Dieser Rad- und Gehweg ist unsicher. Leitplanken müssen her, um den motorisierten Verkehr abzugrenzen Kommunalpolitik Es muss etwas in Rhade getan werden - sofort!

SPD-Ortsverein Rhade                                                                18.12.2014

Stadtverwaltung Dorsten, Bürgermeisterbüro

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

ein wesentlicher Schwerpunkt bei den Rahmenplanberatungen für Rhade war die Verkehrssituation vor Ort. Auch wenn die Verkehrszählungen formal keinen sofortigen Handlungsbedarf ergeben, sind Wahrnehmung und Erfahrung der hier lebenden Bürgerinnen und Bürger ganz anders als die Verwaltungsmeinung in Dorsten und in RE.

Heute wollen wir aber nicht noch einmal auf die Angelegenheit Kreisverkehre (Erler-/Lembecker Straße) eingehen, unser Unverständnis besonders über die Haltung des Kreises, sie wegen zu geringer Verkehrszahlen und Unfälle „auf den Sankt Nimmerleinstag“ zu verschieben, sind bekannt. Heute zeigen wir eine akute Verkehrsgefährdung für Fußgänger und Radfahrer aus dem Bereich Hünengrab, Stuvenberg, Rüther Weg in Richtung Rhade an.

Es geht um den Fuß- und Radweg zwischen der Kreuzung Am Stuvenberg/Lembecker Straße/Rüther Weg und dem Bahnübergang. Seit mehr als 30 Jahren wird parteiübergreifend gefordert,

Veröffentlicht am 19.12.2014

 

Kommunalpolitik Lembecker Straße: Fußgänger/Radfahrer leben gefährlich

Rhader SPD fordert Bürgermeister zur sofortigen Abhilfe auf

Es ist seit Jahrzehnten ein Dauerbrenner in der Rhader kommunalpolitischen Diskussion. Es geht um den Geh- und Radweg von der Kreuzung Stuvenberg/Lembecker Str./Rüther Weg in Richtung Rhade bis zum Bahnübergang. Die Abgrenzung zur Fahrbahn ist völlig unzureichend. Das was sich Grünstreifen nennt, ist eine Farce. Von den Fahrzeugen, die kurzfristig von der Fahrbahn abkommen, völlig zerstört. Begrenzungspfähle mit Reflektoren? Fehlanzeige. So geht das nicht. Ein Schreiben an den Bürgermeister ist unterwegs. Fotos sollen der Verwaltung zeigen, dass sofort etwas getan werden muss. Das Schreiben im Wortlaut wird am morgigen Freitag veröffentlicht.

Veröffentlicht am 18.12.2014

 

Gegen Terror im Namen des Islam - Hand in Hand mit friedlichen Moslems. Das wäre ein starkes Zeichen. Gesellschaft Wir sind das Volk! – Demos machen ratlos

Ein kleiner Kommentar aus Rhade

Tausende gehen auf die Straße. Der Schlachtruf „Wir sind das Volk“ ist eigentlich besetzt. Mutige DDR-Bürger haben so vor 25 Jahren eine friedliche Revolution begonnen, die zur Wiedervereinigung führte. Aber was wollen die heutigen Demonstranten? Hier beginnt eine Grauzone, die ratlos macht. Gegen Asylbewerber, gegen Islamisten, gegen Ausländer, gegen Überfremdung, gegen Entwicklungshilfe, gegen alles was Angst macht? Dass die Angst von interessierter rechter Seite geschürt wird, egal – Wir sind das Volk! Was tun? Unter uns leben friedlich tausende, vollständig integrierte Islamgläubige. Sie haben verdient, von uns in Schutz genommen zu werden. Demonstrieren müssen wir gegen Terroristen, die den Namen des Islam missbrauchen und mit unglaublicher Menschenverachtung möglichst jeden Anders- oder Nichtgläubigen brutal ermorden. Und hier wäre ein starkes Zeichen gesetzt, wenn das Hand in Hand mit den hier lebenden Islamgläubigen geschähe. Wünschenswert wäre, wenn sich nicht nur die Sprecher der vielen Islamverbände in den Medien zu Wort melden würden, sondern wenn wir alle gemeinsam gegen Hetze und Ausgrenzung auch auf die Straße gingen.

Veröffentlicht am 17.12.2014

 

Hier liegt unser Zukunft - Erneuerbare Energien Umwelt Prima Klima nach Lima?

Die gute Absicht und die bittere Wahrheit – Dorsten hat eigenen Beitrag zu leisten

Nur im Krieg wird mehr gelogen als bei der Diskussion über den Klimaschutz und unsere nationale Energiewende. Beides ist untrennbar miteinander verbunden. Besonders durch die Verbrennung von Kohle und Öl steigt der schädliche CO2-Anteil in der Atmosphäre unaufhaltsam. Die Konsequenz: Wetterkapriolen mit schrecklichen Katastrophen. Alternativen sind gefragt. Atomenergie hat ihre Unschuld verloren. Bleiben die erneuerbaren Energien aus Sonne und Wind. Deutschland ist hier weltweit Vorreiter mit Vorbildfunktion. Es gibt aber sehr einflussreiche Kräfte in der Industrie, die diese „friedliche Energierevolution“ mit allen Mitteln (Desinformation) torpedieren. Und damit den Klimaschutz. Beispiele:

  • Kernenergie ist billig und sauber: Das Gegenteil ist der Fall. Endlager? Ewigkeitskosten? Ungeklärt.
  • Deutschland „verschenkt“ hier produzierten überflüssigen Strom im Ausland: Strom wird an der Börse (Leipzig) gehandelt. Jedes Land aus der EU hat hier Zugriff.
  • Braunkohle ist unverzichtbar, weil billig: Braunkohle ist die schmutzigste Energie. Wer sie verbrennt muss Verschmutzungsrechte (CO2-Zertifikate) kaufen. Seit Jahren gibt es in der EU ein Überangebot. Konsequenz: Sie sind fast wertlos. Auswirkung: Effiziente, saubere Gaskraftwerke stehen still, Dreckschleudern schädigen das Klima.
  • Erneuerbare Energien sind unflexibel: Falsch. Unflexibel sind (noch) die Netze, die die Einspeisung aus unzähligen dezentralen Anlagen intelligent steuern müssen und werden.

Was hat Dorsten, was haben wir damit zu tun? – Frank Schwabe, SPD-MdB war in Lima:

Veröffentlicht am 16.12.2014

 

Wenn wir ALLE zusammenhalten, steigt unsere Lebensqualität Allgemein Was wäre unsere Gesellschaft ohne DICH?

Gedanken zum Ehrenamt in Rhade, Dorsten und darüber hinaus

Die Stadt Dorsten hat sich bedankt. Bedankt mit einer Galaveranstaltung bei den vielen Bürgerinnen und Bürgern, die sich in unserer Stadt und darüber hinaus ehrenamtlich einbringen. Das ist gut so. Anlass, einmal darüber nachzudenken, wer in nächster Nachbarschaft, im Freundeskreis, der Familie dazugehört, ohne jemals im Mittelpunkt zu stehen. Erstaunlich, wie viele es sind:

  • Der Spielplatzpate
  • Die Puppentheater-Organisatorin
  • Der Jugendtrainer
  • Die Seniorenbetreuerin
  • Der Motivator fürs Fahrradfahren
  • Die Tanzlehrerin für Senioren
  • Der Helfer in allen elektronischen, digitalen Fragen
  • Die Hausaufgabenhelferin
  • Der Vorsitzende eines Vereines, einer Partei, einer Gewerkschaft
  • Die Nachbarin für alle Fälle
  • Der großzügige Vereins-Sponsor

Diese Liste ließe sich fortführen. Die Rhader SPD weiß, dass unsere (Rhader) Gesellschaft nur so gut funktioniert, weil es so viele Menschen in unserer direkter Umgebung gibt, die nicht fragen: „Was bekomme ich dafür?“, sondern einfach anpacken. DANKE!

Ankündigung: Morgen folgt eine Einschätzung zur abgeschlossenen Klimakonferenz in Lima mit kommunalem Dorstener Bezug.

Veröffentlicht am 15.12.2014

 

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Hans-Willi Niemeyer
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