Reinhold Grewer Bundespolitik Ein Munitionsdepot mitten in Dorsten – Reinhold Grewer legt Finger in offene Wunde

MUNA - Gefahren werden seit Jahren ignoriert

Zwischen Wulfen, Hervest und Holsterhausen liegt, versteckt im Wald, ein riesiges Munitionslager der Bundeswehr und der NATO. Ein umstrittener und hoch gefährlicher Standort mitten in unserer Stadt. Reinhold Grewer, engagierter Bürger aus Dorsten, warnt seit Jahren vor einer möglichen Katastrophe. Jüngst hat er die CDU-Verteidigungsministerin in einem Offenen Brief zur Stellungnahme aufgefordert. Auf eine Antwort wartet er noch heute. Seine Hartnäckigkeit verdient Respekt und Unterstützung. Jetzt hat er in einem Leserbrief an die Dorstener Zeitung eine Katastrophe in der Ukraine, dort ist ein vergleichbares Munitionsdepot explodiert, zum Anlass genommen, auf die aktuellen Gefahren in Dorsten hinzuweisen.

Wir veröffentlichen seine wichtige Stellungnahme im Wortlaut:

Veröffentlicht am 10.10.2017

 

Veranstaltungen Rhade und das schnelle Internet

Informationsveranstaltung am Dienstag

Mit Superlativen wirbt das Unternehmen „Deutsche Glasfaser“, um neue Kunden in Rhade zu gewinnen. Es geht um das so genannte schnelle Internet. Um daran angeschlossen zu werden, müssen vor Ort Glasfaserkabel verlegt werden. Die Stadt Dorsten hat mit dem genannten Unternehmen einen Vertrag abgeschlossen, dass es auf städtischem Grund und Boden „buddeln“ darf. Bevor aber das erste Kabel verlegt wird, müssen mindestens 40% der Haushalte im Plangebiet einen Vertrag abschließen und sich an das Borkener Unternehmen binden. Zu welchen Bedingungen? Per Hauswurfsendung wurden die möglichen Kunden vorab darüber informiert. Sicherlich gibt es noch Fragen. Am Dienstag, 10.10.2017 besteht um 19 Uhr im Gasthaus Pierick Gelegenheit, zuzuhören und mit zu diskutieren.

Eigener Bericht

Veröffentlicht am 09.10.2017

 

Allgemein Von Sackgassenpolitik und Rosinenpickerei

Ein Blick nach drinnen und draußen

Bricht die Kleinstaaterei wieder aus? Wollen die Starken mit den Schwächeren nichts mehr zu tun haben? Die politische Entwicklung in Amerika, England, Spanien und in vielen anderen Ländern, lässt uns staunend und ratlos als Zuschauer teilhaben. UNO und EU waren die richtigen Antworten auf den schrecklichen 2. Weltkrieg. Durch Verhandlungen und wirtschaftliche Zusammenarbeit sollte der Frieden gefestigt und die Armut weltweit besiegt werden. Mehr als 70 Jahre hat das einigermaßen funktioniert. Jetzt, eine neue Politikergeneration ist am Ruder, geht der Blick eher zurück als nach vorn. Wenn die Vereinigten Staaten die Vereinten Nationen finanziell „aushungern“, wenn England sich „einmauert“ und in der Folge sich Schottland abspaltet, wenn Spanien Katalonien „verliert“, dann werden Populisten in weiteren Ländern und Regionen auch von Eigenständigkeit träumen und womöglich Wahlen entscheidend beeinflussen. Und wo wird die Bremse dann eingezogen? Was wäre, wenn ein deutsches Bundesland der Bundesrepublik den Rücken kehren will? Was wäre, wenn die kommunale Neuordnung in NRW, in deren Folge viele Gemeinden und Städte ihre Selbständigkeit verloren, in Frage gestellt würde? Wie war das noch mal mit Kleinstaaterei? Führte das nicht in die Sackgasse und zu Kriegen? Politische „Rosinenpickerei“ ist unsozial und von gestern. Die Antwort ist einfach: Nur wenn wir weiter als staunende Zuschauer am Rande stehen, wird der Zerfall der Gemeinschaft an Fahrt gewinnen.

Der Sonntagskommentar aus Rhade

Veröffentlicht am 08.10.2017

 

Ortsverein SPD-Rhade trifft sich

Ein Blick zurück – zwei nach vorn

Es gibt viel zu debattieren. Die Bundestagswahl ist zwar Geschichte, die Ergebnisse wirken aber nach. Warum hat die SPD die Wahl verloren? Wird es eine Jamaika-Koalition geben? Das sind sicherlich nur 2 Fragen von vielen, die am Donnerstag, 12. Oktober um 19.30 im Gasthaus Pierick diskutiert werden. Aber auch örtliche Probleme, die den Rhadern unter den Nägeln brennen, sollen besprochen werden. Darunter die hausärztliche Versorgung. Bekanntlich bilden sich allmorgendlich lange Schlangen vor der Arztpraxis in der Debbingstraße. Ob bei 6000 Einwohnern eine Praxis mit 2 Ärztinnen ausreichend ist, soll ebenfalls diskutiert werden. So der Gastgeber, Christoph Kopp, Rhader SPD-Vorsitzender. Sein Hinweis: Das Treffen ist öffentlich, Interessenten willkommen. 

Veröffentlicht am 07.10.2017

 

Landespolitik Warum die NRW-Regierung so schlechte Noten bekommt - Heute: Der Faktencheck

Das ist jetzt die NRW-Realität - Wahlversprechen sind Makulatur

Vorgestern haben wir auf dieser Seite berichtet, dass die CDU/FDP-Regierung, die ja alles besser machen wollte, auf dem Boden der Realität angekommen ist. Bisher nichts besser gemacht, im Gegenteil. Versprechungen nicht nur nicht eingehalten, sondern auch gebrochen. Der Faktencheck zeigt für viele ernüchternd auf, dass Laschet und Lindner viel versprochen, aber nichts gehalten haben. Die Kritik der Medien ist berechtigt.

Eigener Bericht, Faktencheck nrwspd.de

Veröffentlicht am 06.10.2017

 

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