Es dauerte nur einen Tag, bis die Naturpark Hohe Mark – Westmünsterland GmbH auf unseren Hinweis der verschmutzten Hinweisschilder geantwortet hat. Das hört sich gut an, wir werden aber „am Ball“ bleiben. Es geht schließlich um Rhade, also unseren Lebensraum. Wir wollen, dass die Idylle bleibt.
Jürgen Heinisch
Das Antwortschreiben im Wortlaut:
Guten Morgen Herr Heinisch,
wir sind gerade dabei uns mit dem Thema Wanderparkplatzstelen zu beschäftigen. In den vergangenen Jahren ist dieses Thema leider aus Zeitgründen in den Hintergrund getreten. Da wir die Karteninhalte so nicht mehr nutzen können, werden wir geraume Zeit benötigen, um alle Wanderparkplatzstelen nach und nach mit neuen Kartendarstellungen auszustatten.
Ich habe Ihre Mail an den Kollegen im Kreis Recklinghausen, Herrn Uhlenbrock weitergeleitet.
Vielen Dank für Ihren Hinweis und wir bitten noch um etwas Geduld.
Freundliche Grüße aus dem Naturpark Hohe Mark - Westmünsterland
Veröffentlicht am 10.03.2016
Hans-Willi Niemeyer, Vorsitzender schreibt:
Ich lade hiermit sehr herzlich zum nächsten politischen Stammtisch und zur parteiöffentlichen Mitgliederversammlung ein.
Termin: Donnerstag, 10.03.2016, um 19.30 Uhr, Gasthaus Pierick.
Themenschwerpunkte :
- Berichte aus Stadtverband und Fraktion
- Bericht Rhade Konferenz
- Flüchtlingssituation in Rhade/Lembeck
- Bebauungsplan "Alter Sportplatz"
- Politik in Bund, Land und Dorsten
Ich bitte um rege Teilnahme.
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Willi Niemeyer
Veröffentlicht am 09.03.2016
Wiesen, Felder, Bäche, Wälder. Wirtschafts- und Wanderwege. Rhade wird von Natur regelrecht umringt. Das hat auch der Verein Naturpark Hohemark-Westmünsterland erkannt und so genannte Wanderparkplätze angelegt.
Jürgen Heinisch, aktives SPD-Mitglied aus Rhade und Naturfreund hat festgestellt:
„Wir haben in Rhade mehrere Wanderparkplätze, die mit Schildern versehen sind. Sie enthalten eine Karte und eine Beschreibung des Naturparks Hohe Mark – Westmünsterland, sowie vorgeschlagene Wanderrouten. Die Karten sind teilweise nicht mehr lesbar und mit Farbe verschmutzt. Die Verantwortlichen der Wanderparkplätze müssen darüber informiert werden, damit die Karten wieder lesbar gemacht werden. Nur so erfüllen sie ihren Zweck und werten Rhade und die gesamte Region auf. Um alle Informationen zu bündeln, bitte ich um die Beantwortung der Frage: Wieviele Wanderparkplätze haben wir in Rhade? Ich habe die Plätze 1 und 6 inzwischen begutachtet, würde aber auch weitere inspizieren. Informationen darüber werden dann umgehend mit Fotos an den Naturparkverein weitergeleitet."
Jürgen Heinisch
Veröffentlicht am 09.03.2016
Ist „Privat vor Staat“ noch zeitgemäß?
Rainer Walter, SPD-Lembeck, hat von der letzten Schulausschusssitzung im Dorstener Rathaus erstaunliche und zugleich erschreckende Erkenntnisse mitgebracht. Einerseits bestätigt der beauftragte externe Gutachter, der den Schulentwicklungsplan (SEP) für Dorsten erarbeitet, dass die angepeilte Sekundarschule (Abschlussmöglichkeit Mittlere Reife) nicht das „Ei des Kolumbus“ ist, da die Abstimmung mit Füßen zur Gesamtschule (Abschlussmöglichkeit Abitur) führt. Andererseits rücken die Dorstener weiterführenden Privat-, bzw. die Konfessionsschulen in den Fokus der Betrachtung, wenn es um deren Aufnahmekriterien geht. Ausländerkinder und Kinder mit Migrationshintergrund sind an diesen Schulen, obwohl auch mit deutlich über 90 Prozent vom Land finanziert, nämlich „Mangelware“. Zwischen o,5 bis 4% liegt hier der Anteil, während er an den städtischen/staatlichen weiterführenden Schulen teilweise mit 25 bis 50 Prozent ermittelt wird. „Das sieht nach unfairer >Rosinenpickerei< aus“, so ein kritischer Betrachter der Dorstener Schullandschaft. Der in Teilen auf dem Tisch liegende Schulentwicklungsplan trägt die Chance in sich, Fehlentwicklungen der Vergangenheit zu korrigieren. „Kein Kind zurück lassen“, so Hannelore Kraft, NRW-Ministerpräsidentin. Ein Ziel, dem sich alle Schulen verpflichtet fühlen müssen und den Stadtrat zu einer Grundsatzdiskussion zwingt.
Eigener Bericht
Veröffentlicht am 08.03.2016
Das geplante Freihandelsabkommen zwischen der EU und USA beschäftigt mich schon viele Monate. Jetzt habe ich eine weitere Veranstaltung mit unserem Bundestagsabgeordneten und weiteren Experten besucht: Die Erkenntnisse in Kurzform:.
Michael Gerdes eröffnet und erklärt, sich noch nicht festgelegt zu haben, wie er im Bundestag abstimmen wird..
Impuls 1: TTIP – Stand der Dinge
Norbert Spinrath, MdB, Europapolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion
- 140 Freihandelsabkommen
- Schiedsgericht sinnvoll, aber seit 10 Jahren nicht mehr!
- Wegkommen, öffentliche Richter zu bestellen.
- Transparenz fehlt, Sigmar Gabriel will Transparenz herstellen.
- Nicht den Leseraum überbewerten.
- Florierende Wirtschaft ist auch Grundlage für Soziales.
- 14 Punkte-Papier der SPD zu Erfüllung der TTIP Verhandlungen.
- Arbeitnehmerrecht, Sozialrente , ...
- Lass uns den Versuch machen.
...
Veröffentlicht am 07.03.2016