Wildtauben und Dohlen: Keine Plage sagt die Untere Landschaftsschutzbehörde RE Umwelt Wildtauben und Dohlen Teil 2: Keine Plage

Wahrnehmung ist anders

Nicht der Gesang von heimischen Singvögeln ist dominierend, sondern das monotone und nervende Gu-guhruh … der Wildtauben. Dazu Kot auf Fensterbänken, Markisen und Autos. Eine Plage in den Wohngebieten?

Nein, sagt die Untere Landschaftsschutzbehörde in Recklinghausen. Bisher könne man nicht von Plage sprechen. Und das Jagen der Tauben unterliegt dem Jagdrecht. Und in „befriedeten Gebieten“, das sind Wohngebiete, ist das Jagen tabu. So genannte Vergrämungsmaßnahmen, wie beispielsweise Drähte, Netze und spitze Stifte, sind dagegen zulässig.

Dohlen, das war die zweite Vogelgattung in unserem Bericht vom 11. Juli, die Hausbesitzern wegen des Nistens in Kaminen zu schaffen macht, stellen auch keine Plage dar. Sie sind im Gegensatz zu den Wildtauben sogar besonders geschützt.

Fazit: Tauben und Dohlen gehören wie Spatzen und Amseln zu unseren „Partnern“ in der Nachbarschaft. Wir müssen uns mit ihnen arrangieren.  

Ein Wort zur Recherche

Veröffentlicht am 01.08.2014

 

Turbulenzen im Rhader Haus der Geborgenheit Allgemein Haus Mantra macht Schlagzeilen

Kündigungswelle nach „Hilfeschrei“ wirft Fragen auf

Nach einem Bericht der Dorstener Zeitung wurde 11 Mitarbeiterinnen im Rhader „Haus der Geborgenheit“ wegen „nachhaltig gestörtem Vertrauensverhältnis“ gekündigt.

Was ist passiert? Die Mitarbeiterinnen haben aufgezeigt, völlig überlastet zu sein. „Die Personaldecke reicht vorne und hinten nicht“. Ein Hilfeschrei, so die Betroffenen. Die Geschäftsführung, Haus Mantra ist einen GmbH, sieht das ganz anders.

Die jetzt folgende juristische, arbeitsrechtliche Auseinandersetzung ist eine Sache. Andererseits sind die ersten „Verlierer“ in dieser Auseinandersetzung immer die zu Betreuenden.

Besichtigung im Kommunalwahlkampf hinterließ einen guten Eindruck

Veröffentlicht am 31.07.2014

 

Bild dpa über SPD.de Bundespolitik Betreuungsgeld: Koalitionsvertrag bindet der SPD die Hände

Kinder müssen zuhause bleiben

Das von der SPD stets kritisierte Betreuungsgeld hält diejenigen Kinder von frühkindlicher Bildung fern, die besonders darauf angewiesen sind. Eine aktuelle Studie zeigt, dass bildungsferne Eltern sich wegen des Betreuungsgeldes gegen die Kita entscheiden. „Wir fühlen uns in unserer Kritik bestätigt“, sagte SPD-Vize Thorsten Schäfer-Gümbel am Montag.
„Wir haben das Betreuungsgeld bereits in der Vergangenheit für bildungspolitisch kontraproduktiv und familienpolitisch rückwärtsgewandt gehalten“, so Schäfer-Gümbel. Die SPD habe von Anfang an gesagt: „Das ist nichts Gutes und daraus erwächst nichts Gutes.“ Diese Einschätzung werde von der am Montag veröffentlichten Studie „eindrucksvoll“ bestätigt.

Bildungsferne Eltern lassen ihre Kinder zuhause

Veröffentlicht am 30.07.2014

 

Mehr Aufmerksamkeit für Rhade! Die Sicherheit der Debbingstraße ist genau so wichtig, wie das Mercadenprojekt Kommunalpolitik Wie geht es weiter mit Rhade?

Verwaltung und Rat sind neu aufgestellt – jetzt muss die Arbeit beginnen

Bürgerbeteiligung lautete das große Thema im Kommunalwahlkampf. Alle Versprechungen wurden aufmerksam registriert. Jetzt gilt es, in die Umsetzungsphase einzusteigen. Wir Rhader Sozialdemokraten geben uns aber keinen Illusionen hin. Eine echte Bürgerbeteiligung, die diesen Namen verdient, wird es auch in den kommenden Jahren nicht geben. Also konzentrieren wir uns auf das Vorhandene. Für Rhade heißt das, dass der Rahmenplan beginnen muss zu leben. 3 erste Anträge warten auf Umsetzung. Debbingstraße, Kreisverkehre und Kirchplatzgestaltung. Das genannte Zukunftspapier, auf Initiative der Rhader SPD erstellt, bietet alle Möglichkeiten, etwas modellhaftes für Dorsten zu gestalten. Im Moment scheint es aber so zu sein, dass das Mercadenprojekt im Stadtzentrum noch auf Monate hinaus die Arbeitskraft der Verwaltung binden wird. Wieder mal ein Beweis für unsere These, dass Rhade nicht nur geographisch Randlage ist?

Veröffentlicht am 29.07.2014

 

Hat es nicht leicht: Sigmar Gabriel, SPD-Parteivors., Vizekanzler, Wirtschafts- und Energieminister Bundespolitik Krise oder Sommertheater?

GroKo streitet – Was denkt die Basis?

Auch ein monatelanger Verhandlungsmarathon, um eine Koalitionsvereinbarung zu formulieren, ist keine Garantie für erfolgreiches und harmonisches Regieren. In der Regel ist es der kleinste Partner, der die Backen am weitesten aufbläst. War es früher die FDP, ist es jetzt die CSU. „Kommt die Maut nicht, ist die Koalition am Ende“, so Seehofer.

„Keine deutschen Waffen in Spannungsgebiete“, so die Rechtslage, die der zuständige Minister Sigmar Gabriel endlich wieder einhalten will. „So geht das nicht“, tönt die CSU.

Das Betreuungsgeld, auf Druck der CSU eingeführt, wird von einem Großteil „prekärer Familien“,  überwiegend als willkommenes Haushalts-Zusatzeinkommen genutzt, nicht als Förderanreiz für Kinder. So eine aktuelle Studie der Uni Dortmund, die die frühen Bedenken der SPD und aller Experten dramatisch bestätigt. Nur darüber jetzt diskutieren zu wollen,

Veröffentlicht am 28.07.2014

 

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