbeziehungen zu verstehen

Eigener Bericht

Veröffentlicht am 24.11.2017

 

Gesundheit Die ärztliche Versorgung auf dem Lande …

Rhader SPD-Veranstaltung löst Reaktionen aus

Fast 14 Tage nach der informativen und spannenden öffentlichen SPD-Veranstaltung mit den beiden Rhader Allgemeinmedizinerinnen, meldet sich die Dorstener CDU zu Wort. Sie bestätigt in einer ausführlichen Stellungnahme (DZ) die vor Ort gewonnenen Diskussionsergebnisse. Im Gegensatz zur Rhader SPD, die den Ist-Zustand ohne Verrenkung als dringend veränderungswürdig bezeichnet, versucht die CDU zu relativieren und damit zu punkten, was sie schon alles unternommen hat, um Veränderungen einzuleiten. Parteipolitik ist hier völlig fehl am Platze. Wenn wir alle das Gleiche wollen, sollten die Parteien in der Lage sein, gemeinsam für Korrekturen der erkannten Fehlentwicklungen zu sorgen. Gefragt ist aber nicht nur die Politik, gefragt ist in erster Linie auch die Kassenärztliche Vereinigung, die u. a. für die Verteilung der Allgemeinmediziner im Kreis RE verantwortlich ist. Solange hier eine statistische Überversorgung (in den Städten) festgestellt wird, wird sich auf dem Land nichts ändern. Fazit: Das Problem ist erkannt, das Ziel formuliert, jetzt sollten wir gemeinsam versuchen, vorzeigbare Ergebnisse zu erzielen. Im Interesse der Bürgerinnen und Bürger in Rhade und Dorsten.

Ein Einwurf aus Rhade

Veröffentlicht am 23.11.2017

 

Bundespolitik Was sagt die SPD zum Scheitern von Merkel und Co?

Ein Vorstandsbeschluss – Kurz, knapp und klar!

Zur Lage nach dem Scheitern der Sondierungsverhandlungen Zwei Monate nach der Bundestagswahl haben CDU, CSU, FDP und Grüne die Bundesrepublik Deutschland in eine schwierige Situation manövriert. Die vier Parteien sind mit der von ihnen gewünschten Koalition in der Regierungsbildung gescheitert. Die Lage wird jetzt zwischen den Verfassungsorganen und Parteien erörtert werden. Dafür ist genügend Zeit. Deutschland hat im Einklang mit seiner Verfassung eine geschäftsführende Regierung. Wir halten es für wichtig, dass die Bürgerinnen und Bürger die Lage neu bewerten können. Wir scheuen Neuwahlen unverändert nicht. Wir stehen angesichts des Wahlergebnisses vom 24. September für den Eintritt in eine Große Koalition nicht zur Verfügung.

www.spd.de

Veröffentlicht am 22.11.2017

 

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