Mitwirkung von unten ist möglich
Heute, um 19.30 Uhr können alle Rhaderinnen und Rhader mitmachen. Es geht um unseren Lebensmittelpunkt und deren Gestaltung. Information, Diskussion, Beteiligung! Ein Angebot, das Bewegung in unseren Ort bringen kann. Mach mit – heute im Carola Martius-Haus.
Veröffentlicht am 06.03.2017
Krise der deutsch-türkischen Beziehungen - Was kommt davon in Dorsten an?
Im Moment scheint alles aus dem Ruder zu laufen. Alles, was in Jahrzehnten an Integration und Nachbarschaft, auch in Dorsten aufgebaut wurde, steht auf dem Prüfstand. Hier Unverständnis, dass die demokratischen Rechte in der Türkei, darunter die Pressefreiheit, Zug um Zug abgebaut werden, dort Wut über die öffentliche Kritik, die in Deutschland über die Entwicklung des EU-Beitrittskandidaten geäußert wird. Diese Gemengelage wird auch in der Lippestadt engagiert und kontrovers diskutiert. Sollen denn alle Bemühungen um Normalität zwischen unterschiedlichen Kulturen, Religionen und Nationen umsonst gewesen sein? Ein Blick zurück: Da war die Gewerkschaftsaktion „Mach meinen Kumpel nicht an“, da war der „Runde Tisch“ des ehemaligen Dorstener Polizeichefs Rolf Beuker, da war der "Deutsch-Türkische Freundeskreis", da waren vielfältige Bemühungen, die in unserer Stadt ein harmonisches Zusammenleben aller Dorstener, ohne Diskriminierung, gefördert haben. Und immer ging es um Integration unserer Mitbürger, die nicht selten über 2 Pässe, einen für Deutschland und einen für die Türkei verfügen und eine wichtige Gruppe der Dorstener Bürger bilden. Soll das alles umsonst gewesen sein? Der Appell an alle Seiten lautet: Bitte schnellstens sprachlich abrüsten und sich besonders in dem Land gesellschaftspolitisch einbringen, in dem man lebt.
Der Sonntagskommentar aus Rhade
Veröffentlicht am 05.03.2017
Frage: Ist die Zahl der Neumitglieder seit der Kandidatur von Martin Schulz höher als die Zahl der Abgänge, zum Beispiel durch Tod?
Antwort: Seit Martin Schulz stirbt kein SPD-Mitglied mehr!
Veröffentlicht am 04.03.2017
Zeit für mehr Gerechtigkeit! Zeit für Martin Schulz!
Die Kanzlerkandidatur von Martin Schulz bringt der SPD mächtig Aufwind, und das nicht nur in den Umfragen. In den letzten fünf Wochen hat die SPD über 10.000 neue Mitglieder gewonnen.
Darunter sind Menschen jeden Alters und Geschlechts. „Sie alle wollen in unserer Gesellschaft etwas anders, etwas besser machen“, sagte SPD-Generalsekretärin Katarina Barley am Donnerstag. „Ich freue mich, dass sie in der SPD dafür den richtigen Ort finden.“
Anspruch der SPD sei es, bei der nächsten Bundestagswahl die stärkste politische Kraft im Land zu werden. „Ich bin sehr optimistisch, dass uns das gelingen wird, denn die vielen Neuen in unserer Partei bringen die SPD im ganzen Land mit Elan und Energie richtig in Schwung“, sagte Barley.
Zum Monatsende Februar zählte die SPD 438 829 Mitglieder und lag damit klar vor der CDU, die Ende Januar auf 430 683 Mitglieder kam. Nach SPD-Angaben verzeichnet die Partei seit der Nominierung von Schulz Ende Januar mehr Neumitglieder als im Gesamtjahr 2015. Rund 40 Prozent der neuen Genossen seien jünger als 35 Jahre.
www.spd.de
Veröffentlicht am 04.03.2017
Christoph Kopp: Ein Lob von außen, das richtig gut tut
Wer sich politisch engagiert, wird nicht selten kritisiert. Besonders weh tut, wenn die Anmerkungen pauschal „dahin geworfen“ und persönlich abwertend geäußert werden. Christoph Kopp, Vorsitzender der Rhader SPD hat aber auch ganz andere Erfahrungen gemacht. „Es sind viele Rhader Bürger, die sich über die seit Jahrzehnten geleistete Bürgerarbeit vor Ort immer wieder anerkennend äußern“. Ein Schreiben von Michael Hübner, der Christoph Kopp zur Vorsitzenden-Wiederwahl in Rhade gratuliert, bestätigt das mit beeindruckenden Worten. „Die Rhader SPD ist mit ihren guten Beiträgen und Vorschlägen zur Kommunalpolitik der Innovationsmotor in der Lippestadt“. Michael Hübner ist Mitglied des Landtages, dort stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD.
„Fishing for compliments?“ Nein, da ist sich Christoph Kopp ganz sicher. „Michael Hübner kommt viel herum und kann sich ein Urteil, pro SPD-Rhade, aus eigener Erfahrung absolut erlauben, ohne missverstanden zu werden. Kurz: Das Lob tut richtig gut“.
Veröffentlicht am 03.03.2017