Themen, die angesprochen wurden:
- Kompostierungsgemeinschaft Rhade
- Verkehrssituation am Hünengrab
- Öffentlicher Nahverkehr
- Verkehrssituation Lembecker Straße
- Radwegenetz
- Ärztliche Versorgung
- Frage nach Flüchtlinge in Dorsten
- Bedachung Haltestelle Rütherweg
- Behindertengerecht
- Beleuchtungssituation
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Von Britta Faust
Veröffentlicht am 27.05.2015
Am 26.05.2015 kann unser Bürgermeister nach Rhade. So 65 Leute waren vor Ort in der Katholische Kirche. Berichten will ich was die Leute gefragt haben, so wie ich das verstanden habe.
Biotonne: Kompostgemeinschaft - Es wird Alternative gesammelt ohne Biotonne. Der Kompostgemeinschaft will die Stadt Dorsten nicht abholen.
Parksituation verstellte die Fluchtwege und Rettungswegen.
Die öffentliche Nahverkehr kommt nicht in die Straße vor Ort. Ruftaxi als Alternative.
Debbingstrasse parken die Leute. Das ist nicht erlaubt. In Wendehammer ist das auch nicht erlaubt.
Fahrradweg sind ein katastrophal.
Der Radweg nach Marbeck wird weiter gebaut.
400 Flüchtlinge. 200 Asylbewerbung.
Buslinie: Eine Unterstand bauen für die Kinder.
Mainstrasse zum Schlehenweg fehlt die Beleuchtung.
Eine schnell DSL-Leitung für Rhade. Rhade von allen Ortsteilen schnell. Aber eine Firma will schneller DSL zu Verfügung stellen. Die Telekom wird 2016 ausbauen.
Jürgen Heinisch
Veröffentlicht am 27.05.2015
In einem Brief an den 1. Beigeordneten Lars Ehm stellt SPD- Fraktionschef Friedhelm Fragemann klar, dass für die SPD der Fall „Paul“ nach der überraschenden Wende in dieser individualpädagogischen Betreuungsmaßnahme längst nicht abgeschlossen sei.
Quelle: Homepage SPD-Dorsten
Veröffentlicht am 27.05.2015
Kommentar von Hans-Willi Niemeyer (SPD-Rhade):
Der Bürgermeister kommt nach Rhade und hört sich die Wünsche , Anregungen und Hinweise der rhader Bürger an, das ist richtig und gut.
Kleine Wünsche:
Hier soll die Beleuchtung verbessert, da soll ein Radweg befestigt werden. Eine Straße muss verkehrssicher ausgebaut werden (Debbingstr) wie gesagt alles recht bescheidene Wünsche.
Dass der Bürgermeister diese Wünsche fast alle nicht erfüllen kann, ist nicht seine Schuld. Geldmangel zwingt alle Gemeinden zum Sparen.
Mir sträuben sich aber die Nackenhaare wenn ich lese, dass für den G 7 Gipfel ca. 360 Millionen, für den Flughafen BER Milliarden an Mehrkosten für marode Waffensystemen Milliarden an € ausgegeben werden.
Die Steuerquellen sprudeln schon seit Jahren. Leider kommt das Geld nicht dort an wo es hingehört. Nämlich bei den Gemeinden und ihren Bürgern . Die wissen viel besser was man zum Wohle der Bürger damit anfangen kann.
Ich lade die Vertreter aller Parteien ein, dass wir gemeinsam unseren Volksvertreter in Berlin und Düsseldorf auf die Füße zu treten, sie sollen sich dafür einsetzten, dass die Gemeinden wieder mit mehr Geldmitteln ausgestattet
Hans-Willi Niemeyer
Veröffentlicht am 27.05.2015
Landesvorstand Jusos NRW
Die Jungsozialist(inn)en (Jusos) sind die Jugendorganisation für alle SPD-Mitglieder bzw. interessierte junge Leute von 14 bis 35 Jahren. Sie sind Ansprechpartner, wenn es darum geht, die Anliegen der jungen Generation an die Partei heranzutragen. Als Jugendorganisation setzen sie sich mit wichtigen politischen Fragen, wie Arbeit, Bildung, Umwelt und Europa auseinander. Dazu gibt es an fast allen Studienorten Juso-Hochschulgruppen.
Veröffentlicht am 26.05.2015