Europa EU: Ein Blick zu unseren Nachbarn

Zwei Statistiken, die nicht weiter kommentiert werden müssen

Stichwort Soziale Gerechtigkeit. Nach Auswertung der Kriterien: Armut, Bildung, Arbeitsmarkt, Gesundheit, Generationengerechtigkeit, gesellschaftlicher Zusammenhalt und Nicht-Diskriminierung ergibt sich folgendes Ranking:

1. Schweden, 2. Finnland, 3. Dänemark, 7. Deutschland, 26. Bulgarien, 27. Rumänien, 28. Griechenland

Stichwort Jugendarbeitslosigkeit.

1. Deutschland 7,2%, 2. Österreich 10,6%, 3. Dänemark 10,6%, 26. Kroatien 43%, 27. Spanien 48,3%, 28. Griechenland 49,8%

Quelle: Bertelsmannstiftung, übernommen aus SZ 15.11.2016 

Veröffentlicht am 17.11.2016

 

Konzentrierte Mitarbeit, um die Zukunft Dorstens mitzugestalten Stadtverband SPD-Dorsten: Ein großer Schritt nach vorn

Klausurtagung zeigt große Potenziale für Dorsten auf  

Jennifer Schug, Vorsitzende der Dorstener Sozialdemokraten hatte eine gute Idee. „Warum nicht mal, losgelöst vom Alltag, ganztägig, gemeinsam, offen und kreativ, über die Zukunft unserer Stadt und die Rolle der SPD zu diskutieren?“ Mehr als 20 aktive Mitglieder aus allen 8 Ortsvereinen sagten zu und erarbeiteten am letzten Wochenende unter professioneller Moderation einen ganzen Korb von Ideen und Zielen. Um nicht in der theoretischen „Falle“ hängen zu bleiben, wurden an Ort und Stelle „Nägel mit Köpfen“ gemacht. Öffentliche Veranstaltungen, Parteitage, Fachtagungen, Wahlkampagnen, Feste … Der zu Beginn an der Wand angebrachte „nackte“ Zeitstrahl bis 2020, zeigte sich am Ende voller Termine, die das Grundgerüst der künftigen kommunalen SPD-Arbeit bilden. Vor der Terminierung stand die zentrale Frage: Was ist gut für unsere Stadt und welche gestaltende Rolle kommt dabei der SPD zu? Dass gleichberechtigte Bildung und Weiterbildung für alle Bürgerinnen und Bürger der Lippestadt an erster Stelle der Forderungen stand, überrascht nicht, zeigt aber die Zielsetzung der SPD klar und deutlich auf. Soziale Integration, ein weiteres Themenfeld, sowie verbesserte Standortfaktoren, die eine attraktive Stadt ausmachen, rundeten 3 zentrale Vorstellungen der diskussionsfreudigen Teilnehmergruppe ab. Zufrieden dankte Jennifer Schug am Ende der Tagung für die sehr engagierte Mitarbeit, an der sich auch die Landtagsabgeordneten Michael Hübner und Hans-Peter Müller, sowie der Bundestagsabgeordnete Michael Gerdes beteiligten. Sie konnte am Ende ein positives Fazit ziehen und sah die SPD für die Herausforderungen der Zukunft in Dorsten und darüber hinaus gut gerüstet. „Die Umsetzung wird aber nur gelingen, wenn sich alle 8 Ortsvereine solidarisch einbringen und die erarbeiteten Ziele mittragen“, so abschließend ein Teilnehmer unter dem Beifall aller Teilnehmer.

Eigener Bericht

Veröffentlicht am 16.11.2016

 

Bundespolitik Sigmar Gabriel hat zum richtigen Zeitpunkt gehandelt

Wie aus öffentlicher Kritik plötzlich Anerkennung wird

Als Sigmar Gabriel Frank-Walter Steinmeier zum Bundespräsidentenkandidaten öffentlich ausrief, hagelte es Kritik, insbesondere von der ersten Journalistenriege des Landes. „Sein Vorpreschen schadet dem Kandidaten und dem Amt“, so oder ähnlich die harschen Vorhaltungen. Heute sprechen die gleichen Leute in ihren Kommentaren von einem gelungenen Schachzug des SPD-Vorsitzenden. Dabei hat er nichts anderes getan, als das Vakuum zu füllen, das CDU und CSU durch ihre Unentschlossenheit und Unfähigkeit, einen eigenen und geeigneten Kandidaten zu benennen, verursachten. So sind die Weichen gestellt, dass im Februar 2017, nach Gustav Heinemann und Johannes Rau, mit Frank-Walter Steinmeier, wieder ein Sozialdemokrat das höchste Amt im Staat bekleiden wird. Das macht uns Sozialdemokraten an der Basis sehr stolz. Erinnert werden sollte aber auch daran, dass der angesehene Bundespräsident Joachim Gauck ebenfalls von Sigmar Gabriel und der SPD ins Gespräch gebracht wurde und gegen den anfänglichen Widerstand von Angela Merkel, gewählt wurde. Ohne Häme sollte festgestellt werden, dass die CDU-Vorsitzende mehrfach kein „glückliches“ Händchen bei der wichtigen „Personalie Bundespräsident“ bewiesen hat. Freuen wir uns aber heute auf Frank-Walter Steinmeier in neuer, herausragender Funktion.

Ein Zwischenruf aus Rhade

Veröffentlicht am 15.11.2016

 

Bundespolitik Aktuell: Frank-Walter Steinmeier wird es - Der Beste hat sich durchgesetzt

Ein Sozialdemokrat soll zum nächsten Bundespräsidenten gewählt werden - so SPD, CDU und CSU heute vor der Presse

"Frank-Walter Steinmeier hat sich hohes Ansehen bei unseren Bürgerinnen und Bürgern erworben. Viele wünschen sich ihn als den nächsten Bundespräsidenten", so SPD-Parteichef Sigmar Gabriel in einem Statement am Montag. "Es ist gut, dass die Parteien der Regierungskoalition sich auf den Kandidaten verständigen, den die Bürgerinnen und Bürger für das Amt des Bundespräsidenten in besonderer Weise für geeignet halten."

übernommen von Facebook

Veröffentlicht am 14.11.2016

 

Das Haushaltsloch ist tief und manchmal unergründlich Kommunalpolitik Kommt Dorsten aus dem Haushaltsloch?

Neue, mögliche Belastungen werfen Zweifel auf

„Ich kann es nicht mehr hören“, so eine weit verbreitete Meinung zur Dorstener Haushaltssituation. Trotz dramatischer Sparmaßnahmen, die die Dorstener Bürger zu tragen haben, trotz Bundes- und Landeszuschüssen in Millionenhöhe, will der große Durchbruch einfach nicht gelingen. Jetzt meldet der Landschaftsverband Westfalen-Lippe Kostensteigerungen für unumgängliche Pflichtaufgaben an, die über die Kreisumlage das Zahlenwerk des Dorstener Kämmerers zum Einsturz bringen können. Die Rhader SPD, vom Ratsmitglied Achim Schrecklein entsprechend informiert, diskutierte am letzten Donnerstag sehr intensiv über Lösungsmöglichkeiten. Auf der einen Seite wird anerkannt, dass der LWL Leistungen erbringt, die weder infrage gestellt, noch als zu großzügig gebrandmarkt wurden, andererseits muss Dorsten endlich für die rigiden Sparmaßnahmen belohnt werden. „Das heißt“, so ein Diskussionsbeitrag, „dass es weitere Finanzzuschüsse >von außen< geben müsste, um eine positive Weiterentwicklung der Lippestadt erfolgreich fortzusetzen, bzw. einzuleiten. Wir dürfen uns nicht kaputt sparen. Die Belastungsgrenze der Bürger ist erreicht“. Dass sich auch der LWL der aufgekommenen, kritischen Bewertung stellen muss, versteht sich von selbst, so eine weitere Positionierung. Die Versammlung beschloss, zusätzliche Verständnisfragen über das politische Kontrollgremium des LWL zu stellen, um danach auch innerparteilich Vorstellungen zu entwickeln und an Lösungsmöglichkeiten mitzuwirken.

Eigener Bericht – wird fortgesetzt

Veröffentlicht am 14.11.2016

 

RSS-Nachrichtenticker

RSS-Nachrichtenticker, Adresse und Infos.

 

WebsoziCMS 3.9.9 - 007932169 -