Allgemein Die Woche ist um …

  • USA: Wussten sie, was sie tun?
  • Marokko: Weltweiter Klimaschutz kein Lippenbekenntnis für viele Länder unserer Erde.
  • Syrien: Erst wenn kein Stein mehr auf dem anderen ist, erst wenn kein Lebenszeichen mehr aus den Ruinen zu hören ist, erst dann scheint die Zeit reif zu sein, um über einen Neuanfang nachzudenken …
  • Türkei: Wohin gehst du - Erdogan?
  • Wolfsburg und Co.: Die deutsche Automobilindustrie hat gelogen und betrogen. Jetzt die Erkenntnis, endlich Weichen für eine „saubere“ Zukunft stellen zu müssen. Den Preis zahlen die Arbeitnehmer – wie immer!
  • Berlin 1: Barack Obama verabschiedet sich mit dem Hinweis, Europa muss zusammenstehen. Nur so kann dem neuen US-Präsidenten etwas entgegengesetzt werden. Siehe oben: USA
  • Berlin 2: Frank-Walter Steinmeier wird neuer Bundespräsident. Gut so.
  • Dorsten: Die SPD ist in Klausur gewesen und startet in das Superwahljahr 2017 (Mai: Landtag, September: Bundestag) mit kreativen Ideen und neuem Schwung.
  • Rhade: Kein Kind zurücklassen, sagt Hannelore Kraft, Ministerpräsidentin von NRW. Richtig! Die Schulen endlich sanieren, renovieren, besser ausstatten, fordern die Eltern. Wichtig! Die Landesregierung stellt jetzt die Mittel dafür bereit. Alternativlos gut!
  • Zu guter Letzt: Kennen Sie Oettinger? Das ist ein gescheiterter Ministerpräsident der CDU. Aus lauter Verzweiflung haben ihn die Christdemokraten nach Brüssel abgeschoben. Auch dort beweist er immer wieder, unfähig zu sein. Dumme und diskriminierende Sprüche sind „sein Markenzeichen“. Irgendwie passt er zu Donald Trump. Wahrscheinlich wird er bald sein Berater für Europa. Nichts ist unmöglich … 

Veröffentlicht am 20.11.2016

 

Bundespolitik Berlin: Das Personalkarussell dreht sich immer schneller

Bundestagswahl September 2017: Die Weichen werden jetzt gestellt

Macht sie es wieder? Oder will er es jetzt wissen? Die Rede ist von Angela Merkel und Sigmar Gabriel. Bald ist die Zeit der Kaffeesatzleserei zu Ende. Dann wissen wir, wer gegen wen antritt. Angela Merkel für die CDU? Sigmar Gabriel für die SPD? Vermutlich werden wir am kommenden Wochenende erste klarere Konturen über die wichtigste Personalie in Berlin haben. Dann wird auch der Startschuss für eine 10-monatige Wahlkampagne „abgefeuert“. Es geht um unsere Zukunft. Die SPD hat in der GroKo gezeigt, dass sie gestalten und umsetzen kann. Ein Wechsel im Kanzleramt würde neue Kreativität freisetzen. Etwas was Deutschland gut tun wird.

Eigener Bericht

Veröffentlicht am 19.11.2016

 

Dringend sanierungsbedürftig. Urbanusschule soll 2017 saniert werden. Endlich! Allgemein Rückblick Rhader Bürgerforum – Teil 2

Flüchtlinge, Urbanusschule, Ehrenamtsförderung

  • Britta Faust (Flüchtlingshilfe Le/Rha) berichtete über die erfolgreiche Unterstützungsarbeit in Rhade und Lembeck. Gesucht werden weitere Helfer zur Sprachförderung.
  • Heribert Triptrap (Förderverein Urbanusschule) teilt mit, dass die Sanierung der Urbanusschule 2017 (?) erfolgen wird. Nach Mitteilung der Landesregierung (SPD und Grüne), Gelder in Millionenhöhe dafür zusätzlich bereitzustellen, hat der Förderverein Urbanusschule sofort bei der Verwaltung nachgefragt. Antwort verkürzt: Die Planung zur Umsetzung läuft.
  • Joachim Thiehoff, Fachmann für Bürgerbeteiligung und Ehrenamt, in der Verwaltung beim Bürgermeister angesiedelt, informiert, dass der Rat beschlossen habe, bürgerliches Engagement auch finanziell zu fördern. 2017 und 2018 mit 0,50 Cent pro Einwohner und 2019 mit 1 Euro. Für Rhade heißt das: Rund 2500, bzw.5000 Euro in den kommenden Jahren. Förderungswürdig sind: Projekte von heimischen Gruppen, Vereinen, Einzelpersonen… Vorschlagsberechtigt sind alle Bürgerinnen und Bürger. Die Entscheidung fällt das Rhader Bürgerforum. 

eigener Bericht

Veröffentlicht am 18.11.2016

 

Europa EU: Ein Blick zu unseren Nachbarn

Zwei Statistiken, die nicht weiter kommentiert werden müssen

Stichwort Soziale Gerechtigkeit. Nach Auswertung der Kriterien: Armut, Bildung, Arbeitsmarkt, Gesundheit, Generationengerechtigkeit, gesellschaftlicher Zusammenhalt und Nicht-Diskriminierung ergibt sich folgendes Ranking:

1. Schweden, 2. Finnland, 3. Dänemark, 7. Deutschland, 26. Bulgarien, 27. Rumänien, 28. Griechenland

Stichwort Jugendarbeitslosigkeit.

1. Deutschland 7,2%, 2. Österreich 10,6%, 3. Dänemark 10,6%, 26. Kroatien 43%, 27. Spanien 48,3%, 28. Griechenland 49,8%

Quelle: Bertelsmannstiftung, übernommen aus SZ 15.11.2016 

Veröffentlicht am 17.11.2016

 

Konzentrierte Mitarbeit, um die Zukunft Dorstens mitzugestalten Stadtverband SPD-Dorsten: Ein großer Schritt nach vorn

Klausurtagung zeigt große Potenziale für Dorsten auf  

Jennifer Schug, Vorsitzende der Dorstener Sozialdemokraten hatte eine gute Idee. „Warum nicht mal, losgelöst vom Alltag, ganztägig, gemeinsam, offen und kreativ, über die Zukunft unserer Stadt und die Rolle der SPD zu diskutieren?“ Mehr als 20 aktive Mitglieder aus allen 8 Ortsvereinen sagten zu und erarbeiteten am letzten Wochenende unter professioneller Moderation einen ganzen Korb von Ideen und Zielen. Um nicht in der theoretischen „Falle“ hängen zu bleiben, wurden an Ort und Stelle „Nägel mit Köpfen“ gemacht. Öffentliche Veranstaltungen, Parteitage, Fachtagungen, Wahlkampagnen, Feste … Der zu Beginn an der Wand angebrachte „nackte“ Zeitstrahl bis 2020, zeigte sich am Ende voller Termine, die das Grundgerüst der künftigen kommunalen SPD-Arbeit bilden. Vor der Terminierung stand die zentrale Frage: Was ist gut für unsere Stadt und welche gestaltende Rolle kommt dabei der SPD zu? Dass gleichberechtigte Bildung und Weiterbildung für alle Bürgerinnen und Bürger der Lippestadt an erster Stelle der Forderungen stand, überrascht nicht, zeigt aber die Zielsetzung der SPD klar und deutlich auf. Soziale Integration, ein weiteres Themenfeld, sowie verbesserte Standortfaktoren, die eine attraktive Stadt ausmachen, rundeten 3 zentrale Vorstellungen der diskussionsfreudigen Teilnehmergruppe ab. Zufrieden dankte Jennifer Schug am Ende der Tagung für die sehr engagierte Mitarbeit, an der sich auch die Landtagsabgeordneten Michael Hübner und Hans-Peter Müller, sowie der Bundestagsabgeordnete Michael Gerdes beteiligten. Sie konnte am Ende ein positives Fazit ziehen und sah die SPD für die Herausforderungen der Zukunft in Dorsten und darüber hinaus gut gerüstet. „Die Umsetzung wird aber nur gelingen, wenn sich alle 8 Ortsvereine solidarisch einbringen und die erarbeiteten Ziele mittragen“, so abschließend ein Teilnehmer unter dem Beifall aller Teilnehmer.

Eigener Bericht

Veröffentlicht am 16.11.2016

 

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