Bundespolitik I. Ist Donald Trump noch berechenbar?

Die Zweifel wachsen – Klare Worte von Martin Schulz

Jetzt wird der „frei gewählte“ amerikanische Präsident offen als Rassist bezeichnet. Nicht von irgendwem aus dem bösen Ausland, sondern vermehrt aus eigenen Reihen. Seine ständigen Kommentare per Twitter waren schon seit Beginn seiner Präsidentschaft verstörend. Seine Pressekonferenzen mehr als peinlich. Und dazu seine Körpersprache. Jetzt deckt er Rassisten, die mit der Hakenkreuzflagge und in Klu-Klux-Klan Verkleidung offen durch die Stadt patroulieren und Andersdenkende jagen. Dieser Mensch im höchsten Staatsamt Amerikas ist nicht nur unberechenbar, sondern auch untragbar. Absetzen können ihn nur die Amerikaner. Aber kritisieren müssen wir ihn auch klar und unmissverständlich von außen. Martin Schulz tut das. Was tut Angela Merkel?

Eine Einschätzung aus Rhade

Veröffentlicht am 20.08.2017

 

Allgemein II. Ist Recep Tayyip Erdogan noch berechenbar?

Die Zweifel wachsen

Ein Präsident mutiert zum Diktator. Bürgerrechte werden eingeschränkt, die Pressefreiheit ausgehebelt, unliebsame Personen, egal mit welchem Pass, werden eingesperrt. Erdogan ist zwar gewählter Präsident, aber nicht die Türkei. Jetzt ruft er die bei uns lebenden und wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger mit türkischen Wurzeln auf, weder SPD und CDU/CSU, noch Grüne zu wählen. „Sie sind Feinde der Türkei“. Es wird allerhöchste Zeit, dass sich die Demokraten in der Türkei, und die hier und in anderen europäischen Ländern lebenden türkischstämmigen Demokraten, gegen den Allmachtsanspruch eines unberechenbar gewordenen Despoten wehren. Gut, dass der Boykottaufruf von Martin Schulz, und diesmal auch von Angela Merkel, gleichermaßen unmissverständlich zurückgewiesen wurde.

Eigener Beitrag

Veröffentlicht am 20.08.2017

 

Allgemein Trauer und Entsetzen über neuerlichen Terroranschlag

Barcelona weint – Ein Appell aus Rhade

Hört das denn nie auf? Das sinnlose Morden aus Hass und religiöser Verblendung. Nach Paris, Berlin, jetzt Barcelona. Und immer wieder die Frage nach dem WARUM. Unser Appell, der des kleinen SPD-Ortsvereins Dorsten-Rhade lautet: „Wer mit unserer Lebensführung, mit unserer Freiheit, mit unserer Großzügigkeit überhaupt nichts anzufangen weiß, sollte bitte in den Kulturkreis wechseln, der seiner ideologischen Vorstellung nahe kommt. Alle anderen Menschen, egal welcher Nationalität, Religion, Hautfarbe, … sind weiter willkommen!

Veröffentlicht am 19.08.2017

 

Michael Gerdes wird von Berthold John mit besonderem Plakat an der Haustür begrüßt Bundespolitik Michael Gerdes, SPD-MdB in Rhade: Eine besondere Wahlwerbung

„Da für Euch“ - Einer, der auch zuhören kann

Michael Gerdes ist Bundestagsabgeordneter und möchte das bleiben. Die Unterstützung der SPD ist ihm sicher. Aber es kommt in erster Linie auf die Wählerinnen und Wähler an. Am Abend des 24. Septembers wird feststehen, ob seine außergewöhnliche Kampagne, die ganz nah bei den Menschen ist, erfolgreich war. Seine Aktion, „ich bringe Grillwürstchen mit und du gibst deinen Senf dazu“, ist der Renner schlechthin. Jetzt war er schon zum 2. Mal in Rhade. Berthold John fungierte als aufmerksamer Gastgeber. Michael Gerdes beeindruckte die 15 Gäste mit seiner Natürlichkeit und seiner Gabe, auch komplizierte Zusammenhänge einfach zu erklären. Neben vielen politischen, auch kritischen Gesprächen, kam der Spaß bei der netten Gästerunde nicht zu kurz. Michael Gerdes hat überzeugt. Sein Slogan, „Da für Euch“, muss nicht weiter erklärt werden.

Veröffentlicht am 18.08.2017

 

Bundespolitik Mit dieser Gerechtigkeitskarte will die SPD im Wahlkampf punkten

Gegen das kraftlose "Weiter so" der CDU/CSU

Sie ist klein, handlich und passt in jede Hosentasche: die Gerechtigkeitskarte der SPD. Sie soll im beginnenden Bundestagswahlkampf zur Trumpfkarte der SPD werden. Wie das gehen soll, erklärte in Berlin SPD-Generalsekretär Hubertus Heil. Noch sechs Wochen bis zur Bundestagswahl am 24. September. Die meisten Wähler sind noch nicht sicher, wem sie am Wahlsonntag ihre Stimme geben werden. Das ist die Chance, die die SPD in den kommenden Wochen nutzen will. „Wir werden die Gerechtigkeitskarte spielen“, kündigt SPD-Generalsekretär Hubertus Heil nach der Sitzung des Parteipräsidiums am Montag in Berlin an.

Zehn Gründe für eine starke SPD

Veröffentlicht am 17.08.2017

 

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