Rhader SPD lädt zum Resümee
Ein turbulentes Jahr neigt sich dem Ende zu. Ein vermutlich turbulenteres steht bevor. Riesige Herausforderungen warten auf die politischen Akteure und unsere Zivilgesellschaft. Die Rhader SPD hat auch 2015 versucht, zu informieren, sich zu engagieren, zu agieren. Ob das rundherum gelungen ist? Eine Antwort wird Hans-Willi Niemeyer, Vorsitzender der Rhader SPD am 12. Dezember im Gasthaus Pierick geben. In gemütlicher Runde, unter Freunden und bei leckerem Essen, soll ein Jahresrückblick zeigen, ob man noch auf dem richtigen Weg ist, oder ob wesentliche Änderungen an den Stellschrauben der ehrenamtlichen politischen Arbeit vor Ort vorgenommen werden müssen.
Samstag, 12. Dezember, 19 Uhr, Rhade, Gasthaus Pierick.
Freunde der Rhader SPD sind herzlich willkommen. Eine Anmeldung wäre hilfreich.
E-Mail: wilini@t-online.de
Veröffentlicht am 25.11.2015
Rhader Antrag zum Klimaschutz wird behandelt
Die erste Hürde ist genommen. Die Antragskommission der Bundes-SPD, u. a. bestehend aus Olaf Scholz, Yasmin Fahimi und Manuela Schwesig hat mitgeteilt, dass der Antrag der Rhader SPD zum Klimaschutz den Delegierten auf dem Bundesparteitag der SPD in Berlin, vom 10. bis 12. Dezember, zur Abstimmung vorgelegt wird. Ein erster Schritt, mehr noch nicht. Aber – ein Ausrufezeichen. Worum geht es? Zentraler Punkt des Antrags ist, Klimaschutz endlich als Querschnittsaufgabe aller Politikbereiche zu verstehen, einen Beauftragten der Partei, der das auch „kontrolliert“ zu benennen und Klimaschutz in Kindergärten und Schulen als „Pflichtthema“ zu behandeln. Der gesamte Antrag im Wortlaut:
Veröffentlicht am 24.11.2015
SPD-Konferenz zur Flüchtlingspolitik beeindruckt nachhaltig
Auf dem Podium wurde Klartext gesprochen. Nicht verwunderlich, wenn Frank Baranowski, Oberbürgermeister der Stadt Gelesenkirchen und Birgit Zoerner, Beigeordnete der Stadt Dortmund über ihre kommunalen Erfahrungen, ihre Sorgen, ihre Forderungen, aber auch über ihre Erwartungen der zu integrierenden Flüchtlinge vor Ort sprechen. Und Integration war der rote Faden der spannenden Veranstaltung mit vielen Zuhörern, in der Mehrzahl wichtige kommunale sozialdemokratische Funktionsträger aus Westfalen. Michael Hübner, Dorstener Landtagsabgeordneter und inzwischen stellvertretender Fraktionsvorsitzender, legte den Grundstein für eine engagierte Aussprache mit der vorläufigen Bilanz des Landes NRW. Obwohl sie sich sehen lassen kann, inhaltlich wie finanziell, zeigten die kommunalen Spitzen in Person von Zoerner und Baranowski sachlich und schonungslos auf, dass am Ende der gesamten Kette, die Gemeinde steht, und, so Baranowski, sich nach wie vor nicht ausreichend unterstützt sieht. „Erfolgreiche Integration heißt“,
Veröffentlicht am 23.11.2015
- Paris: Massaker an Unschuldigen. Im Namen Gottes? Nach der richtigen Antwort wird seit langem gesucht.
- Moskau: Terrorangriff auf russisches Flugzeug scheint Putin zu bewegen, das internationale Gespräch zu suchen.
- Europa 1: Fluchtbewegung entzweit Europa nachhaltig.
- Europa 2: Rechte Parteien gewinnen eine Wahl nach der anderen. Schlechte Aussichten für die EU der 28.
- Fracking: 3SAT und WDR berichten ausführlich über Risiken und Gefahren. Unser Engagement gegen Fracking darf nicht erlahmen.
- Dorsten 1: Außer der Reihe darf gewählt werden. Zur Abstimmung steht der Fortbestand der Wichernschule. Kurze Beine – kurze Wege? Das wird sich zeigen.
- Dorsten 2: Die kommunale Musik spielt in der Mitte Dorstens. Nach wie vor. Die „Randgemeinden“ werden vernachlässigt.
- Rhade: Was ist aus dem Rhader Rahmenplan geworden? Was ist aus der Rhade-Konferenz geworden?
- Zu guter Letzt: Parteien - sie wirken bei der politischen Willensbildung unseres Staates, unseres Landes und unseres Stadt mit. Artikel 21 Grundgesetz. Sie ächzen aber über Nachwuchssorgen. Eine Lücke, die schnell von „Alleswissern“ aus der rechten Ecke geschlossen werden kann. Vergleiche dazu: Europa 2. Wenn wir das nicht wollen, müssen wir uns engagieren. Mehr als bisher!
Veröffentlicht am 22.11.2015
Xantener Straße: Energieverteilung vor der Haustür
Er steht schon viele Jahre dort. Eher unbeachtet. Ein Strom-Verteilerkasten auf dem Gehweg. Direkt im Eingangsbereich eines Wohnhauses. Irgendetwas ist hier wohl schief gelaufen. Man hat sich anscheinend daran gewöhnt. Aber Stadtteilplanung und Gestaltung sieht anders aus.
Eigener Bericht, wird fortgesetzt
Veröffentlicht am 21.11.2015