Allgemein 1. April – JA oder NEIN?

  • Wenn die Rhader SPD aktiv ist, folgt die örtliche Konkurrenz. Wenn nicht, folgt sie auch.
  • Die Dorstener Mercaden planen auf der Grenze von Rhade und Lembeck (früher Europa-Garten) eine große Zweigstelle.
  • Die Stadt Dorsten hat durch ihre Währungs- und Zinsspekulationen millionenschwere Leichen im Keller.
  • Das Bürgerforum Rhade strebt die Abspaltung Rhades von Dorsten an.
  • Die Umbau- und Renovierungskosten für die Kita-Stuvenberg waren höher als ein kompletter Neubau.
  • LOREMO - das Sparauto wird nun doch als E-Version weitergebaut - in Dorsten. Der Name der neuen Firma: Spar-Car. Zum Vorstandsvorsitzenden wurde überraschend der frühere Bürgermeister Lütkenhorst bestellt.  
  • Hans-Willi Niemeyer, Vorsitzender der Rhader SPD, strebt Comeback als SPD-Stadtverbandsvorsitzender im Juni an.

Veröffentlicht am 01.04.2016

 

Landespolitik Hannelore Kraft: „Wir haben noch eine Menge vor“

Ministerpräsidentin tritt 2017 wieder für SPD an

In gut einem Jahr ist Landtagswahl in NRW. Hannelore Kraft, nun seit fast sechs Jahren Ministerpräsidentin in Düsseldorf, will es noch mal wissen. „Wir haben noch eine Menge vor“, sagt sie im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur.

  • In Umfragen und bei zwei der drei jüngsten Landtagswahlen gab es Einbußen für die SPD. Ist sie in zehn Jahren noch Volkspartei?
    Hannelore Kraft: Die Beurteilung Volkspartei kann man nicht an einer Prozentzahl festmachen. Das Gegenteil einer Volkspartei ist eine Klientelpartei. Das waren wir nie und werden wir auch nie werden. (...) Sozialdemokratie gestaltet dieses Land maßgeblich mit.
  • Warum ist Sigmar Gabriel der richtige Parteivorsitzende?
    Er hat gezeigt, dass er die richtigen Themen anspricht. Die SPD ist die einzige Partei, die sich sehr intensiv um das Thema Integration von Flüchtlingen kümmert und zugleich parallel stark diejenigen in den Blick nimmt in unserer Gesellschaft, die Sorgen und Nöte haben. (...) Mit Sigmar Gabriel arbeiten wir sehr geschlossen in der Spitze. Es gibt manchmal auch unterschiedliche Positionen, aber die große Linien tragen wir gemeinsam.
  • Wird der Anteil der SPD an der Arbeit der großen Koalition differenziert wahrgenommen?

Veröffentlicht am 31.03.2016

 

Presse Dorstener Zeitung fragte ihre Leser

Lokale Informationen am wichtigsten

Sie gehört bei aufgeklärten Zeitgenossen nach wie vor zum Frühstück dazu, wie der Kaffee oder das Brötchen: die Tageszeitung. Waren es vor Jahren noch 2 konkurrierende Blätter in der Lippestadt, bestellt die Dorstener Zeitung das Feld heute allein. Trotzdem ist die digitale Konkurrenz (Internet …) gewaltig. Die (Lokal)-Redakteure versuchen daher besonders aufmerksam, den „Nerv der Zeit“ zu treffen und zahlende Leser an sich zu binden. Jetzt haben sie eine anonyme große Umfrage gestartet, um noch mehr über ihre Kunden und deren Wünsche zu erfahren. Es waren sicherlich nicht wenige Rhader, die sich daran beteiligt haben. Das Ergebnis bestätigt einerseits die gute Arbeit der hiesigen Zeitungsmacher, auf der anderen Seite wurden Wünsche dokumentiert, die mehr Nachrichten aus dem eigenen Umfeld und umfassendere Berichterstattung über „Streitthemen“ fordern. Die Rhader SPD, die mit vielen Pressemitteilungen und ihrer Internetseite (www.spd-rhade.de), die täglich aktualisiert wird, der Dorstener Zeitung regelmäßig Hinweise über Berichtenswertes liefert, wünscht, dass „unsere Zeitung“ auch künftig neben dem dampfenden Kaffeebecher den Tag einläutet. Und natürlich, dass immer auch über die Rhader SPD-Aktivitäten berichtet wird …

Eigener Bericht

Veröffentlicht am 30.03.2016

 

Foto: www.königreich-rhade.de Allgemein Rhade/Lembeck im Welt-Spiegel

Königreich Rhade in der Welt-Presse

Es geschieht nicht sehr oft, dass Rhade oder Lembeck in der bundesweiten, überregionalen Presse erwähnt werden. Jetzt ist es aber passiert. Kein geringeres Blatt als „Die Welt am Sonntag“ berichtete am 21. März über Annettes „Königreich Rhade“, ziemlich genau auf der Grenze der beiden Dorstener Landgemeinden gelegen. Weit ausholend über die heimliche Liebe der Deutschen zu gekrönten und ungekrönten Häuptern, macht der Autor Halt in NRW und besucht gleich 2 Königreiche. Das eine in Essen gelegen und das andere – jetzt ist es keine Überraschung mehr – in Rhade/Lembeck. Ein Geheimtipp nennt er das „große Haus mit dem Riesenparkplatz der Familie Hülsdünker und ihrem Restaurant im Grünen“, besser bekannt in unserer Region als Annettes Königreich. Das unübersehbare „Ortseingangsschild“ am Bahnübergang vor der Landgaststätte wird nur noch von neuen Gästen fragend zur Kenntnis genommen. Nach dem Artikel in der „Welt am Sonntag“ werden aber sicherlich viele Neugierige Rhade und sein Königreich kennenlernen wollen. Gut für Rhade und sicherlich für Annette in ihrem Königreich.

Eigener Bericht

Veröffentlicht am 29.03.2016

 

Gesellschaft Ostern 2016: Norbert Blüm – Ich lebe in finsteren Zeiten

Ein erschütternder Bericht aus Idomeni

Er ist 80. Ein Urgestein der CDU. Norbert Blüm. Der frühere Arbeits- und Sozialminister, „die Rente ist sicher“, setzt sich nicht zur Ruhe, kommt nicht zur Ruhe. Jetzt hat er eine Nacht im Zelt, Regen und Schlamm zugebracht, um auf das Schicksal der gestrandeten Flüchtlinge auf der geschlossenen Balkanroute aufmerksam zu machen. Sein Bericht in der ZEIT ist erschütternd, offen und eine Abrechnung über die Regierenden im Warmen. Einige Zitate in kurzen Auszügen:

  • Orban, der ungarische Türschließer, Österreichs Kanzler Faymann und seine  Innenministerin - alles Typen aus der Eiszeit. Weder christlich noch sozial …
  • Die Polen wollten nichts sehnlicher, als den Eisernen Vorhang zu durchbrechen. Heute sahnen sie europäische Subventionen ab und sperren Menschen aus. Trittbrettfahrer …
  • Die Nachfahren der alten K. u. K.- Monarchie bilden unter Führung von Österreich/Ungarn den neuen Ostblock …
  • 28 ausgewachsene Regierungschefs können 2 Tage und Nächte darüber beraten, wie sie die Briten bei Laune halten, damit sie nicht die EU verlassen …
  • Wo sind eigentlich die arabischen Brüder der Flüchtlinge?
  • Mir stehen die Leute aus Idomeni näher als die Klugscheißer aus Deutschland.

Eigener Bericht, Grundlage ZEIT, Nr. 14, 23.März 2016 „Ich will euch Nachricht geben“   

Veröffentlicht am 28.03.2016

 

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