Bundespolitik Martin Schulz im Interview

Einer, der sagt was er denkt, und tut was er sagt

Martin Schulz in aller Munde, auf allen Kanälen, in allen Zeitungen. Seine Zustimmungsraten sind hoch und weiter steigend. Was ist plötzlich so anders in der politischen Landschaft? Alle Fragen darauf, jetzt aktuell in den Ruhr Nachrichten – Dorstener Zeitung, beantwortet Martin Schulz engagiert und unaufgeregt. Er hört zu, er zieht seine Schlussfolgerungen, er redet Klartext. Auch wenn ihm zum wiederholten Mal unterstellt wird, die Reformagenda 2010 als Fehler bezeichnet zu haben, bleibt er cool und stellt klar: Es geht darum, die Reform von 2003 zu aktualisieren, Fehlentwicklungen zu korrigieren, kurz, sie weiterzuentwickeln. Eine klare Botschaft, die in einem Satz zusammengefasst lautet: Zeit für mehr Gerechtigkeit!

Eigener Bericht

Veröffentlicht am 02.03.2017

 

Presse Pressefreiheit in der Türkei? Der scheinbar unaufhaltbare Marsch in die politische Sackgasse. Und in die Diktatur?

Deutscher Journalist in der Türkei in Haft  

Wir verurteilen die Untersuchungshaft für den Journalisten Deniz Yücel in der Türkei und fordern seine sofortige Freilassung - sowie die aller anderen mit fadenscheinigen Begründungen festgenommenen Journalisten! #FreeDeniz

 

Veröffentlicht am 01.03.2017

 

Kommunalpolitik Rhade – Mitwirkung von unten ist machbar und möglich!

Bürgerforum im CMH am 6. März um 19.30 Uhr

Jahrelange Forderungen der Rhader SPD nach mehr direkter Teilhabe am gesellschaftspolitischen  Leben unser Stadt und unseres Lebensmittelpunktes Rhade, sind Wirklichkeit geworden. Ein Treffen, an dem alle Bürgerinnen und Bürger mitmachen und mitreden können, findet bereits zum 4. Mal statt. Klar, dass die Rhader Sozialdemokraten - als engagierte Bürger - teilnehmen. Die Einladung im Wortlaut: 

Veröffentlicht am 01.03.2017

 

Hans-Peter Müller, SPD-MdL auch für Rhade, sitzt auf dem VHS-Podium Landespolitik SPD-Mitglieder aus Rhade besuchen VHS-Podiumsdiskussion

Kommunalfinanzen: Landtagskandidaten müssen Farbe bekennen

Die monatliche Mitgliederversammlung der Rhader SPD am 9. März, wird in das Forum der VHS verlegt. So die Idee, des Vorsitzenden Christoph Kopp, der die an diesem Tag stattfindende Podiumsdiskussion mit den Landtagskandidaten, darunter Michael Hübner und Hans-Peter Müller von der SPD, für so wichtig hält, dass er die Rhader Sozialdemokraten zur Teilnahme motivieren will. „Herausforderung zur zukünftigen Finanzausstattung der Kommune“ lautet der sperrige Titel der VHS, der es aber in sich hat. Seit Jahren klagen viele Städte über zu geringe Finanzzuweisungen, um die kommunale Selbstverwaltung auch stemmen zu können. Auf der anderen Seite beweisen Landespolitiker wie Hübner und Müller, dass das Land NRW, SPD und Grün regiert, alles tut und getan hat, um besonders strukturschwache Gemeinden, dazu zählt Dorsten auch, „aus dem Tal der Tränen“ zu helfen. Um 19.30 Uhr wird die sicherlich spannende Diskussion in der Dorstener VHS eröffnet.

Christoph Kopp bietet dazu Fahrgemeinschaften aus Rhade an, die sich ab 18.30 Uhr auf dem  Parkplatz des Gasthauses Pierick bilden können.

Veröffentlicht am 28.02.2017

 

Bundespolitik Was ist zu tun? Martin Schulz und die SPD sind in Umfragen vorn

Strategen der Konkurrenz positionieren sich – fair geht anders

Die SPD und Martin Schulz sind vorn. Was vor 8 Wochen undenkbar schien, ist Wirklichkeit. Noch sind es nur Umfragen, die aber stabilisieren sich. Gut für Deutschland, gut für die Demokratie, gut auch für die SPD. Martin Schulz macht es möglich. Wie? Er spricht Klartext und ist bereit, Positionen, die in Stein gemeißelt schienen, nicht nur zu hinterfragen, sondern auch zu verändern. Das macht die Konkurrenzparteien nervös. Aber anstatt mit offenem Visier zu kämpfen, werden Hinterzimmerdossiers angelegt und scheinheilige Fragestellungen der Öffentlichkeit präsentiert. Das Motto dieser gesteuerten Kampagne lautet schlicht und einfach: „Irgendwas wird schon hängen bleiben“. Dass diese unfaire Strategie auch nach hinten los gehen kann, wissen natürlich die „Experten“ der Konkurrenz. Aber sie sind so ratlos, dass sie mangels guter Argumentation lieber auf üble Nachrede setzen. Die SPD und Martin Schulz sind gut beraten, den eingeschlagenen Weg, Zeit für mehr Gerechtigkeit, weiter zu gehen.

Der Montagskommentar aus Rhade 

Veröffentlicht am 27.02.2017

 

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