Wohnhaus für 8 Jugendliche auf der Debbingstraße eröffnet
„Aus der Not geboren “, sei dieses Projekt ursprünglich. So Herr Bürgermeister Tobias Stockhoff am 23.08.2016 bei seiner Einführungsrede anlässlich der Eröffnung der „ Wohngruppe Rhade für Jugendliche im Alter von 12 – 18 Jahren.
Mit verstärkten Flüchtlingszuzug 2015 sind auch viele unbegleitete jugendliche Flüchtlinge nach Deutschland gekommen. Für das Jugendamt der Stadt Dorsten ging darum, für die ihnen zugewiesenen Jugendliche ein Bleibe zu finden.
Mit der Dorstener Arbeit gemeinnützige Beschäftigungsgesellschaft konnte die Idee verwirklicht werden, in Rhade die Wohngruppe zu installieren.
Herr Frank Beenen, Bereichsleiter Jugendhilfe von der Dorstener Arbeit gGmbH kann auf langjährige Erfahrung im Jugendbereich zurückgreifen.
Im Mai 2016 ist ein langfristiger Mietvertrag für das Objekt Debbingstr. 16 abgeschlossen worden. Nach Bauantrag und Genehmigung hat das Architekturbüro Thielken in Zusammenarbeit mit Partnern und der Dorstener Arbeit GmbH hat in rekordverdächtiger Bauzeit das Gebäude für die jetzige Zwecke aus und umgebaut.
Entstanden ist ein helles Wohnhaus für 8 Jugendliche, die alle in Einzelzimmern untergebracht sind . Eine Hauswirtschafterin sorgt für das leibliche Wohl.
Geführt wird das Haus von ...
12 Uhr mittags. Es ist heiß auf dem Markplatz, der guten Stube Dorstens. Trotzdem haben sich viele Zuhörer, überwiegend auf der schattigen Seite eingefunden, um das Konzert der Dorstener BigBand mit der fantastischen Sängerin Romy Camerun zu hören. Eine Veranstaltung der Stadt mit dem Hauptsponsor Volksbank Dorsten, ohne den es den Kultursommer nicht gäbe. Zurück zum Konzert: Die Dorstener BigBand ist mit das Beste, was Dorsten auf dem Gebiet der Musik zu bieten hat. Weit über unsere Stadtgrenze hinweg, begeistert sie immer wieder mit ihrer großen Musikalität und der ganzen Bandbreite der Jazzmusik. Romy Camerun, in Dorsten zur Schule gegangen, heute gefragte Dozentin an mehreren Universitäten für Jazzgesang und begnadete Sängerin, war das berühmte I-Tüpfelchen des gemeinsamen Konzerts. Mit viel Beifall und dem Wunsch nach mehr Konzerten dieser Art in der Lippestadt, verabschiedeten die vielen Zuhörer die Künstler. Der „Dorstener Kultursommer 2016“, vom 26. -28. August war damit Geschichte.
SPD-Bundesministerin: Mitsprache der Kommunen und Bürger bei neuen Großställen nötig
Um es klar zu sagen: Die derzeitige Entwicklung der konventionellen Landwirtschaft ist nicht zukunftsfähig. Gerade die Intensivtierhaltung nutzt weder den Konsumenten, die sich abwenden, noch einem Großteil der Landwirte, die das Tempo nicht mitgehen können oder wollen, noch der Umwelt, die immer mehr geschädigt wird. Mein Ziel ist es, den Wandel zu einer nachhaltigen Landwirtschaft voranzutreiben und die Fehlentwicklungen bei der Tierhaltung einzudämmen! Deshalb fordere ich: Mehr Mitsprache für Kommunen und Anwohner beim Bau von großen Tierhaltungsanlagen und mehr Umweltschutz bei bestehenden Betrieben! Mein vollständiges Statement und mehr Infos zu dem Thema finden Sie auf der Homepage des bmub.bund.de
Politiker in der öffentlichen Anerkennung ziemlich unten
Der Beamtenbund will es genau wissen. Seit vielen Jahren wird die Bevölkerung gefragt, wer denn im Lande besonders beliebt oder unbeliebt ist. Und da schneidet der deutsche Feuerwehrmann besonders gut ab. Er führt die Akzeptanztabelle vor den Ärzten und den Pflegern an. Mit Abstand folgen Erzieher, Polizisten, Richter und Piloten. Dass der „Müllmann“ sogar vor den Professoren und Lehrern rangiert, ist etwas überraschend. Oder auch nicht. Dann kommt lange gar nichts, bevor der Beamte auftaucht. Jetzt befinden wir uns schon ganz unten in der Tabelle. Und wer verteidigt dort seinen Platz hartnäckig? Der Politiker. Die rote Laterne behält aber weiter der Unbeliebteste im Land: Der Versicherungsvertreter.
Eigener Bericht auf Grundlage der Süddeutschen Zeitung Nr. 195 vom 24.08.2016
Die fehlerhafte Konstruktion ist bekannt und soll geändert werden. Es gab dazu bereits einen Ortstermin mit dem Kreis Recklinghausen als Straßenbaulastträger. Derzeit laufen Gespräche mit einem privaten Anlieger, dessen Grundstück in Anspruch genommen werden muss, um das Wartehäuschen ein Stück vom Bordstein weg nach hinten zu versetzen. Das Häuschen stand ursprünglich auf der gegenüberliegenden Straßenseite (für den Bus Fahrrichtung Busbahnhof Dorsten). Hier musste es abgebaut werden, weil ein hier ebenfalls in Anspruch genommenes Grundstück nicht mehr genutzt werden konnte. Um den Wartestand dennoch zu erhalten, sollte er auf die gegenüberliegende Seite an den heutigen Standort verlegt werden. In der ursprünglichen Planung für den Umbau der Bushaltestelle war der taktile Streifen noch nicht vorgesehen. Diesen Blindenleitstreifen hatte der Kreis Recklinghausen auf Bitten der Stadt Dorsten kurzfristig für einen sehbehinderten Rhader Bürger angelegt.
Ludger Böhne, Stellv. Pressesprecher Stadt Dorsten schriftlich am 25.08.2016