Europa 60 Jahre Frieden und Freiheit - Herzlichen Glückwunsch Europa

Trotz aller Kritik, Europa ist unsere Zukunft

Heute vor 60 Jahren, am 25. März 1957 schlug in Rom die Geburtsstunde der Europäischen Union. Und Deutschland war, neben Frankreich, Italien und den Benelux-Ländern, dabei. Von Anfang an galt das Angebot der Gründer, neue Mitglieder, die sich zu den Verträgen bekennen, aufzunehmen. Dass es dann 28 Staaten geworden sind, spricht für die Attraktivität der EU. Nach 60 Jahren ist aber auch deutlich geworden, dass die Europäische Gemeinschaft von Grund auf Reformen braucht, um den nächsten runden Geburtstag überhaupt zu erleben. Die Rhader SPD, die in den letzten Jahren sehr kritisch die Entwicklung Europas begleitet hat, erkennt eindeutig, dass Alleingänge und Austritte aus der Wirtschafts-, Währungs- und Wertegemeinschaft, eine Schwächung des ganzen Kontinents bedeuten würden. Daher: Glück auf Europa 2017! Einige Argumente dazu:

  • Frieden und Freiheit
  • Arbeiten, wo man will
  • Lernen, wo man will
  • Reisen, wohin man will
  • Größter Geber bei der Entwicklungszusammenarbeit
  • … und noch viel mehr

Eigener Bericht 

Veröffentlicht am 25.03.2017

 

Allgemein Aktuell: Trump scheitert wieder

Obamas Gesundheitsreform bleibt

Keine Mehrheit im Repräsentantenhaus. Eigene Anhänger zeigen US-Präsidenten Grenzen auf. Wie lange wird er sich im Amt halten können, fragen inzwischen nicht wenige einflussreiche Amerikaner? Gebannt und ratlos schaut der Rest der Welt diesem unwürdigen Schauspiel zu.

Eigener Bericht

 

Veröffentlicht am 24.03.2017

 

Bundespolitik Steinmeier fordert Verteidigung der Demokratie - Appell an Erdogan

„Demokratie braucht Mut“

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die Nazi-Vergleiche des türkischen Staatschefs Recep Tayyip Erdogan zurückgewiesen und die Freilassung des Journalisten Deniz Yücel gefordert. In seiner Antrittsrede rief Steinmeier am Mittwoch die Deutschen auf, „mutig für die Demokratie zu streiten, wenn sie heute weltweit angefochten wird“. An Erdogan gerichtet sagte Steinmeier: „Beenden Sie die unsäglichen Nazi-Vergleiche! Zerschneiden Sie nicht das Band zu denen, die Partnerschaft mit der Türkei wollen.“ Weiter forderte er: 

Veröffentlicht am 24.03.2017

 

Gesellschaft Beleidigungen gegenüber Deutschland sind unerträglich

Wo bleibt die Solidarität unserer türkischstämmigen Mitbürger?

Da lese ich vor einiger Zeit in unserer Lokalzeitung, dass ein befreundeter wichtiger Repräsentant der Dorstener deutsch-türkischen Gemeinde einem neuen Bündnis für Fairness beigetreten ist. Alle Bemühungen dieser Art, das Zusammenleben unserer Dorstener Bürger, trotz unterschiedlicher Herkunft, Religion und Kultur zu fördern, verdienen uneingeschränkte Zustimmung und Unterstützung. Jetzt aber scheint das gemeinsam Aufgebaute, rücksichtslos von außen zerstört zu werden. Der türkische Präsident und seine Anhänger haben das "Tischtuch" mit ihren andauernden beleidigenden Provokationen gegenüber unserer Regierung und unserer Bevölkerung wahrscheinlich irreparabel zerschnitten. Nachdem ich mich immer mit unseren türkischen Freunden solidarisch erklärt habe, erwarte ich jetzt, etwas davon zurückzubekommen. Wann lese ich, dass unsere Dorstener Türkische Gemeinde sich vor unsere Regierung stellt? Wie erkenne ich, dass für unsere türkischstämmigen Mitbürger unsere demokratischen, sozialen, freiheitlichen, liberalen Grundsätze höherwertig sind, als eine Regierungsform in der Türkei, die bereits jetzt ins Autoritäre und Undemokratische abgedriftet ist? Ist meine Erwartung vielleicht überzogen?

Dirk Hartwich

Veröffentlicht am 23.03.2017

 

Bundespolitik Geschafft - Herzlichen Glückwunsch sagt die Rhader SPD

Veröffentlicht am 22.03.2017

 

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