Zartes Grün, erste Blüten und hellere Tage sorgen für gute Stimmung nach den langen, dunklen Tagen. Der Frühling ist nicht aufzuhalten. (Die SPD wohl auch nicht). Die Freude, die die Rhader Sozialdemokraten über den Aufschwung der Natur verspüren, wollen sie mit der Bevölkerung teilen. Und so künden bunte Plakate an den Laternenmasten, dass der Frühling wirklich da ist und natürlich, dass eine wichtige Landtagswahl im Mai folgt. „Volle KRAFT voraus" oder "mit KRAFT für NRW" “, so beschreibt die SPD etwas doppeldeutig die gelungene Aktion.
Veröffentlicht am 22.03.2017
Frühlingserwachen auf allen Ebenen – Klare Kante
Politisches Engagement ist alternativlos und (über)lebensnotwendig. Immer mehr Menschen erkennen, dass das Kritisieren von außen auf Dauer nur denen hilft, die auf komplizierte Fragen viel zu einfache Antworten parat haben. Das ist was anderes, als klare Kante zu zeigen. Klare Kante zeigen, fast ein Alleinstellungsmerkmal der SPD, heißt, gemeinsam kreative Lösungsansätze zu erarbeiten und als Zielformulierung auf den Weg zu bringen. Um auch beim Umsetzen erfolgreich zu sein, müssen Wahlen gewonnen werden! Und hier ist die SPD gerade dabei, fulminant zu alter Stärke zurückzufinden. Das ist aber kein Selbstläufer. Im Mai wird ein neuer Landtag gewählt, im September der Bundestag. Hannelore Kraft und Martin Schulz sind nicht nur Hoffnungsträger, sondern auch Garanten, dass „Klare Kante“ keine Leerformel bleiben wird. Rhade und Dorsten? Mit Christoph Kopp hier und Jennifer Schug dort, sind ebenfalls alle Voraussetzungen erfüllt, die Präsenz der SPD vor Ort zu gewährleisten.
Ein Kommentar aus Rhade zur aktuellen politischen Lage der SPD
Veröffentlicht am 21.03.2017
Jubel der über 3.500 Delegierten und Gäste auf dem Berliner Parteitag – die Stimmung ist auf Betriebstemperatur: Jetzt geht’s los! Martin Schulz ist neuer Parteichef und Kanzlerkandidat der SPD. Der Wahlkampf ist eröffnet. Mit 100 Prozent wählten ihn die Delegierten zum neuen Vorsitzenden. ...mehr
Veröffentlicht am 20.03.2017
Veröffentlicht am 19.03.2017
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat Ungarn wegen der Inhaftierung und Abschiebung von zwei Bangladeschis zur Zahlung einer Geldstrafe von 10.000 Euro verurteilt. Ungarn weigert sich nun diese Strafe anzuerkennen. Die SPD-Bundestagsfraktion verurteilt die Reaktion Ungarns.
Veröffentlicht am 19.03.2017