Rhade: Ein Ort im Grünen aber mit Zukunftsproblemen. Wir müssen was tun. Stadtentwicklung Neue Chancen für Rhade und Lembeck?

Blick über den Tellerrand wird Rhade gut tun

Ein Förderprojekt der EU will den regionalen ländlichen Raum stärken. Da geht es um den Demografiewandel, die örtliche Versorgung, die Bildung und, und, und. Interessant und wichtig ist, dass Rhade, Lembeck, Dülmen, Haltern, Heiden und Reken einen Projektpool bilden. Eine erste Veranstaltung in Dülmen ist gelaufen. Michael Baune, SPD-Stadtverbandsvorsitzender war dabei und wird die Rhader SPD über die Ziele des Projekts informieren. „Der Rahmenplan Rhade ist eine tolle Grundlage, um nach innen zu wirken. Aber auch der Blick über den Tellerrand und eine stadtübergreifende Zusammenarbeit wird Rhade und den anderen ländlichen Gemeinden gut tun“, so eine erste Bewertung aus Rhade.

 

Veröffentlicht am 24.10.2014

 

Michael Gerdes: MdB: Einer von uns in Berlin MdB und MdL Wo ist nur die Solidarität aller Arbeitnehmer geblieben?

Seit einigen Jahren ist eine gefährliche Entsolidarisierung in der deutschen Arbeitnehmerschaft zu beobachten. Neue, kleine Gewerkschaften, so genannte Spartengewerkschaften, abseits des DGB, nutzen ihre privilegierte Stellung und streiken für bessere Arbeits- und Gehaltsbedingungen. Das alleine ist nicht falsch und im Grundgesetz verankert. Falsch ist aber, dass

  • die Verhältnismäßigkeit nicht stimmt wenn zigtausende Reisende leiden müssen
  • Kolleginnen und Kollegen im gleichen Betrieb, die nicht zu den Privilegierten gehören, leer ausgehen.

Das hat jetzt unser Bundestagsabgeordneter Michael Gerdes vor dem Deutschen Bundestag deutlich kritisiert. Ein Betrieb, ein Tarifvertrag!:

Veröffentlicht am 23.10.2014

 

Kommunalpolitik Kritik am Bürgermeister? - Eine Retourkutsche aus dem Rathaus

Veröffentlicht am 22.10.2014

 

Ist der Zug für die Umsetzung des Rhader Rahmenplans bereits abgefahren? Kommunalpolitik Was wird aus Rhade?

Rahmenplan doch nur ein Schubladenpapier?

Zwei Dorstener Großprojekte beherrschen seit Monaten (seit Jahren?) die öffentliche und veröffentlichte Meinung:

  • Umbau des Hervester Zechengeländes zum überregionalen Kulturzentrums
  • Bau des „Konsumtempels“ Mercaden am Kanal

Hinter der „hochgehaltenen“ Aufmerksamkeit für das Dorstener Zentrum geraten andere Maßnahmen der Stadt fast in Vergessenheit. Rhade ist dafür ein Beispiel. Mit viel Aufwand, politisch wie verwaltungsintern, wurde ein Masterplan erarbeitet, der beispielhaft ist und die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger vor Ort verbessern soll. Während diese Blaupause in den Rathausschubladen „schlummert“, wird an anderer Stelle ein neues Fass aufgemacht. Es geht um die Kanalpromenade nahe den Mercaden, die mit Millionenaufwand attraktiv gestaltet werden soll. Fördermittel des Landes (80%) werden angestrebt. Die Verwaltung, schon jetzt personell „am Ende“, wird sich wieder um nichts anderes kümmern können. Rhader Rahmenplan? Da war doch mal was.

Eigener Bericht

Veröffentlicht am 21.10.2014

 

So könnte es aussehen - das berühmte Finanzloch der Stadt Kommunalpolitik Kommunale Finanzkrise lähmt Parteien und Gesellschaft

Dorstener SPD will die Wende

Kaputt sparen, marode Infrastruktur, Leistungsabbau, Schließung – das waren nur einige Umschreibungen, die inhaltlich dem Dorstener SPD-Parteitag am Samstag eine besondere Note verliehen. Natürlich ging es dabei um die nach wie vor ungelöste kommunale Finanzkrise. Michael Baune und Friedhelm Fragemann, die Leitfiguren der Dorstener Sozialdemokraten, versuchen alles, um die mit Händen zu greifende „Depression“ in der Stadt und Bevölkerung aufzuhalten. „Wir können machen was wir wollen, wir können sparen, die Steuern erhöhen – das Finanzloch droht zum alles verschlingenden Moloch zu werden“, so ein kritischer Delegierter, der eine große, solidarische, konzertierte Aktion des Bundes, der Länder und der Kommunen als Lösung ansieht. Michael Baune (Optimist) und Friedhelm Fragemann (Realist) ergänzen sich aber hervorragend, um das „Dorstener Problem“, das in Wirklichkeit ein strukturelles, durchgängiges Problem der meisten Städte ist, den Abgeordneten in Berlin und Düsseldorf weiter „aufs Butterbrot zu schmieren“ und sie an ihre Verantwortung, „gleiche Lebensbedingungen für alle Bürgerinnen und Bürger in unserer Republik“ zu schaffen, zu erinnern. Gelingt das nicht, werden aus gestaltenden Leitfiguren schnell politische Leidfiguren.

Linke Tasche, rechte Tasche – ein praktisches Beispiel:

Veröffentlicht am 20.10.2014

 

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SPD Ortsverein Rhade


Hans-Willi Niemeyer
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Termine

Jeden 2. Donnerstag
im Monat,
in der Gäststätte Pierick
um 19h30.

 

Michael Baune Stadtverbandsvorsitzender michael.baune(at)go4more.de

Friedhelm Fragemann Fraktionsvorsitzender
fraktion(at)spd-dorsten.de

Michael Hübner Landtagsabgeordneter andreas.dunkel(at)landtag.nrw.de

Hans-Peter Müller Landtagsabgeordneter
hans-peter.mueller(at)landtag.nrw.de

Michael Gerdes Bundestagsabgeordneter
michael.gerdes(at)bundestag.de