Da war die Welt noch in Ordnung: Zeche Fürst Leopold. Bild: Wikipedia Kommunalpolitik Das Dilemma der Lippestadt

Wankt das Kulturzentrum „Fürst Leopold“?

Wo einst viele Menschen ihr Brot auf den Zechen und Industriearealen verdienten, ist Tristesse eingezogen. Verzweifelt versuchen Bürgermeister, Stadträte und Landespolitiker, Alternativen zu finden. So auch in der Lippestadt. Auf die Idee, in alten Industriegebäuden Kulturzentren entstehen zu lassen und somit neue Arbeitsplätze zu generieren, sind alle Ruhrgebietsstädte gekommen. Das heißt, dass interessierte Besucher sich auf vielen Standorten „verlieren“.

Die gestrige Meldung in der DZ, dass das Creativquartier Hervest, mit dem Highlight Traumfängergalerie, sein Konzept (wieder) ändert, ändern muss, lässt aufhorchen. Bereits mehrfach wurden Ankündigungen in die Öffentlichkeit lanciert, die sich (bisher) nicht halten ließen.  Oldtimerausstellung, Schwester-Paula-Zentrum, Hotel …

Skeptiker haben bereits lange vor dem ersten Spatenstich die genannten täglichen Besucherzahlen, die das Creativcentrum auf wirtschaftlich gesunde Füße stellen sollten, infrage gestellt. Dem Investor und der Stadt, die viel Zeit und Personalpower begleitend bereit gestellt hat, ist zu wünschen, dass sich die gestrige, beunruhigende Meldung als „Fehlalarm“ herausstellt.

Veröffentlicht am 22.08.2014

 

Von Facebook übernommen: Barry Lamars Allgemein Ohne Kommentar

Veröffentlicht am 21.08.2014

 

Schule und Bildung Schule hat begonnen

Ein persönlicher und ein politischer Zwischenruf

Ein neues Schuljahr. Schwer bepackt, das Handy in der Hand und Stöpsel in den Ohren machen sie sich auf den Weg. Die Schülerinnen und Schüler im Jahr 2014. Die einen selbstbewusst und fröhlich, andere ängstlich und schüchtern. Die Erwartungen an alle sind hoch, manchmal zu hoch.

Wir definieren Schulerfolg in erster Linie immer noch über Noten. Abfragbares Wissen steht im Vordergrund. Da gibt es Überflieger aber auch Kinder, die sich schwer tun, die schulischen und familiären Anforderungen zu erfüllen. Sind sie deshalb weniger wert? Die Antwort ist zwar schnell dahergesagt, die Wirklichkeit sieht aber anders aus. Wer in der Schule Probleme hat oder gar versagt, hat es im anschließenden Ausbildungs- und Berufsleben sehr schwer.

„Kein Kind zurücklassen“. Hannelore Kraft, unsere Ministerpräsidentin hat

Veröffentlicht am 20.08.2014

 

Stopp Fracking! Das Symbol der Gegener ist die Rote Hand Umwelt Fracking: Nach wie vor unklare Gesetzeslage

Förderunternehmen beantragen Probebohrungen in Dorsten

Die Parteien wollen es nicht, die Bundesregierung nicht, die Landesregierung schon gar nicht. Und die Bevölkerung ist mit deutlicher Mehrheit auch dagegen. Fracking? Nein, das geht hier in unserem dicht bevölkerten Land nicht. Eigentlich reicht das, um Interessenten an der umstrittenen Schiefergasförderung mit giftigen Chemikalien abzuschrecken.

Das Gegenteil ist aber der Fall. Die Gesetzeslage ist nach wie vor unklar. Besonders die EU (Oettinger) sorgt immer wieder mit Pro-Fracking-Aussagen für Verwirrung. Und das Eckpunktepapier der zuständigen Bundesminister Sigmar Gabriel (Wirtschaft) und Barbara Hendricks (Umwelt) ist bisher nur eine Vorlage für die Bundesregierung, kein Gesetz! Die dort beschriebene Ablehnung gilt nur bis zur Bohrungstiefe von 3000 Metern. Außerdem sind Ausnahmen möglich.

Fracking steht in Dorsten auf der Roten Liste ...

 

Veröffentlicht am 19.08.2014

 

Würde man die Fahrpläne, die in den Radweg hineinragen, drehen, wäre mehr Platz vorhanden Verkehr Tun was! – Für Radfahrer in Dorsten und Rhade

Mit einem Piktogramm wollten Ordnungsamt und Polizei falsch fahrende Radfahrer disziplinieren. War wohl eher ein PR-Gag. Wir berichteten. Wer aber mit offenen Augen die Dorstener Radwege nutzt, sich auf die Beschilderung verlässt, den allgemeinen Bauzustand mit dem Straßenbelag vergleicht, sowie die Sicherheitsanforderungen kritisch hinterfragt, kommt zu erstaunlichen Ergebnissen. Dorsten hat nämlich einen großen Nachholbedarf auf vielen Ebenen des Radverkehrs. Es geht nicht nur um einen fehlenden Dorstener „Generalverkehrsplan Fahrrad“, die Rhader SPD hat für den eigenen Stadtteil einen Netzplan erstellt, tritt aber bei der Umsetzung wegen formaler „Schutzbehauptungen der Verwaltung“ auf der Stelle, nein, es sind Versäumnis-Puzzlestücke, die die Dorstener Verwaltung eigentlich zum sofortigen Handeln zwingen müsste. Verkehrszeichen, die zugewachsen sind (Lembecker Straße) oder Hinweisschilder an Bushaltestellen, die den bereits viel zu engen Geh- und Radweg unnötig einschränken. Siehe Beispielfoto Lembecker Straße. Was fehlt in Dorsten?

Veröffentlicht am 17.08.2014

 

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